RSS Feed
  1. Die Sache mit dem Vertrauen

    September 9, 2019 by Ulrike Schomerus

    Wenn Du mich fragst, ob ich Gott vertraue, dann antworte ich Dir mit einem kräftigen „Ja“.

    Aber manchmal kommen mir Zweifel.

    Darf ich behaupten ich vertraue Gott, wenn ich doch oft lieber selbst die Dinge in die Hand nehme?

    Wenn ich Gott vertraue, darf ich dann weinen, weil manchmal Dinge geschehen, die mir schier das Herz brechen?

    Ich verstehe die Sache mit dem Vertrauen manchmal nicht und sie scheint auch so gar nicht in meiner Natur zu liegen. Verinnerlicht habe ich offenbar eher das Gefühl: „Wenn Du Dich auf eins verlassen kannst, dann darauf, dass Du Dich auf nichts (und niemanden) verlassen kannst“.

    Das macht es mir schwer. Das macht Loslassen zu einem Fremdwort für mich. Ich möchte dieses Fremdwort buchstabieren lernen, ich möchte, dass es zu einem Lieblingswort wird und zu einer ganz vertrauten und selbstverständlichen Art meines Handelns.

    Heute Morgen kam mir der Gedanke, dass das Geheimnis in der Liebe liegt. Nicht in der Liebe, die ich Gott entgegenbringen könnte. Das Geheimnis liegt darin, dass er mich liebt.

    Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern, dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.   1.Joh. 4,10

    Könnte jemand, der sein Leben für mich gelassen hat, der sich für mich hat umbringen lassen, nicht vertrauenswürdig sein?

    Wohl kaum.

    Nein, ich verstehe nicht alles.

     

     

    ABER:

    Wenn ich auf´s Kreuz schaue, sehe ich nichts als Liebe.

    Das hilft mir.

    Das befreit mich.

    Dann kann ich loslassen.

    Darin will ich mich üben.

     

     

    Share Button

  2. Ist der Sommer schon vorbei?

    September 4, 2019 by Ulrike Schomerus

    Ich sitze am Schreibtisch im Wohnzimmer und schaue dem Regen zu. Auf dem (überdachten   ;-   ) Terrassentisch liegt noch meine Bibel und das Tagebuch von heute Morgen. Heute Morgen schien die Sonne und es war warm. Jetzt sitze ich hier, in meine warme Jacke gehüllt und denke:

    „Ich bin noch nicht soweit! Es darf noch nicht Herbst werden!“

    Versteht mich nicht falsch. Ich liebe den Herbst. Ich würde den Herbst immer einem heißen Sommer vorziehen. Aber dieses Mal…

    Dieses Mal fehlt mir irgendetwas. Der Sommer ist für mich für gewöhnlich Pausenzeit. Alles geht langsamer und mindestens 14 Tage kümmere ich mich mal um (fast) gar nichts, weil ich einfach nicht zuhause bin.

    In diesem Sommer war ich, bis auf wenige Tage, zuhause.

    Ich mag mein Zuhause. Ehrlich!

    Und doch: Ich fühle mich nicht so entspannt wie sonst, am Ende eines langen Sommers. Ich vermisse auch dieses Gefühl der Vorfreude darauf, endlich wieder produktiv sein zu können. Produktiv in Form von Wäsche waschen, für etliche hungrige Mäuler kochen, putzen, Coachings vorbereiten und durchführen, etc.   😉

    Mag daran liegen, dass es dieses Jahr zwar eine lange Pause vom Lebe leichter Kurs gab, aber alles andere weiterging wie immer. Telefoncoaching und Onlinecoaching inclusive. Und, das haben wir vor langer Zeit schon festgestellt: Wenn wir zuhause sind, ist man eben auch für jedermann verfügbar.

    Sowohl der Herzallerliebste als auch ich, tun uns schwer damit Auftankzeiten zu nehmen, wenn wir zuhause sind. Irgendjemand braucht immer etwas und wir sind ja da. Dann sagt man doch nicht NEIN, oder?

    Das letzte Viertel des Jahres ist angebrochen. Das letzte Viertel eines Jahres empfinde ich immer als besonders herausfordernd, denn da knubbeln sich Termine und Verpflichtungen.

    Wenn ich da die Puste behalten will, muss ich gut haushalten mit meinen Kräften.

    Das bedeutet, ich muss wohl oder übel auch mal NICHT verfügbar sein und Oasen suchen und finden, die wirklich der Erholung dienen.

    Manchmal aber, das weiß ich auch, lebe ich von der Hand in den Mund. Ich lasse mir meine Hand vom Schöpfer füllen und stelle fest:

    Es reicht gerade für einen Tag.

    Und das ist genug.

    Mehr braucht es nicht.

    Es braucht nur gerade soviel, wie ich für den nächsten Schritt nötig habe. Mit diesem Wissen kann ich, auch wenn ich das Gefühl habe, ich brauche noch etwas Sommer zum Erholen   😉   , vertrauensvoll dem Herbst entgegen gehen.

    Und, wie gesagt, ich LIEBE den Herbst!   😉

    Liebste Grüße

    Ulrike

    Share Button

  3. Sommerbilder

    August 31, 2019 by Ulrike Schomerus

    Die Schule hat wieder begonnen. Nicht, dass mich das noch beträfe   😉   , aber der Schulbeginn bewirkt, dass die Straßen wieder voller, die Menschen unentspannter, die Zeit knapper, die Termine mehr werden. Das Leben nimmt wieder Fahrt auf. Und zu allem Überfluss schließt in dieser Woche das Freibad seine Tore. Schluss mit Schwimmen unter freiem Himmel   🙁     . Für mich ist das gleichbedeutend mit dem Beginn des Herbstes.

    Der Herzallerliebste und ich sind in diesem Jahr nicht in den Urlaub gefahren, denn wir hatten uns den Traum von der überdachten Terrasse erfüllt. Das hat uns allerdings nicht daran gehindert, den einen oder anderen Ausflug zu machen und als ich in den letzten Tagen meine Fotos gesichtet habe, wurde mir noch einmal bewusst, was für einen schönen Sommer wir hatten.

    Wir haben Städte besucht, Fahrradtouren gemacht, sind Kanu gefahren und haben die Bundesgartenschau in Heilbronn besucht. (Und dazwischen geerntet, Blaubeeren gepflückt, Obst und Gemüse eingekocht und die Terrasse und den Garten genossen.   😉   )

    Und weil ich gar nicht so viel dazu sagen möchte, lasse ich Bilder sprechen und Euch ein klitzekleines bisschen an unseren Erlebnissen teilhaben.

     

     

    Zutiefst dankbare Grüße

    Ulrike

    Share Button

  4. Hilfe für ängstliche (Mutter-)Herzen

    Juni 18, 2019 by Ulrike Schomerus

    Vor einem Jahr hatte ich im Mai und Juni die aufregendste Zeit des Jahres: Der Lulatsch hatte Gesellenprüfung und der Lütte schrieb seine Abschlussarbeiten.

    Gefühlt war ICH es, die im Prüfungsstress war.   😉   Und das zum x-ten Mal. Nach 24 Schul- und Ausbildungsjahren habe ich etliche Klassenarbeiten, Klausuren, mündliche Prüfungen, Führerscheinprüfungen, Meisterprüfungen, Vorstellungsgespräche etc. hinter mich gebracht.    😉

    Ist natürlich alles Quatsch, denn geprüft wurden ja die Jungs.

    Mein Mutterherz war allerdings immer mit dabei. Aufgreregt, manchmal ein bisschen mutlos, ängstlich.

    Wohin wendet sich ein Mutterherz in solchen aufregenden Zeiten?

     Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
    Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
    Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
    Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.                                      Psalm 121

    Mein Mutterherz wendet sich an meinen Schöpfer, an den guten Hirten, der niemals schläft. Ich vertraue mich dem an, der meine Seele behütet vor allem Schaden und der mich beschützt bei allem was ich tue, heute und an jedem Tag.

    Das bedeutet nicht, dass alles immer gemäß meinen Wünschen ausgehen würde.

    Aber es bedeutet, dass ich voller Vertrauen bin, dass alles gut ist, so wie es ist.

    Es bedeutet, dass ich weiß: Gott schreibt auch auf krummen Wegen gerade.

    Es bedeutet, dass ich meine Jungs und ihre Wege ganz vertrauensvoll in die Hand meines Vaters lege.

    Es bedeutet, dass ich keinen Grund habe zur Mutlosigkeit, sondern jeden Grund zur Zuversicht.

    Das will immer wieder eingeübt werden. Und gerade am letzten Donnerstag hatte ich wieder die Gelegenheit dazu. Das waren die wertvollsten Stunden der letzten Woche. Ganz ehrlich! Ich möchte diese Stunden nicht missen, denn sie führen mich direkt an Gottes Vaterherz.

    Wenn Du also gerade mal wieder im Prüfungs-, Klassenarbeits-, sonst was für Stress steckst, möchte ich Dich ermutigen:

    Deine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!

     

     

    P.S.:  Der Treckerfahrer ist jetzt Garten- und Landschaftsgärtner   😀

     

     

     

     

    Share Button

  5. Experiment. Mit Folgen?

    Juni 6, 2019 by Ulrike Schomerus

    Einer der wichtigsten Termine meiner Woche ist der Freitagmorgen. Seit vielen Jahren treffe ich dann zum Beten für unsere Familien mit einer lieben Freundin und inzwischen sind wir sogar zu dritt.

    Zusammen beten heißt für uns auch, uns auszutauschen, über das was uns bewegt, was uns Kummer macht, woran wir gerade zu kauen haben.   😉

    So kommt es, dass wir uns auch schon mal über die Not unterhalten, die uns ungeputzte Fenster machen und die Unfähigkeit diese Not zu beenden, weil der Körper nicht so will wie wir.

    Kürzlich erzählte ich bei einem solchen Gespräch meiner Freundin von meiner Faszination für die amische Lebensweise. Seit Teenagertagen beschäftige ich mich immer wieder damit. Etwas, was mich sehr beeindruckt, ist ihr Zusammenhalt, wenn es um größere Veranstaltungen geht. Findet ein Gottesdienst bei einer der Familien statt, so helfen schon Wochen vorher etliche Frauen der Gemeinschaft das ganze Haus, Schränke und Regale eingeschlossen, auf Hochglanz zu polieren. Gemeinsam wird dafür gesorgt, dass alle genug zu essen haben und gekocht und gebacken was das Zeug hält. Hochzeiten und Trauerfeiern sind Veranstaltungen, zu denen leicht mehrere Hundert Menschen zusammenkommen und immer wird gemeinsam vorbereitet. Niemand muss so etwas allein stemmen. Keine Hausfrau bleibt mit Vorbereitungen allein.

    Meine Freundin lauschte meinen begeisterten Ausführungen geduldig und meinte anschließend ganz trocken: „Sollen wir das nicht auch machen? Fangen wir mit Deinen Fenstern an?“

    Ich war beinahe ein bisschen überrumpelt. Mit dieser Reaktion hatte ich jetzt nicht gerechnet. Wir haben also einen Termin ausgemacht und tatsächlich in einem Rutsch alle Fenster im Erdgeschoss geputzt. Wir waren so in Schwung, dass wir im Anschluss direkt bei meiner Freundin weitergemacht haben.

    Yeah!

    Das hat sich gut angefühlt! Wir hatten Gemeinschaft und haben bei Lobpreismusik gearbeitet. Das hat uns regerecht beflügelt!

    Ich frage mich seither was auf diese Art gelebte Gemeinschaft alles bewirken kann. Welche Kräfte könnten freigesetzt werden, wenn wir nicht alle stolz unser eigenens Süppchen kochen, sondern gerne Hilfe annehmen und Hilfe schenken? Auch, und vielleicht gerade, in den scheinbar kleinen Dingen.

    Wann ist uns echte, gelebte Gemeinschaft abhanden gekommen? Warum fällt es uns schwer zuzugeben, dass wir manche Alltagsdinge eben nicht alleine schaffen? Warum fragen wir nicht, ob uns jemand einen Kuchen für die Geburtatgsfeier backen kann, oder backen sogar gemeinsam? Warum verabreden wir uns nicht, um zusammen die Küchenschränke auszuwaschen, anstatt diese Aufgabe immer wieder aufzuschieben, weil uns Zeit und Kraft fehlen? Warum entrümpelm wir den Keller nicht mit der Hilfe von Freunden und ärgern uns stattdessen wochen- (jahre-) lang über den Ballast? Was hat uns so stolz (oder ängstlich) gemacht?

    Wenn mich jemand um Hilfe bittet, bin ich sehr gerne bereit nach Kräften einzuspringen und ich will mich darin üben auch selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Ich weiß, dass gemeinsam arbeiten Freude bringt, Gespräche leichter macht und Gemeinschaft fördert. Wir wären doch dumm, wenn wir solche Möglichkeiten nicht nutzen, oder?

    Dankbare, zuversichtliche, hoffnungsfrohe Grüße   😀

    Ulrike

     

    Share Button

  6. Herzenssehnsucht

    Mai 21, 2019 by Ulrike Schomerus

    Kennst Du das?

    Im hintersten Winkel Deines Herzens sehnst Du Dich zutiefst nach Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar von einer bestimmten Person. Du glaubst Du hast diese Sehnsucht ganz gut unter Kontrolle und Du weißt auch sehr wohl, dass weder diese Person, noch irgend jemand anderer in der Lage ist, dieses Sehnen Deines Herzens zu stillen. Dein Kopf kriegt das klar   😉   , und deshalb kommst Du die meiste Zeit ganz gut damit zurecht.

    Aber dann, aus heiterem Himmel, macht jemand eine Bemerkung, oder es passiert irgendetwas, das den ganzen Schmerz an die Oberfläche bringt. Du weinst und schreist, Du wehrst Dich, Du leckst Deine Wunden und tust Dir leid.

    „Ich strenge mich doch so an!!!“

    Je tiefer Du Dich fallen lässt in Selbstmitleid und Wehklagen, umso mehr wächst die Verbitterung.

    Ich weiß übrigens sehr genau, wovon ich spreche.   🙁   Gerade in der letzten Woche habe ich genau so eine Situation mal wieder erlebt.

    Nicht schön. Überhaupt nicht schön.

    Interessanterweise hatte ich am gleichen Morgen etwas gelesen über Freundschaft unter uns Menschen und die Freundschaft zu Gott. Etwas, das ich natürlich schon wusste. Nämlich, dass wir zu der Erwartung neigen unsere Defizite könnten von Menschen aufgefüllt werden und dass das unmöglich ist. Siehe oben   😉   Unser Vater im Himmel kann das sehr wohl und er wartet nur darauf, dass wir mit unserer ungestillten Sehnsucht zu ihm kommen.

    Blöd, dass wir das so oft vergessen!

    Ich habe natürlich auch nicht daran gedacht, als mir jemand diesen Satz gesagt hat, der meinen ganzen Mangel wieder an die Oberfläche spülte.

    Bevor ich komplett in bitteren Gedanken versank, erinnerte mich Gott an die Zeilen, die ich am Vormittag gelesen hatte.

    Wow, das tat gut! Einerseits kam diese Erinnerung einer liebevollen Ermahnung gleich und zugleich war es wie eine Aufforderung von Gott:

    „Komm zu mir! Hier bist Du mit Deiner Not gut aufgehoben. Du brauchst Dich nicht immer nur anzustrengen, denn Du bist mir wertvoll so wie Du bist!“

    Als ich später meinen „Betschwestern“ davon erzählte, bekam ich auch noch ein Bild: Gott setzte mich wieder aufrecht in meinem Sessel zurecht und mir die Königstochterkrone wieder auf.

    Ich bin so dankbar für Gott, der mich so sehr liebt, dessen Kind ich sein darf und, der mich geduldig lehrt!

    Eines Tages, spätestens in der Ewigkeit, wende ich meinen Blick nur noch auf den, der mir alles sein will. Eines Tages kann ich meinen Blick gar nicht mehr von ihm abwenden, so herrlich und wunderbar ist er. Und an diesem Tag, wird meine Sehnsucht endgültig gestillt sein und ich werde nicht glauben, Menschen könnten mir das geben was ich ersehne.

    Und bis dahin lerne ich. Jeden Tag ein bisschen. Schritt für Schritt. Stück für Stück.

    Share Button

  7. Was ich so mache

    Mai 8, 2019 by Ulrike Schomerus

    Manchmal frage ich mich das . Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?   😉

    Die Tage sind immer zu kurz für alles das, was zu tun wäre und das was ich tun will. Aber Langeweile habe ich nicht und falle abends zufrieden und froh ins Bett.

    Was mache ich also?

    Ich…

    …fahre mit der Lieblingshündin zum Tierarzt

    …backe viel zu viel Kuchen für´s Osterfest und wir essen 2 Wochen daran   😉

    …genieße das schöne Osterwetter und die Gesellschaft aller meiner Kinder

     

     

    …nehme das Osterfrühstück im Garten ein

    …versuche Urlaub zu machen (was mir irgendwie nicht gelingen will   😉

     

     

    …mache aber immerhin einen Ausflug mit der Lieblingsfloristin und habe einen wunderschönen Nachmittag bei tea and scones

    …bereite den neuen Lebe leichter Kurs vor

    …begrüße eine wunderbare Truppe und freue mich auf eine tolle Zeit mit ihnen

    …lese

    …backe Brot

     

     

    …ernte Bärlauch

     

     

    …mache daraus Bärlauchessig, Bärlauchsenf, Bärlauchpesto, Bärlauchkartoffelsuppe…

     

     

    …ernte Salat, Rucola, Radieschen, Dill

    …freue mich darauf meine Zucchinipflanzen in den Garten zu Pflanzen

     

    …tanze mit dem Herzallerliebsten

    …wasche, putze, bügle

    …fahre schon wieder zum Tierarzt

    …bekoche und bebacke die fleißigen Helfer, die dafür sorgen, dass unser langgehegter Traum von einer überdachten Terrasse wahr wird

    …freue mich, dass es regnet

    und höre jetzt auf zu schreiben und koche Penne carbonara für die hungrige Helfermannschaft.

    Bis bald!

     

    Share Button

  8. Frühling

    April 17, 2019 by Ulrike Schomerus

    Ja, natürlich! Der Frühling ist nicht erst seit heute ins Land gezogen.   😉

     

     

    Aber ich bin jeden Tag auf´s Neue begeistert! Jeden Morgen, wenn ich aus dem Fenster sehe ist es noch ein bisschen grüner, noch ein bisschen sonniger, noch ein bisschen üppiger.

     

     

    Die Vögel zwitschern endlich wieder ihr Morgenlied, die Wäsche darf nach dem langen Winter wieder im Wind flattern, in den Hochbeeten keimen verheißungsvoll erste Gemüsepflänzchen, die Lieblingshündin nimmt Sonnenbäder und es duftet nach Blüten.

     

     

    Der Frühling ist ein Sinnbild für Hoffnung:

    Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht… 1.Mose 8,22

     

     

     

    Jeder Tag ist eine neue Chance. Jeden Tag darf ich von vorn beginnen. Jeder Tag ist ein neues Wunder und Zeichen dafür, dass Gott die Geduld mit mir nicht verliert.

     

     

     

    Neue Chancen sind dazu da genutzt zu werden. Wenn Gott Dich heute einlädt mit ihm neu anzufangen, dann nutze die Chance. Deine Chance auf Neubeginn.

    Ich liebe Jesus und ich liebe den Frühling!

    Die Zeichen stehen auf Neubeginn!

    Frühlingsfrohe Grüße

    Ulrike

    Share Button

  9. Buchvorstellung: Tochter Gottes erhebe Dich

    April 15, 2019 by Ulrike Schomerus

    Werbung, unbeauftragt und unbezahlt   😉

     

    Ich gebe zu: Das Cover erschien mir ein wenig seltsam. So richtig konnte ich nichts damit anfangen. Neugierig war ich aber schon. Was hat es mit diesem kämpferischen Titel und dem Cover auf sich?

    Inka Hammond beschreibt anhand ihrer eigenen Geschichte, dass es notwendig ist sich seinen Verletzungen zu stellen. Sie tritt dafür ein die Lügen, die über unserem Leben ausgesprochen wurden und uns seither prägen in das Licht Jesus zu stellen, um sie aufzudecken. Was nicht aufgedeckt wird, kann nicht heilen. Ein solcher Heilungsprozess, von Gott angestoßen, ist mitunter schmerzhaft und unbequem. Viele bleiben lieber bei den Folgen ihrer unbewältigten Vergangenheit stehen, als sich diesem Prozess zu stellen und damit unter ihren Möglichkeiten. Eine Frau, die sich von Gott berühren und heilen lässt, sich dem Schmerz aussetzt, den das mit sich bringt, wird gestärkt daraus hervorgehen. Sie hat die Kraft ihre Aufgabe im Reich Gottes wahrzunehmen und kann anderen dadurch zum Segen werden.

     

     

    Ich finde das Buch durchaus lesenswert, wenngleich mir irgendetwas gefehlt hat. Oft dachte ich: Worauf genau willst Du hinaus? Wenn ich es heute trotzdem empfehle, dann wegen des zugehörigen Kleingruppenmaterials, das mich wirklich überzeugt und abgeholt hat. Zu jedem Kapitel des Buches gibt es eine Kleingruppeneinheit, deren Ablauf klar gegliedert ist. Eine Lobpreiszeit bildet den Anfang, es folgen Austauschrunde, Segnung, Vertiefung des Themas, Zeit mit der Bibel und Gebet. Für die Zeit zwischen den Treffen ist eine persönliche Zeit des Dranbleibens vorgesehen.

    Ziel ist es Frauen in eine enge Beziehung zu Jesus zu führen und für ihre Aufgabe in dieser Welt auszurüsten.

    Mein persönliches Fazit:

    Ausgesprochen wertvoll und ermutigend! Wenn diese Bücher dazu beitragen, dass sich Kleingruppen von Frauen bilden, die in engster Gemeinschaft mit Jesus leben, wird das nachhaltige Auswirkungen auf unsere Gemeinde(n) und auf unser Land haben.

    Leselust geweckt? Dann schnell hier bestellen   😉

     

    Share Button

  10. 7 Tage Be-a-Knüller Challenge / Tag 7

    April 9, 2019 by Ulrike Schomerus

    Der letzte Tag der Be-a-Knüller Challenge. Und heute ist einer dieser Tage, die sich so gar nicht nach einem Knüller Dasein anfühlen.

    Nur mit Mühe schaffe ich es aus dem Bett und die Treppe herunter, vorsichtig ein Bein vor das andere setzend und mich am Geländer stützend. Lange habe ich nicht mehr so starke Schmerzen gehabt.

    Alle Energie, die ich gestern noch hatte, hat sich heute in Luft aufgelöst. Heute ist Schadensbegrenzung und Ausruhen angesagt. Ich nehme also eine Schmerztablette und richte mich vorerst auf der Couch so ein, dass ich die Schmerzen aushalten kann, bis die Tablette wirkt.

    Ich weiß, Du kennst auch solche Tage. Vielleicht tut Dir nichts weh, aber Du hast vielleicht mit Depressionen zu kämpfen, oder eine schwierige Situation zu meistern. Vielleicht hast Du Angst vor der Zukunft, oder haderst mit Deinem Gewicht. Was auch immer es ist, es gibt sie eben diese Zeiten, die uns mutlos machen und die verhindern, dass wir uns wie Knüller fühlen.

    Ich sage Dir jetzt mal was:

    Ganz egal, was Du fühlst, ganz egal wie die Umstände gerade sind, ganz egal, ob alles so ist, wie Du es Dir wünschst, oder nicht:

    NICHTS KANN VERHINDERN, DASS DU EIN KNÜLLER BIST!

    Lass´ Dir nicht vom Teufel einreden, dass Du es sowieso nicht schaffst, dass Du nicht schön, klug, reich, gesund genug bist. Wenn Du das glaubst, hat er sein Ziel erreicht. Sein erklärtes Ziel ist es Dich zu entmutigen und deshalb redet er Dir alle diese Lügen ein.

    Die Wahrheit ist:

    Gott hat Dich wunderbar gemacht und er liebt Dich mehr als irgendjemand sonst. Er liebt Dich so sehr, dass er sogar seinen Sohn für Dich sterben ließ, um Dich zu retten.

    Weil ich das weiß, lebe ich auch heute wie ein Knüller. Ich schicke den Teufel in die Wüste, glaube die Wahrheit über mich (ICH BIN EINE TOCHTER GOTTES), schmeiße mich jetzt in Schale, lege eine Extraportion Rouge auf und mache mich auf den Weg zum Lebe leichter Abschlusstreffen, wo ich Ihnen nichts als die Wahrheit sagen werde:

    DU BIST EIN ECHTER KNÜLLER!

    Share Button