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Dezember, 2014

  1. Das Letzte

    Dezember 31, 2014 by Ulrike Schomerus

    Der letzte Tag im Jahr 2014. Geschäftig wie (fast) immer. Da fällt mein Blick auf das letzte Kalenderblatt:
    “ Wir brauchen Zeiten,in denen wir nichts anderes tun, als unserer Seele Gutes zu tun.“

    Gordon Macdonald
    Ich gestatte mir ein kurzes Innehalten. „Ja“, denke ich,“meine Seele braucht gerade so eine Zeit.“ Wie ist mir das in diesem Jahr gelungen, Zeiten für die Seele zu nehmen? Und warum sollte das so wichtig sein?
    Ich kenne die Antwort. Sie heißt: Wurzeln bilden! Das war MEIN Thema dieses Jahr. Wer keine Wurzeln hat wird bei Sturm einfach umgepustet. So einfach ist das. Ich bin damit noch nicht fertig. Werde ich wahrscheinlich zeitlebens nicht. Ich bleibe also dran. Lerne meiner Seele Gutes zu tun, indem ich Wurzeln bilde bei dem, der mein Halt sein will. Auch dann, wenn es nicht rund läuft. Wenn ich meine keinen Halt mehr zu finden. Wenn ich keinen Sinn mehr sehe.
    Ich weiß, wenn ich das nicht tue, wird das nichts mit dem vertrauensvollen Schritt ins nächste Jahr. Und auch nicht mit dem dankbaren Abschied von diesem.
    Ich habe vielleicht gut reden, denn ich blicke auf ein Jahr zurück, das viel Grund zur Freude lieferte. Ja, es gab auch Schweres, aber das sind alles peanuts im Vergleich zu dem, was Menschen in meinem nahen Umfeld erlebt haben/erleben.
    Da will sich aus dem Hinterhalt Verzweiflung aufdrängen. Letzten Endes entscheiden unsere Wurzeln, ob aus dem verzweifelten Stöhnen ein trotziges, hoffnungsvolles DENNOCH wird.
    Ich wünsche uns allen für das Jahr 2015 tiefe Wurzeln und, was immer kommen mag, ein lautes,trotziges DENNOCH auf unseren Lippen!
    Gott segne Euch im neuen Jahr!!!

     

    Dankbare, trotzige, hoffnungsvolle Grüße

    Ulrike

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  2. Besuch

    Dezember 24, 2014 by Ulrike Schomerus

    Noch ist alles ruhig im Haus. Die Lieblingshündin hat mich geweckt, deshalb ist der Kartoffelsalat fertig und ich hab´noch ein wenig Ruhe. Vermutlich für die nächsten Tage zum letzten Mal. 😉

    Heute Abend wird sich das Haus füllen, morgen voll sein bis unter´s Dach und erfüllt sein von Stimmengewirr, Lachen, Singen, Topfgeklapper. Jedes Jahr freuen wir uns alle darauf.

    Der Grund unserer Freude ist, dass wir einander haben. Das ist etwas ganz Besonderes. Dafür sind wir zutiefst dankbar.

    Der Grund unserer Weihnachtsfreude ist ein anderer und der erfüllt gerade mein Herz bis zum Rand  😀

     

    Sieh Dein König kommt zu Dir.

    Seele das sind frohe Worte!

    Sprich: Mein König , komm zu mir,

    sieh, ich öffne Dir die Pforte.

    Zieh mit Deiner Sanftmut ein;

    was Du findest das ist Dein.

     

    Komm und räume alles aus,

    was Du hassest und mich reuet;

    komm und reinige Dein Haus,

    das die Sünde hat entweihet;

    mach mit Deinem Opferblut

    alles wieder rein und gut.

     

    Komm, und bring den Tröster mit,

    Deinen Geist der Dich verkläret,

    der mich im Gebet vertritt

    und des Königs Willen lehret,

    dass ich bis auf jenen Tag:

    „Komm, Herr Jesu!“ rufen mag.                       (Philipp Friedrich Hiller)

     

     

     

    Besuch vom König!!!!!

    Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

    Ulrike

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  3. Glücksmomente

    Dezember 21, 2014 by Ulrike Schomerus

    Klar gab es auch in dieser Woche Glückmomente! Nicht einmal das übellaunige Wetter hat es geschafft mich dazu zu bringen es ihm gleich zu tun und in Dauerweinen zu verfallen. Im Gegenteil: Pitschnass und mit einem auf über 14 000 Schritte angewachsenen Konto, fühlte ich mich besonders erfrischt. Ganz davon abgesehen konnte ich mir auch das, ansonsten dringend notwendige, Fensterputzen sparen. Das ist doch Glück, oder etwa nicht?

    Ansonsten gab es diese Glücksmomente:

     

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    Frühstück auswärts mit dem Lulatsch, der mich dann auch noch beim Geschenkeshoppen unterstützt hat.  <3

     

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    Adventskalenderüberraschung vom Herzallerliebsten. <3

     

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    GAAANZ liebe Adventspost!!!!!!!!!!!!    😀

     

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    Traditionelles Vorweihnachtsschwesterntreffen. Viel Lachen, viel Genießen, auch mal Nachdenkliches, aber immer ganz viel Liebe. Ich danke Gott für das Geschenk meiner wunderbaren Schwestern!! Ich hab´Euch lieb!

     

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    Wenn der Herzallerliebste nur für mich das Klavier bearbeitet, das ist Glück! <3

     

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    Ein wohlig warmes, nach Lavendel duftendes Traubenkernkissen im Nacken: Herrlich entspannend und damit echtes Glück!  😉

     

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    Dieses Buch, das mir nicht nur den trüben Nachmittag erhellt, sondern darüber hinaus Licht in dunkle Gedanken bringt. VORSTELLUNG FOLGT!

     

    Jede Menge Glück also. Wie sieht es bei Euch aus? Immer schön daran denken: Wer das Glück an der richtigen Stelle sucht, der findet es auch! Garantiert!  Zum Beispiel, wenn er sich mit anderen an ihrem Glück freut. Das kannst Du haben.  😉

    Schau mal hier

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  4. Andauernde Nachwirkungen

    Dezember 19, 2014 by Ulrike Schomerus


  5. Glücksmomente

    Dezember 13, 2014 by Ulrike Schomerus

    Meine Woche war recht kurz, zumindest was den Alltag betrifft. Denn der beste aller Ehemänner hat mir eine wunderbare Überraschung in den Adventskalender gepackt, die mich seeeehr glücklich gemacht hat:

    Am 2. Dezember bekam ich die Einladung zum Wein-Nachts-Markt in Traben-Trabach.

    Den hatte mein Herzallerliebster bei einer Wanderung auf dem Moselsteig vor ein paar Wochen entdeckt und fand ihn so nett, dass er mir dieses Erlebnis nicht vorenthalten wollte.

    Deshalb gibt es in dieser Woche ein paar Impressionen:

     

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    Kurzer Abstecher nach Bernkastel-Kues, wo just in dem Augenblick unserer Ankunft, feierlich das 12. Türchen des Adventskalenders geöffnet wurde.

     

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    Dort gab es auch den ersten (und einzigen) Glühwein unseres Kurztripps. Dieses Mal in weiß. Sooo gut!   😉

     

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    Morgendliche Wanderung zur Ruine Grevenburg. Toller Blick und kostenloses durchgepustet werden inclusive  😉

     

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    Es ist soweit: Auf dem Weg zum Wein-Nachts-Markt.

     

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    Flammkuchen und lecker Weinchen und nette Tischnachbarn, die ein Foto von uns Ausflüglern gemacht haben.

    Jetzt sind wir schon wieder zuhause und gleich unterwegs zur Taufe eines jungen Paares, was auch ein GROSSES Glück ist. Außerdem haben wir den Lulatsch eingesammelt, damit er das verlängerte Wochenende hier verbringen kann und auch das ist ja wohl ein großes Glück.

    Hach, wie geht es uns sooo gut!

    Dankbare Grüße

    Ulrike

    P.S.: Noch mehr Glück gefällig? Hier entlang bitte!

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  6. Stürmische Zeiten und Kartoffelsuppe

    Dezember 11, 2014 by Ulrike Schomerus

    Ein bisschen komme ich mir vor wie an der Nordsee: Gerade noch strahlend blauer Himmel und Sonnenschein, im nächsten Augenblick schüttet es wie aus Eimern. Dazu bläst ein ziemlich kalter Wind. Nun, „blasen“ ist ein zu schwaches Wort. Der Wind fegt um die Häuser, er schüttelt Bäume und Sträucher, pfeift durch alle Ritzen. Und das scheint erst der Anfang zu sein. Die Wettervorhersage kündigt einen ausgewachsenen Sturm an.

    Ich bekenne hier ganz freimütig, dass ich dieses Wetter mag. Ich mag es durchgepustet zu werden. Ich mag das Pfeifen des Windes und den Anblick der über den Himmel hastenden Wolken. Vor allem, wenn im Ofen ein knisterndes Feuer brennt.   😉

    Dieses Wetter schreit förmlich nach einer deftigen Suppe, die die ganze Familie liebt und deshalb gleich für zwei Tage gekocht wird: Deftige Kartoffelsuppe! Und da der Wind in diesen Tagen deutschlandweit heftig weht, habt Ihr vielleicht auch so richtig Lust auf ein wärmendes Süppchen. Hier kommt das Rezept:

    Kartoffelsuppe

    1 kg geschälte Kartoffeln                                        in grobe Würfel schneiden und in

    1,5 Liter Fleischbrühe                                             20 Minuten gar kochen und dann pürieren.

    In der Zwischenzeit

    100 g magere Schinkenwürfel                               und

    1 gewürfelte Zwiebel                                               glasig dünsten und mit

    1/2 Becher saure Sahne                                           in die Suppe geben. Mit

    Salz, Majoran und Muskat                                      kräftig abschmecken.

    4 Mettenden                                                               in Scheiben schneiden und in die Suppe geben.

    (wer es weniger gehaltvoll mag, lässt sie einfach weg)

    1 Bund Schnittlauch                                                 schneiden  und rein in die Suppe damit.

    Schon fertig! Hmm, oberköstlich! Wärmt von innen und lässt aus stürmischen Tagen wohlig warme werden.

    Lasst Euch nicht wegpusten!

    Stürmische Grüße

    Ulrike

     

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  7. Glücksmomente

    Dezember 6, 2014 by Ulrike Schomerus

    Von meinem Highlight der Woche gibt es keine Fotos, dennoch stand ich während der restlichen Tage ganz unter dem Eindruck dieses Erlebnisses:

    Die Adventfeier in der Christusgemeinde Dinslaken am Dienstagnachmittag. Ich durfte ein Referat zum Thema “ Vom Wünschen und Schenken“ halten und erleben, dass viele Menschen berührt worden sind. Darüber bin ich glücklich und soooo dankbar!

    Fotos gibt´s auch. Von anderen schönen Momenten. Da sind sie:

     

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    Weihnachtsmusik, die mein Herz zum Klingen bringt macht mich sehr glücklich:

    SIEH DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR!

    Das muss doch glücklich machen, oder?

     

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    Tatsächlich, auch meine Kinder haben in diesem Jahr, pünktlich zum 5.Dezember (räusper), einen Adventskalender bekommen. Dass ich das noch hingekriegt habe, macht mich glücklich. 😉

     

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    Das Adventskonzert meines Lieblingsposaunenchores war große Klasse. Die können nicht nur blasen, sondern auch wunderbar singen. Da muss ich mir doch mal überlegen, ob ich meine Posaune nicht wieder ausgrabe. Es juckt mich auf jeden Fall in den Fingern.

    Ein paar Glücksmomente warten noch auf mich. Unter anderem ein kinderloser Abend. 😉

    Wie sah Dein Glück in dieser Woche aus?

    Glückliche Grüße

    Ulrike

    P.S.: Ganz viel Glück, wie immer, bei Denise

     

     

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  8. Alles

    Dezember 3, 2014 by Ulrike Schomerus

    Adventfeier für jeder Mann und Frau in der Christusgemeinde Dinslaken. Thema: „Vom Wünschen und Schenken“. Ich darf das Referat zum Thema halten. Es geht um unsichtbare Wunschzettel, ungestillte Sehnsüchte, unerfüllte Hoffnungen. „Wohin damit?“, das ist die Frage. Es gibt nur eine Adresse an die wir uns mit diesem Wunschzettel wenden können, stelle ich im Laufe des Vortrages fest. Aber bei dieser Adresse sind wir sowas von gut aufgehoben, denn hier bekommen wir das Versprechen:“ Ich schenke Dir ALLES! Alles was Du brauchst, ohne Dir etwas vorzuenthalten!“ Dieses Versprechen, dieses Geschenk, gibt Gott.Er hält Dir sein Weihnachtsgeschenk hin. Du brauchst es nur anzunehmen.

    Und weil das so wunderbar passt, verweise ich Dich heute an Beate, die eine Geschichte gepostet hat, die das herrlich illustriert. Als wenn sie gewusst hätte, was ich gestern für ein Thema hatte 😉

    Danke meine Liebe! <3

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  9. Was erwachsene Kinder stark macht und Eltern die Sorge nimmt

    Dezember 1, 2014 by Ulrike Schomerus

    Da kommen unsere Kinderlein auf diese Welt und wir umsorgen sie so gut wir es eben können. Wir hegen und pflegen sie und ab und zu, oder auch ein bisschen öfter, kommen wir an unsere Grenzen. Wir ertappen uns dabei, dass wir denken:“ Noch ein paar Jahre, dann ist der kleine Schatz erwachsen und ich kann mich zur Ruhe setzen!“ Wir atmen tief durch, feuern uns an und geben unser Allerbestes. Schließlich ist es soweit: Das Baby ist flügge geworden und Mamas und Papas Fürsorge nicht mehr vonnöten. ( Glauben unsere Babys. Und wir? Wollen das auch nur zu gern glauben!) Vielleicht haben sie inzwischen das elterliche Nest verlassen und wir warten darauf, dass die Sorge um die kleinen Racker von damals kleiner würde….

    …aber: wir warten vergeblich! Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Wir lassen sie machen (schließlich sind sie erwachsen) und sehen so manchen Weg, den sie gehen, mit großer Sorge.

    Kommt Dir das bekannt vor? Die Autorin Stormie Omartian kennt das ebenso wie wir. In Ihrem neuen Buch Mein Gebet macht Euch stark – Was geschieht, wenn Eltern für Ihre erwachsenen Kinder beten zeigt sie einen Weg, wie Eltern diesen Spagat hinbekommen, zwischen loslassen und begleiten.

     

    mein gebet macht euch stark

     

    Gleich im ersten Kapitel fordert sie uns auf, die Sorgen loszulassen. Und sein wir doch mal ehrlich: Außer das die Sorge uns zermürbt, tut sie nichts für uns und hilft unseren Kindern wenig.  😉

    Die Sorge dahin bringen, wo sie hingehört, nämlich zu unserem Schöpfer, der unsere Kinder mehr liebt als wir es je könnten, und sie auch dort lassen, ist der erste Schritt.

    Wenn wir das getan haben, können wir Gott um alles bitten, was unsere Kinder dringend brauchen und Gott das Handeln überlassen. Was das im Einzelnen sein kann, zeigt Stormie Omartian in den einzelnen Kapiteln auf. Abgeschlossen werden diese jeweils durch ein Gebet und Bibelstellen, die die einzelnen Aussagen unterstreichen.

    Dieses Buch hat das Potential zu einem Begleiter für alle Tage zu werden. In meinem Bücherschrank steht es auf jeden Fall ab sofort griffbereit. Für ein erleichtertes Leben  😀

    Das willst Du auch? Dann hier entlang!   🙂

     

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