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  1. Fräulein Wundervoll

    Oktober 17, 2018 by Ulrike Schomerus

    Werbung. Sowas von unbezahlt.   😉

     

    „Neulich ging ich in mich und war erstaunt – denn niemand war zuhause. Ich wollte schon wieder gehen. Doch dann dachte ich: „Zu schade eigentlich. Wo ich wohl bin?“ Und dann machte ich mich auf die Suche – nach mir.“

    So beginnt Elena Schulte ihr Intro zu dem Buch „Fräulein Wundervoll – Durch Gottes Liebe werden, wer ich bin.“ Das hat mich gleich neugierig gemacht. Sich auf die Suche nach sich selbst begeben, das kenne ich. Vor lauter Terminen, Aufgaben und Erwartungen, eigenen und denen anderer, habe ich manchmal kaum Luft zum Atmen gehabt. (Und manchmal, wenn ich nicht aufpasse   😉   , geht mir das noch heute so.) Ich frage mich dann, warum ich das alles tue, ob ich das überhaupt kann, was ich denn wirklich kann und wofür mein Herz schlägt.

     

     

    Elena Schulte nimmt ihre Leser mit auf ihre eigene Suche nach sich selbst, nach dem, was sie ausmacht und dem, wozu Gott sie bestimmt hat. Das tut sie auf fast poetische Art, gemischt mit einer guten Portion Humor und der Fähigkeit über sich selbst zu lachen. Dabei nimmt Sie den Leser quasi an die Hand und stellt immer wieder Fragen, die zum Nachdenken über die eigene Identität einladen. Sie ermutigt dazu, sich Gott anzuvertrauen, der ein Leben für uns bereithält, dass unserer, von ihm gegebenen, Identität entspricht und der es uns ermöglicht, das Leben unserer Bestimmung gemäß zu gestalten.

    Mein Fazit:

    Lebensnah, klug, ermutigend und hilfreich.

    Ich bin froh, dass ich es gelesen habe und werde es sicher noch öfter zur Hand nehmen. Klare Leseempfehlung!

    P.S.: Ihr wisst schon   😉   :Bestellen könnt Ihr hier.

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  2. Frauenfrühstück in Kleve

    Oktober 3, 2018 by Ulrike Schomerus

    Während ich, mit dem Laptop auf dem Schoß, auf dem Sofa sitze/liege, versuche ich so zu tun, als ob es mir gar nichts ausmacht, dass der Herzallerliebste mit dem Staubsauger durch das Haus flitzt, eine Maschine Wäsche nach der anderen wäscht, aufräumt… Das sind alles Dinge, die sonst in meinen Aufgabebereich gehören, bei denen ich aber im Moment lediglich zusehen kann.

    Ich zwinge mich, mich auf das Worddokument zu richten, das ich gerade geöffnet habe. Der Werbefachmann unserer Gemeinde muss dringend mit dem Flyertext für unser Frauenfrühstück versorgt werden. Also los..

    ..und während ich den Text für den Flyer formuliere, fällt mir ein, dass ich am kommenden Samstag in der Stadtmission Kleve zu Gast sein werde, um dort bei einem Brunch ein Referat zu halten.

    Ich nutze also die Gelegenheit und lade Dich direkt mal ein:

    Wäre doch schön, wenn wir uns dort treffen!

    Ich freue mich schon! Sehen wir uns?

    Allerliebste Sofagrüße

    Ulrike

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  3. Kontrolle loslassen

    September 26, 2018 by Ulrike Schomerus

    Heute las ich folgendes Zitat:

    Nur wer die Kontrolle loslässt, kann von Gott getragen werden.

    Tabea Lesch

    Das ist genau das, was ich in den letzten Tagen erlebe. Nicht, dass ich seit Freitag noch die Kontrolle hätte, aber wer mich kennt weiß :

    Kontrolle abgeben, das Ruder aus der Hand lassen, nicht selbst bestimmen können wo es lang geht…das ist für mich die Höchststrafe.

    Seit meinem Sturz am Freitag, bin mehr oder weniger am Sofa festgetackert und hätte massenhaft Zeit mir Gedanken zu machen: Wie wird es weiter gehen? Werde ich doch noch operiert werden müssen? Wer soll die Arbeit tun, die ich nicht tun kann? Was, wenn…

    Interessanterweise kommen alle diese Gedanken nicht. Jedenfalls nicht mir.   😉   Von dem Moment des Sturzes an, war ich ganz ruhig. Ich hatte diese übernatürliche Sicherheit: Gott hat die Kontrolle! Ich fühle mich die ganze Zeit wirklich getragen und heute habe ich obendrein noch zwei besondere Geschenke bekommen:

    Seit heute Morgen darf ich den Fuß zwar nicht voll belasten, aber doch abrollen. Es ist eine solche Erleichterung sich so fortbewegen zu dürfen! Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich vor Freude getanzt!   😉    Stattdessen habe ich gesungen.   😉

    Und unmittelbar nach dieser tollen Nachricht bekam ich den Termin für eine dringende Untersuchung erst für die nächste Woche. Diese Tatsache ermöglicht es mir ein besonderes Wochenende mit meiner ganzen Familie zu verbringen, auf das ich mich schon Monate gefreut habe.

    Ich bin sooo dankbar!

    Ja, es hätte auch anders sein können, aber ich war nicht unruhig darüber. Ich hatte tatsächlich die Kontrolle abgegeben und war bereit es so anzunehmen, wie es kommen würde. Und es hat gut getan, denn nur deshalb konnte ich erfahren, wie es sich anfühlt getragen zu sein.

    Eine gebrochene Kniescheibe ist nichts im Vergleich zu dem was andere erleiden und Du könntest denken: Sie hat ja keine Ahnung! Und bestimmt hast Du Recht. Trotzdem bin ich soo dankbar für diese Erfahrung. Ich wünsche mir, dass ich daran festhalten kann:

    Ich will die Kontrolle abgeben an den, der letztlich als Einziger die Kontrolle hat und erleben, dass er mich trägt.

    God is in control!

     

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  4. Weder Schwimmen, noch Schwingen

    September 25, 2018 by Ulrike Schomerus

    So kann es gehen. Ich hatte mich gerade noch gefreut über eine „Schwimmverlängerung“ bis zum 30.09. und nun ist für mich die Saison schon vorzeitig beendet.

    Am Freitagmorgen befand ich mich radelnderweise auf dem Weg zum Schwimmen, als unmittelbar vor mir ein Auto rückwärts aus der Parklücke setzte. Ich konnte nicht mehr bremsen und landete auf den Knien.

    Nun, die Kniescheibe ist gebrochen und ich werde weder schwimmen, noch auf dem Bellicon schwingen, noch Rad fahren, noch Pilates machen, noch Tanzen. Mindestens sechs Wochen lang nicht. Höchstwahrscheinlich länger.

    Schade eigentlich. Übrigens habe ich trotzdem Muskelkater.   😉   Vom Laufen mit den Stützen. Das ist ein sehr ungewohnter Sport. Wird auch gewiss nicht meine Lieblingsart der Bewegung.

    Sattdessen liebäugele ich mit meinem Theraband. Zur Stärkung der Oberkörpermuskulatur und damit ich hier auf dem Sofa nicht komplett einroste.   😉

    Mein neuer Lebe leichter Kurs, der am Dienstag begonnen hat, hat im Übrigen bereits die Erlaubnis bekommen bei mir nachzuhören, wie es denn mit der Umsetzung des Programms läuft. Wer sich nicht, oder nur sehr eingeschränkt bewegt, muss natürlich noch gewissenhafter auf sein Essverhalten achten. Das gilt auch für einen Lebe leichter Coach.

    Wir sitzen also mal wieder alle in einem Boot.   😉

    Übrigens: Solltest Du auch die Unterstützung einer Gruppe auf dem Weg zum Wunschgewicht brauchen (und dabei auch noch Deinen persönlichen Coach beim Gewicht halten anfeuern wollen   😉   ) einige, wenige freie Plätze gibt es noch! Du kannst also noch einsteigen!

    Wann und wo?

    Dienstags, 19.00 Uhr in der Christusgemeinde Dinslaken, Helenenstraße 3

    Ich bin auf jeden Fall da und laufe nicht weg. Garantiert!    😉

    Und ich freue mich, denn ich weiß: Das werden spannende, lustige, motivierende und erfolgreiche Treffen!

     

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  5. Gute Wahl

    September 12, 2018 by Ulrike Schomerus

    Heute lese ich im Body Spirit Soul Impulsbuch davon, dass wir die Möglichkeit haben immer  eine gute Wahl für unseren Körper zu treffen.

    In diesem (und auch schon im letzten Sommer) habe ich mich dafür entschieden das örtliche Freibad aufzusuchen, um dort 45 Minuten lang meine Bahnen zu ziehen. Im letzten Winter habe ich das munter , in etwas reduzierter Form, fortgeführt. Das hat sich als eine gute Wahl fürmeinen Körper herausgestellt und mir fehlt etwas, wenn ich mal nicht schwimmen kann. Nun endet die Freibadsaison am Montag. Nicht schlimm, könnte man sagen, dann werden die Bahnen eben im Hallenbad geschwommen. Leider wird daraus nichts. denn unser Hallenbad bleibt bis auf weiteres geschlossen.

    Es muss eine Alternative her. Spaß machen muss sie und am besten wetterunabhängig durchzuführen sein. Ja, meine Walking Stöcke stehen parat und ich werde sie sicher auch benutzen, aber täglich?

    Da erzählt mir eine liebe Freundin im Hauskreis, dass sie sich ein Bellicon zugelegt hat und sie und ihr Ehemann nun fleißig darauf schwingen. Sie tut das am liebsten zu Lobpreismusik, und das fröhliche Schwingen auf dem Bellicon sei doch auch eine Art von Lobpreis.

    Natürlich!!! Mein Bellicon! Ich hatte es über den Sommer beinahe vergessen.

    Um meinen Körper weiterhin fit zu halten schwinge ich also demnächst einfach zu Lobpreismusik. Wie gut, dass mich meine Freundin erinnert hat! Ich brauche nicht einmal das Haus zu verlassen, kann meine zeitliche Routine einhalten und, wenn ich will, lautstark Gott beim Schwingen loben. (Ist schleißlich niemand mehr da, den das stören könnte.    😉   )

    Ich grüble also nicht mehr weiter, sondern habe schon mal eine Wahl getroffen:

    Schwingen statt Schwimmen

    Eine gute Wahl, ganz ohne Frage   😉

    Wie hältst Du Dich im Winter fit?

    Fröhliche Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Bevor ich irgendetwas falsch mache: Dies ist, wenn man so will WERBUNG, da ich einen Produktnamen nenne. Klar, dass ich NICHT dafür bezahlt werde.   😉

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  6. Die Sache mit der Liebe

    September 4, 2018 by Ulrike Schomerus

    Gestern war ein produktiver Tag. Ich hab´richtig viel weggeschafft und das hat sich sehr gut angefühlt. Der Nachteil: Am Abend wollte der Rücken nicht mehr, jeder Schritt und jede Erschütterung war eine(r) zuviel. Und die Schmerzen bewirkten, dass ich total dünnhäutig wurde und den Herzallerliebsten angeblafft habe, weil er auf dem Weg zur Mitarbeiterbesprechung doch tatsächlich so rücksichtslos war und heftig gebremst hat. Wie kann er nur!!!    😉

    Heute Morgen sitze ich in meinem Sessel und denke über Liebe nach. Wie ist das mit der Aufforderung …

    „Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen!“ 1.Korinther 16,14

    Ist es das was ich lebe? Entspricht das meinem Lebensstil? Setze ich die richtigen Prioritäten, oder bleibt die Liebe auf der Strecke?

    Ich fühle mich schlecht. Die Prioritäten, die ich gesetzt habe, haben gestern einmal mehr dazu geführt, dass ich ganz und gar nicht liebenswürdig war.  Hätte ich meinen Tag anders gestalten sollen?

     

     

    Ich habe die Spuren des Wochenendes beseitigt, Wäsche gewaschen, Brot gebacken, Mittagessen gekocht, den Schreibtisch aufgeräumt, den Wocheneinkauf erledigt… Während ich meinen Tag Revue passieren lasse, fällt mir ein, dass der Treckerfahrer sich bedankt hat für das leckere Brot und wie ich dachte: „Das ist gebackene Liebe!“

    Das Mittagessen – gekochte Liebe. Die saubere Wäsche auf der Leine – blitzsaubere Liebe. Der Wocheneinkauf – Liebe auf Vorrat. Der aufgeräumte Schreibtisch – Liebe in Ordnung….

    Ja, ich war am Abend ganz und gar nicht liebenswürdig. Das war nicht das erste Mal und vermutlich wird es nicht das letzte Mal bleiben. Leider. Ich bin nicht perfekt. Schade. Aber ich lebe von Vergebung. Vergebung durch meinen Vater im Himmel und, im Falle der gestrigen Entgleisung,  Vergebung vom Herzallerliebsten. Beide gewähren sie mir gerne.   😉   Und mein Vater im Himmel lässt mich in meinem Bemühen um Liebe nicht allein. Er sagt mir himmlische Unterstützung zu. Er befähigt mich zur Liebe. Mitten in meinem Alltag darf ich die Liebe, von der ich lebe, anderen weiter geben.

     

     

    Und so backe ich heute Kuchen (der Treckerfahrer findet ihn sehr lecker   😉   ) und wasche noch mehr Wäsche, koche ein leckeres Mittagessen und beantworte Mails, schreibe ein paar Nachrichten an Menschen, die mir sehr wichtig sind, und diesen Blog, verarbeite den geernteten Holunder zu Saft und gehe mit dem Herzallerliebsten tanzen.

    Ich will die Liebe, von der ich lebe, nicht für mich behalten. Ich will sie weitergeben, denn ich freue mich so darüber. Ich darf das tun, indem ich einfach tue was dran ist. Mitten in meinem Alltag.

     

     

    Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt!“ 1.Joh.4,19

    Liebevolle Grüße

    Ulrike

     

     

     

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  7. Urlaubserinnerungen

    August 29, 2018 by Ulrike Schomerus

    Heute beginnt in NRW die Schule. Okay, das betrifft mich nicht mehr direkt, aber trotzdem sind wir in gewisser Weise, was den Urlaub betrifft, an die Ferien gebunden.

    In diesem Jahr sind wir gleich in den ersten Tagen gestartet und es kommt mir jetzt so vor, als ob das schon unendlich lange her wäre.   😉

     

     

    Wir haben viel gesehen und erlebt, hatten ununterbrochen schönes Wetter, haben nette Menschen getroffen, ich bin, wie jedes Jahr   😉   , im Starnberger See geschwommen, wir sind gelaufen und geradelt, haben gelesen und uns am Pool erholt, Städte und Dörfer entdeckt, gestaunt, genossen und uns einfach nur gefreut.

     

     

    Im besten Fall ist Urlaub erholsam und wenn wir das Vorrecht haben ihn mit geliebten Menschen zu verbringen, dient die Urlaubszeit nicht zuletzt auch dazu, Beziehungen zu vertiefen. Davon profitieren wir im Alltag ganz besonders.

    Wäre es nicht schön, wenn wir ab und zu die Leichtigkeit des Urlaubs in den Alltag transportieren könnten? Ein paar Stunden Urlaub zwischendurch? Mit allem was den Urlaub so wertvoll gemacht hat?

    Mit ein bisschen Fantasie ist das gar nicht so schwer und wer will schon bis zum nächsten Sommer warten, um wieder Erholung zu finden und in Beziehungen zu investieren?

     

     

    Aufschieben nach dem Motto „Wenn…dann…!“ ist ungesund, denn es macht auf Dauer unzufrieden und missmutig. Natürlich können wir nicht jede Woche unsere Tasche packen und mal wieder verreisen, aber Urlaub geht auch zuhause und ohne große Kosten.   😉

    In der letzten Woche habe ich einfach mal so eine Wanderung mit einem Schwesterherz unternommen. Dazu braucht man keinen Urlaubstag zu beantragen. Das geht prima am Wochenende, oder nach Feierabend. Fühlt sich aber wie Urlaub an.   😉

     

     

    Gerne nehmen der Herzallerliebste und ich uns auch einen Abend Zeit, um gemeinsam zu kochen. Wir suchen uns etwas für die Urlaubsregion, in der wir waren, Typisches aus und nutzen die Zeit, um uns mal wieder ausgiebig zu unterhalten. Vielleicht gibt es noch ein Gläschen Wein dazu. Am Ende des Abends sind wir wieder nah dran an dem, was der Andere denkt und fühlt und fühlen uns erfrischt.

     

     

    Wir mögen gern Reisereportagen und machen es uns dazu vor dem Fernseher gemütlich. Wir staunen über tolle Landschaften im In- und Ausland, träumen davon selbst einmal an die verschiedensten Orte zu reisen und fühlen uns ein bisschen, als seien wir schon beim Zuschauen live dabei.   😉    Fast wie Urlaub eben.   😀

     

     

    Noch lässt der Herbst sich nur erahnen und wenn die Sonne am Wochenende sich am blauen Himmel zeigt, kommt es vor, dass der Herzallerliebste die Liegestühle aus dem Schuppen holt, wir uns, notfalls in eine Decke eingehüllt, im Garten in die Sonne legen. Wir dösen vor uns hin, lesen, reden und manchmal verschwindet der beste aller Ehemänner, um kurz darauf mit einem Sektkühler, zwei Gläsern und einer Flasche Sekt wieder aufzutauchen. Wir stoßen an und feiern das Leben.  😀

     

     

    Urlaubsfeeling pur!

    Ich bin neugierig und …

    …ich sammle Ideen!   😉

    Also: Ich bin gespannt, was Ihr tut, um Urlaub im Alltag zu machen!

    Allerliebste Grüße

    Ulrike

     

     

     

     

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  8. Lazy Days

    August 24, 2018 by Ulrike Schomerus

    Nach knapp 2 Wochen zuhause, haben wir mit Freunden noch eine Woche Wanderurlaub in den Bergen gemacht. Nun sind wir wieder daheim und der Alltag fühlt sich an wie verlängerter Urlaub. Der Herzallerliebste geht wieder seiner Arbeit nach, der Treckerfahrer ist die ganze Woche auf einem Lehrgang und der Lütte hat Spätdienst und ist deshalb von 7.30 Uhr bis 19.30 Uhr außer Haus.

    Die Werbung für den neuen Lebe leichter Kurs ist schon raus, die ehemaligen Teilnehmer haben einen Rundbrief bekommen, das Unkraut im Garten hält sich in Grenzen und Putzen wird eindeutig überbewertet.   😉   Der Laptop wird höchstens jeden zweiten Tag hochgefahren, um nachzusehen, ob es Kursanmeldungen oder sonst etwas Wichtiges gibt und so verbringe ich meine Tage däumchendrehend und chillend.

    Wie das aussieht:

    • Ich ziehe allmorgendlich meine Bahnen im Freibad.
    • Ich gehe hochmotiviert in den frisch gebuchten Pilateskurs.
    • Ich backe Brot.
    • Ich mache Wachstücher zum Abdecken von Resten, oder Einwickeln von Broten, Käse, etc.

    • Ich backe Kuche für den Geburtstag einer Freundin.
    • Ich frühstücke mit einem Schwesterherz im Landcafé und unternehme anschließend mit ihr eine kleine Wanderung.
    • Ich sitze mit dem Liebsten, Schwester und Schwager bei Wein und Pizza im abendlichen Garten und wir reden über das, was uns beschäftigt.
    • Ich liege im Gartenstuhl und lese.
    • Ich kaufe neue Pflanzen für die Fensterbank.

    • Ich treffe mich mit lieben Menschen zum Abendessen beim Chinesen.
    • Ich mache Salat für ein Treffen mit Schwestern, Schwagern, Neffen und Nichte.
    • Ich frühstücke ganz gemütlich auswärts und schreibe diese Zeilen.
    • Ich kaufe Blaubeeren als Vorrat für den lamgen Winter.
    • Ich koche Kichererbsen ein.

    Lazy Days.

    Ich genieße jeden einzelnen Augenblick, freue mich, dass ich im Moment so leben darf und merke, wie gut mir das tut. Ich bin einfach ich.

    Mein Herz quillt über vor Dankbarkeit!

    Dankbarste Grüße

    Ulrike

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  9. Erfrischung gefällig?

    August 7, 2018 by Ulrike Schomerus

    Es ist kein Geheimnis: Ich bin ein Draußen-Kind. Wann immer es möglich ist, findet man mich im Garten, oder sonst wo an der Luft. Auch kein Geheimnis: Sommerliche Hitze und ich sind nicht kompatibel. Im Urlaub komme ich damit klar, solange ich mich nicht bewegen muss, der Kopf sich im Schatten befindet und ein Pool/See/Meer jederzeit zum Abkühlen genutzt werden kann.

    Aktuell zeigt das Thermometer in Voerde 35° Celsius. Weit und breit ist kein Pool in Sicht und Bewegung lässt sich nicht vermeiden   😉

    Die Fenster und Türen im Haus bleiben geschlossen, den Garten betrete ich nur am frühen Morgen und kurz vor Einbruch der Dunkelheit und mein derzeitiger Lieblingsort ist der Keller. Da ist mir jede  Erfrischung willkommen.   😀

    Ich nehme an, dem einen oder anderen von Euch geht es ganz ähnlich, deshalb gibt´s heute Erfrischungstipps:

    • Wassermelone mit Fetakäse als kleine Mahlzeit

    Das ist supersaftig, da die Wassermelone beinahe zu 96% aus Wasser besteht. Das kommt uns sehr entgegen , denn bei diesen Temperaturen sollten wir sehr auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt achten , damit der Kreislauf durchhält. Der süße Hunger wird auch gestillt und die Kombination mit Feta deckt zusätzlich noch das Verlangen nach Herzhaftem. Schmecken tut es übrigens auch richtig gut.   😉

    • Fußbad mit Apfelessig

    Ein Fußbad mit Apfelessig hilft gegen geschwollene Füße und erfrischt. Und das ist es doch was wir nach einem langen Tag in der Sommerhitze brauchen, oder?

    Gib einfach 150 ml Apfelessig in 5 Liter angenehm kühles Wasser und bade Deine Füße 20 Minuten darin.

    • Bibelstudium zum Thema Wasser

    Der Gedanke kam mir heute Morgen als ich so vor mich hin transpirierte und mir dieser Bibelvers in den Sinn kam:

    Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, nach dir, Gott.

    Psalm 42,2

    Auch unser Geist und unsere Seele braucht Erfrischung. Was liegt also näher, als sich intensiv mit dem zu beschäftigen was Gott sagt?

    Hier mal ein paar Stellen zum Nachschlagen und Geist und Seele erfrischen:

    • Klagelieder 2,19
    • Johannes 7,39
    • Jeremia 17,8
    • Psalm 23,2       ……

    Iich werde mich jetzt  ultrakurz in den Garten begeben, um Wäsche abzunehmen und aufzuhängen. Bei allem was Ihr heute zu tun habt wünsche ich Euch einen erfrischten Geist und eine kühlende Erfrischung für Euren Körper!

    Allerliebste Grüße

    Ulrike

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  10. Alles anders

    August 1, 2018 by Ulrike Schomerus

    Der Herzallerliebste und ich sind auf dem eg nach Hause. Zwei Wochen Urlaub liegen hinter uns. Zwei Wochen keinerlei Verpflichtungen. Zwei Wochen ausruhen. Zwei Wochen nur wir zwei. Das war schön und wir haben jeden Augenblick genossen.

    Nun freue ich mich auf zuhause, auf die gewohnte Umgebung, meinen Garten, die Kinder und den Hund. Gleichzeitig trauert mein Mutterherz, denn (gefühlt) wird (mal wieder) bei unserer Rückkehr nichts mehr so sein wie es war.

    Am Sonntag hat der Lulatsch das elterliche Nest verlassen, um fern der Heimat   😉   eine neue Stelle anzutreten. Ab sofort sind wir zuhause nur noch zu viert. Ab sofort wird der Boden in der Küche nicht mehr unter meinen Füßen vibrieren, weil im Keller die Musik so laut ist. Ab sofort wir niemand beatboxend und singend seine Anwesenheit kundtun. Ab sofort koche ich deutlich kleinere Portionen. Ab sofort…

    Ab und zu kommen mir unvermittelt die Tränen. Versteht mich nicht falsch: Natürlich weiß ich, dass alles gut so ist! Natürlich will ich das meine Jungs auf eigenen Füßen stehen! Natürlich will mein Verstand sie loslassen!

    Aber mein Herz weint. Mein Herz sagt: Die Kinder müssen um mich sein. Alle fünf.   😉    Und tatsächlich wird es nicht von Kind zu Kind einfacher.   🙁

    Ich mag keine Veränderungen!

    Das ist nicht die einzige Veränderung, die mich erwartet. Ihr erinnert Euch, dass wir gerade noch das Ende von 23 Schuljahren gefeiert haben? Dieses End ebedeutet für den Lütten gleichzeitig einen Neuanfang und für mich eine einschneidende Veränderung. Nach 23 Jahren wird nicht spätestens um 13.30 Uhr eines der Kinder den Kopf zur Türe hereinstecken und fragen: „Was gibt es zu essen?“ Niemand wird beim Mittagessen mir mir plaudern, stattdessen wird das Haus von morgens bis abends still sein.

    Ich mag Stille! Ehrlich! Ich habe mich sogar darauf gefreut. Aber ich werde den Lütten und sein Geplauder vermissen.

    Davon abgesehen kommt mein jahrzehntelang eingespielter Rhythmus ins Wanken. Ich mag meinen Rhythmus, liebe feste Strukturen! Das verschafft mir das Gefühl von Sicherheit.

    Ich mag keine Veränderungen!

    Das war noch nicht alles. Noch etwas wird anders sein. Zum Beginn der Sommerferien habe ich einen meiner Verantwortungsbereiche in der Gemeinde abgegeben. Diese Entscheidung war schwer und ist über lange Zeit gereift. Tatsächlich ist mir damit eine große Last vom Herzen gefallen, aber: Diese Aufgabe wird mir fehlen.

    Ich mag keine Veränderungen!

    Veränderung heißt: Etwas geht zuende. Das ist mitunter unbequem. Das tut möglicherweise weh. So, wie Abschied von einem liebgewordenen Freund weh tut.

    Bei genauem Hinsehen stellt sich jedoch heraus:

    Abschied ist nur die eine Seite von Veränderung.

    Wenn etwas zuende geht, kann etwas Neues anfangen. Wenn ich Abschied genommen habe, kann ich etwas anderes begrüßen. Wenn der eine Weg zuende ist, kann ich auf einem anderen weitergehen.

    In jedem Abschied liegt eine neue Chance. Jeder Abschluss schafft Raum für neue Möglichkeiten.

    Ich liebe neue Möglichkeiten!

    Ich bin dankbar für jede neue Chance!

    Genauso will ich diese andere, neue, veränderte Zeit sehen. Ja, ich bin traurig, der Abschied fällt mir schwer. Vor allem aber blicke ich dankbar zurück auf das was war.

    Ich verabschiede mich von dieser Lebensphase und begrüße eine neue. Ich entschließe mich, nicht stehen zu bleiben, sondern weiter zu gehen. Ich bin gespannt auf den neuen Weg.

    Ich fasse Mut und gehe fröhlich weiter, denn der, der weiß wie schwer ich mich mit Veränderung tue, ist an meiner Seite.

    Unveränderlich! Er bleibt immer derselbe! Darauf ist Verlass!

    Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

    Hebräer 13,8

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