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  1. Lieblingsmenschenzeit

    Dezember 2, 2016 by Ulrike Schomerus

    Die Zeiten, in denen ich mit den lieben Kinderlein Plätzchen buk, gehören schon etliche Jahre der Vergangenheit an. Plätzchen essen mögen sie alle, aber backen?     😉

    Vor allem der Lütte hat es damit irgendwie noch nie so gehabt. Wenn Mama voller Elan ihr Adventsprogramm durchziehen wollte, zu dem selbstredend auch das Backen von Spritzgebäck und allerlei anderen Plätzchen gehörte, war er nicht wirklich zu begeistern. Seine Ausdauer hielt sich beim Ausstechen und Bepinseln dann auch in sehr engen Grenzen. Das hatte zur Folge, dass meine Küche sich schon seit mehreren Jahren, trotz meiner ungebrochenen Schwäche für´s Backen, nur noch selten in eine weihnachtliche Backstube verwandelt.

    Nun strebt der Lütte erstaunlicherweise ein Schulpraktikum in einer Bäckerei an. Seither ist er auch dem Backen gegnüber sehr aufgeschlossen.    😉

    Zum Geburtstag seines großen Bruders steuerte er einen Apfelkuchen bei, zum gemeinsamen Mittagessen in der Gemeinde einen Spekulatiuskuchen als Nachtisch und gestern hatten wir zwei eine Verabredung zum Plätzchenbacken.  Zu weihnachtlichen Klängen aus dem CD-Player rührten wir gemeinsam Teig und formten Kipferl, er lauschte aufmerksam meinen Ausführungen über die Bedeutung einer fettfreien Schüssel für perfekt steifgeschlagenes Eiweiß, wir staubten die Küche mit Mehl und Vanillezucker ein und waren erfreut über unsre gelungenen Kekse und ein bisschen enttäuscht über die missratenen.

    Kurz: Wir hatten eine richtig gute Zeit!

    Das sind mir die allerliebsten Momente, mein größtes Glück, wenn ich eine unbeschwerte Zeit mit meinen Lieblingsmenschen haben darf. Davon zehre ich noch heute und vermutlich auch noch viel später.

    Es sind nicht immer die großen Dinge, die uns glücklich machen, nicht nur die besonderen Unternehmungen. Manchmal reichen Butter, Zucker, Mehl und Eier und ein Lieblingsmensch an Deiner Seite.    😉

    Dankbarste Grüße

    Ulrike

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  2. Endspurt

    November 28, 2016 by Ulrike Schomerus

    Das Jahr geht in den Endspurt. Nur noch ein paar Wochen dann ist 2016 Geschichte.

    Ein Blick auf die Liste mit den Zielen für das letzte Quartal sagt mir, dass da noch ein paar Sachen offen wären. Ich wollte mir zum Beispiel endlich einen neuen Schreibtisch bauen, da der Alte viel zu klein ist und ich nie am Laptop recherchieren und nebenbei etwas aufschreiben kann. Dann steht da noch die Patientenverfügung auf der Liste. Schieben wir schon viel zu lange auf und wollten das doch endlich angehen. Es gibt noch einige, wenige Dinge, die ich gern noch getan hätte, bei denen ich aber angesichts des zuende gehenden Jahres überlege, ob es wirklich so wichtig ist, das es unbedingt in die letzten Wochen des Jahres hineingequetscht werden muss.

    Was ist wirklich wichtig? Was zählt? Was bleibt?

    Fragen, die ich mir immer wieder stelle und auch stellen WILL, um mich nicht zu verzetteln.

    Morgen treffen wir uns noch einmal im Lebe leichter Kurs, danach gehe ich, wenn man so will, in die Weihnachtsferien. Ganz bewusst will ich mir Zeit nehmen für die wesentlichen Dinge. Nicht von einem Termin zum anderen hetzen, sondern Zeit haben, um ganz bewusst Beziehungen zu pflegen. Beziehungen zu meinen Kindern, meinem Herzallerliebsten, meinen Gebetspartnerinnen, zu Freundinnen, Familie und anderen Menschen, die mir wichtig sind.

    Und: Ich will die Beziehung zu meinem Vater im Himmel pflegen, viel Zeit mit ihm verbringen und genießen.

    Das Eine und das Andere geht nicht im Spurt. Beziehung und Spurt, das passt nicht zusammen. Beziehung und die Endlichkeit unseres Lebens hier auf der Erde will ich allerdings im Bewusstsein haben.

    Das Ende im Blick und Tempo raus. Das macht Sinn. Nicht nur, wenn sich das Jahr im Endspurt befindet.

     

     

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  3. Giving Tuesday und eine Idee

    November 21, 2016 by Ulrike Schomerus

    Am 29.11.2016 ist Giving Tuesday. Habt Ihr noch nie gehört? Ich bisher auch nicht. Aber jetzt weiß ich Bescheid.   😉

    An diesem Tag geht es weltweit ums Spenden und Schenken und Beate und Heike hatten da eine Superidee, wie wir  bis dahin für Jam abnehmen, wenn man so will. Meine Teilnehmer und ich, wir sind auf jeden Fall dabei.

     

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    Im Rahmen meiner immer noch andauernden Entrümpelungsaktion habe ich mich an meine WIRKLICH GROSSE Zeitschriftensammlung gemacht. Ich könnte nicht nur einen eigenen Kochbuchladen eröffnen, ein Kiosk nur mit Koch- und Backzeitschriften wäre auch noch drin.   😉

    Wie dem auch sei, ich habe entschieden, dass die Zeitschriften das Haus verlassen müssen. Und da kam mir dann eben die Idee: Anstatt die guten Stücke im Papiermüll zu entsorgen, kann ich sie doch gerade so gut gegen einen kleinen Beitrag für Jam verkaufen!   DSC_0436

    Also: Wenn Du Zeitschriften und abwechslungsreiche Rezeptideen liebst, hast Du jetzt die Gelegenheit für je 1 € verschiedene Zeitschriften zu bekommen. Damit sorgst Du gleichzeitig dafür, dass in Angola Kinder satt werden.

    DSC_0437 Im Angebot sind “ Meine Landküche“ (15x),“Eat smarter“(8x),“Jamie“ (3x),“Deli“ (8x), „Landgenuss“ (20x), „Köstlich
    vegetarisch“ (9x),“So isst Italien“ (6x) und „Sweet Dreams“ (15x).

    Wie sieht es aus? Ist etwas für Dich dabei? Dann ruf mich an und hol Dir welche ab.DSC_0440

    Du kannst für einen Spotpreis Zeitschriften bekommen und Deine Familie verwöhnen, indem Du neue Rezepte ausprobierst und gleichzeitig stillst Du den Hunger von Kindern in Angola.

    Ich finde das ist eine klassische win-win Situation.   😉

    Liebste Grüße

    UlrikeDSC_0441

     

    P.S.: Wenn Du nicht vorbeikommen kannst und sich die Zeitschriften per Post zu Dir auf den Weg machen sollen, bitte ich Dich die Portokosten zu übernehmen, damit ich die Einnahmen wirklich 1:1 an Jam überweisen kann.

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  4. GANZ

    November 17, 2016 by Ulrike Schomerus

    Eigentlich hieß das Thema der Predigt am Sonntag „EIGENTLICH“

    Und damit sind wir auch schon mittendrin. Die ganze Woche hat mich dieses Wort beschäftigt und während ich versuche, was ich für wichtig(st) halte in Worte zu fassen, merke ich, dass so ein Blogpost nicht ausreicht, um alle Bereiche zu behandeln, die von diesem Wort beeinflusst werden. Ich beschränke mich also, und bin mit Nachdenken wohl noch lange nicht fertig.   😉

    Wie oft schleicht sich dieses eigentlich in unseren Alltag ein? Wie oft am Tag sagen wir eigentlich laut, oder leise zu uns selbst?

    Es geht dabei um nichts anderes als um Entscheidungen, die wir treffen. Oder eben auch nicht. Eigentlich heißt: „Ich hatte mal so etwas wie einen Plan. Und gerade eben schmeiße ich den um.“ Das hört sich allerdings nicht besonders konsequent, oder gut durchdacht an. Also sagen wir: „Eigentlich…“

    Eigentlich müsste ich…“

    Eigentlich hätte ich...“

    „Eigentlich sollte ich...“

    Es ist ganz okay hier und da mal einen Plan zu ändern, sich spontan für etwas zu anderes zu entscheiden.

    Wenn Du eigentlich    😉     Deine Fenster putzen wolltest, Dich dann aber entscheidest mit Deiner Freundin ein langes Telefonat zu führen zum Beispiel. Oder…

    …wenn Du eigentlich zum Mittagessen Gemüsecremesuppe kochen wolltest, Dich dann aber entscheidest Pizza zu backen, weil Du Deinen Kindern eine Freude machen willst. Oder…

    …wenn Du eigentlich früh schlafen gehen möchtest, dann aber doch mit dem Liebsten ausgehst, weil Du merkst, dass er dringend eine schöne Abwechslung braucht.

     Alles überhaupt  gar kein Problem!

    Ein Problem wird eigentlich, wenn Du Entscheidungen über den Haufen wirfst, die Dein Leben maßgeblich betreffen.

    Eigentlich bist Du Christ, aber Deine Beziehung zu Jesus zu pflegen vertagst Du auf später.

    Eigentlich musst Du Dein Gewicht reduzieren, denn Du bist durch Dein Übergewicht eingeschränkt, aber die Schokolade, die Chips, das Bier ist grad so lecker. Ab morgen…

    Eigentlich hat der Arzt Dir dringend geraten Muskelaufbautraining für Deinen Rücken zu machen, aber Du hasst Sport und schiebst es auf.

    Die Reihe ließe sich fortsetzen und Du weißt selbst am besten, welche EIGENTLICHS Dich von den Prioritäten Deines Lebens wegtreiben.

    Ich will das nicht mehr. Ich will keine Pläne mehr umschmeißen, keine Prioritäten verändern, wenn mir das im Grunde Leben nimmt.

    Ich will meine Beziehung zu Jesus pflegen. Auch wenn das heißt, dass ich jeden Tag Zeit mit ihm verbringe, die ich dann eben nicht für andere(s) übrig habe. Ganz. Nicht eigentlich.

    Ich will mein Gewicht im gesunden Bereich halten, damit ich die Puste behalte und die Knochen nicht unter meinem Gewicht leiden. Auch wenn das heißt, dass ich hier und da auf Schokolade, Wein und Chips verzichten muss. Ganz. Nicht eigentlich.

    Ich will meine Muskeln stärken, um den Rückenschmerzen vorzubeugen. Auch wenn das heißt, ich muss 2 x in der Woche zum Kieser-Training gehen. Ganz. Nicht eigentlich.

    Wo es um die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben geht, will ich EIGENTLICH über Bord schmeißen.

    Ich will GANZ leben. Nicht EIGENTLICH:

    Und Du?

     

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  5. Erwählt

    November 10, 2016 by Ulrike Schomerus

    „Jetzt hat er tatsächlich die Wahl gewonnen?!“ so begrüßte mich der Lütte nach der Schule. Natürlich hatte ich es da schon längst gehört und gelesen. Kurz wollte mich Fassungslosigkeit und, ja tatsächlich, auch ein bisschen Angst anfliegen: „Welche Auswirkungen wird diese Wahl haben?“

    Letzten Endes sind alle Antworten auf diese Frage reine Spekulation. Niemand von uns kann einen Blick in die Zukunft werfen. Und das ist gut so. Aber in meinem Herzen höre ich die Psalmworte:

    „Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ Ps. 46,10

    „Sei ganz beruhigt!“, bedeutet mir das, „Ich habe das letzte Wort!“ Dieses Wissen gibt mir Gelassenheit. Deshalb werde ich mich nicht an Schimpftiraden und Spekulationen beteiligen. Das würde nichts ändern.

    Was etwas verändert, wurde mir heute Nacht klar. Als ich wach wurde hatte ich diesen Vers im Kopf:

     

    „Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf dass, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.“     Johannes 15,16

     

    Egal wer zum Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde:

    Ich bin erwählt vom Herrscher der Welt. Und mit dieser Erwählung ist ein Auftrag verbunden: Hingehen und Frucht bringen. Dazu sind wir aufgefordert und das wird die Welt verändern. Das kann kein Präsident verhindern.

    Wenn ich tue, was Gott mir aufgetragen hat, wird die Welt um mich herum nicht bleiben wie sie ist.

    Was zählt ist nicht, wer Präsident geworden ist, was zählt ist, dass Gott mich erwählt hat und dass auf sein Wort absolut Verlass ist.

    Das gibt macht mir Mut und spornt mich an. Wie sieht es mit Dir aus?

    P.S.: Schau mal bei Heike vorbei! Das passt.    😉

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  6. Novembergrau und herbstlich bunt

    November 4, 2016 by Ulrike Schomerus

    Der Herbst hat Einzug gehalten. Morgens ist es dunkel, wenn ich aus dem Bett springe (krieche) und um 15.00 Uhr fängt es an zu dämmern und ich unterdrücke das Gähnen. Ich bin scheinbar immer müde und der Herzallerliebste macht sich ein bisschen lustig. Ich, die ich von Kindesbeinen an Probleme beim Einschlafen hatte, schlafe ein, sobald mein Kopf das Kissen berührt.

    Nun ja, das ist ja nicht weiter schlimm,  da schlafe ich halt ein bisschen mehr   😉   .

    Die Vormittage sind mir im November das Allerliebste. Es macht gar nichts, dass die Luft feucht und kühl ist und der Nebel über den Feldern steht. Das hat so etwas friedliches.  Wenn ich dann mit der Lieblingshündin meine Runde drehe, werde ich nicht nur richtig wach, sondern genieße den Duft von nassem Laub und feuchter Erde. Ich freue mich, dass ich mir die Zeit zum Laufen nehmen kann und daran, dass ich überhaupt laufen kann.

    Hach, das ist herrlich!

     

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    Wenn die Arbeit im Haus getan ist und ich keine Auswärtstermine habe, begebe ich mich an den Schreibtisch. Von dort geht mein Blick in den Garten. Und jetzt, im Herbst, schaue ich auf ein wahres Feuerwerk an Farben. Selbst wenn die Sonne hinter den Wolken verborgen ist, leuchtet der Schlitzahorn feuerrot. Die Chrysanthemen in den Kübeln, deren Farben ich mir nie selbst ausgesucht hätte, (orange und kupfer) sind wahre Hingucker und an Leuchtkraft kaum zu übertreffen.

     

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    Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich den Herbst liebe?    😉

    Grau und bunt. Beides ist schön auf seine eigene Art. Genau wie im Leben. Graue Lebenstage und bunte Lebenstage. Beides hat seine Berechtigung und beides birgt Schönheit in sich.

    Man muss sie nur sehen wollen.

    Grau-bunte Grüße

    Ulrike

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  7. Weil Du es (Dir) wert bist!

    November 1, 2016 by Ulrike Schomerus

    Frauenfrühstück: Zeit zum Auftanken, Atemholen, zur Ruhe kommen. Am 19.11.2016 ist es wieder soweit. Um 10.00 Uhr starten wir mit einem abwechslungsreichen Frühstücksbüffet, mit reichlich Zeit zum Klönen, Zuhören, Abschalten, auf Musik hören, die der Seele gut tut.  Kurz: Zeit zum Genießen.

     

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    Im anschließenden Referat zum Thema schauen wir mal etwas genauer hin: Wie steht es um unser Selbstwertgefühl? Und woher beziehen wir eigentlich unseren Wert? Ist der Satz: „Weil Du es Dir wert bist!“, nur eine Floskel, oder hat unser Wert tatsächlich Auswirkungen auf unser Handeln? Es verspricht spannend zu werden! Wir freuen uns auf Dich, Deine Freundin, Nachbarin, Arbeitskollegin, Floristin, Apothekerin, Zeitungsbotin…..

    Herzlich willkommen!!!

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  8. ZweisamZeit

    Oktober 28, 2016 by Ulrike Schomerus

    Unsere Ehebeziehung immer mehr zu vetiefen, das ist das gemeinsame Ziel des Herzallerliebsten und mir. Uns gelingt das am besten, wenn wir Zeit nur für uns haben. Zeit für Zweisamkeit. Das ist in einem vollen Alltag nicht immer leicht und bedarf guter Planung und Ideen. Unter der Rubrik ZweisamZeit will ich Euch ab und zu an dem teilhaben lassen, was wir so machen. Vielleicht ist das eine oder andere auch eine Idee für Dich und Deinen Ehepartner?

    Viel Spaß bei Eurer ZweisamZeit!   😉

     

    In dieser Woche verhalf mir eine Kursteilnehmerin zu einer netten Idee. Als wir uns über Essenspläne und Mahlzeitenplanung unterhielten, erzählte sie, dass für den Donnerstagabend ein Essen auf dem Feierabendmarkt eingeplant sei.

    Wenn das Wort Markt fällt, werde ich hellhörig. Der Herzallerliebste und ich LIEBEN Märkte.   😉    Der Liebste war auch gleich für die Idee zu haben und so machten wir uns am Donnerstagabend auf den Weg.

    Direkt neben dem Markt konnten wir unser Auto in einer Parkgarage abstellen, Ausgesprochen praktisch     😉     . Sind wir auch sonst einem Spaziergang nicht abgeneigt, gefiel uns das sehr gut, denn wir kannten uns überhaupt nicht aus. Vom Parkdeck aus konnten wir schon einen Blick auf den kleinen, feinen Markt werfen, auf dem, trotz des kühlen Wetters, reges Treiben herrschte. Überall saßen Menschen an Bierzeltgarnituren und standen an Stehtischen. Es gab frisches Gemüse, Käse und italienisches Gebäck und Brot, Fisch, Wein und Antipasti, um fürs Abendessen einzukaufen, oder Stände mit Burritos, Burgern, Antipasti-Tellern und noch einigem mehr um das Abendessen gleich an Ort und Stelle einzunehmen.

    Das taten wir dann auch. Wir versorgten uns mit einem Glas Wein und teilten uns einen italienischen Vorspeisenteller, nachdem wir einen Platz an einer Bierzeltgarnitur ergattert hatten.

     

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    Bei Livemusik ließen wir es uns schmecken, plauderten miteinander und genossen die Atmosphäre.

    Ich liebe solche Abende!  Gemeinsam etwas Neues zu entdecken, ein feines Essen zu genießen und Zeit haben sich ausgiebig zu unterhalten, das gibt uns beiden neuen Schwung.   😉

    Vielleicht gibt es so einen Markt auch in Deiner Nähe?

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  9. Sportlich, sportlich

    Oktober 18, 2016 by Ulrike Schomerus

    Da lese ich gerade bei Beate und Heike, wie sie sich gestern Vormittag den Sport verordnen und bin höchst amüsiert. Heute Morgen hatte ich mir Sport verordnet, allerdings habe ich mich nochmal umgezogen. Ich bin in meinen fahrbaren Untersatz gestiegen, brav 20 Minuten, bei herbstlichem Sonnenschein, in die nächste Stadt gefahren, um dann, nach einigen Runden um den Block, die vergebliche Suche nach einem Parkplatz aufzugeben und direkt den Rückweg anzutreten.

    Aber was so ein richtiger Lebe leichter Coach ist, der lässt sich davon nicht schrecken. Zuhause gleich das Bellicon aufgestellt und, der Predigt vom vergangenen Sonntag lauschend, auf diesem mein Sportprogramm absolviert. Schließlich hatte ich das Sportzeug bereits an.   😉

    Lebe leichter Coaches wissen: Wat mut, dat mut!    😀

    P.S.: Schau mal hier

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  10. Zeit für mich? Aber ja!

    Oktober 16, 2016 by Ulrike Schomerus

    Wir sind auf dem Weg nach Frankfurt. Der Herzallerliebste chauffiert mich zum jährlichen Auffrischungstag mit meinen Lebe leichter Kolleginnen. Und, wie fast immer, wollen wir die Gelegenheit nutzen, um ein paar Stunden für uns als Paar heraus zu schlagen.

    Bei diesen Fahrten schalte ich normalerweise recht schnell ab und lasse den Alltag hinter mir. Nicht so dieses Mal. Ich plane unterwegs die kommende Woche und liste meine ToDo´s auf. (Nebenbei beschließe ich eine huckelfreie Autobahn zu beantragen, damit ich besser schreiben kann.    😉    ) Die Liste ist so lang, dass mir kurzzeitig ein bisschen schlecht wird und ich meinen Privatchauffeur anjammere: „Ich wollte doch nächste Woche einen Tag frei nehmen!“ Völlig unbeeindruckt und mitleidslos (    :(    ) erwidert der: “ Das wird wohl nix!“

    Plötzlich fällt mir ein, dass ich gerade bevor wir losgefahren sind, noch mittels Email meinen Kursteilnehmern  gepredigt habe:

    „Oasen im Alltag sind wichtig, damit Ihr die Puste behaltet und nicht gleich komplett umgehauen werdet, wenn es mal einen Rückschlag gibt.“

    Ich verliere in dieser Mail auch noch ein paar kluge Worte über gleiches Zeitkontingent für alle, Prioritäten etc. und meine selbstverständlich jedes meiner Worte ganz genau so, wie ich es schreibe.      😉

    Hoppla! Habe ich mir selber nicht zugehört?

    Ich nehme mir meinen Kalender noch einmal vor. Und siehe da: Es tun sich Zeitfenster auf, schon allein dadurch, dass ich ein bisschen genauer hinsehe und das eine oder andere schlicht als Termin eintrage:

    Montag:

    Hauskreis  – unverhandelbar und ganz unbestritten = Zeit für mich

    Dienstag/Freitag:

    Kieser-Training – nicht mein Lieblingstermin, aber unverzichtbar für meinen Rücken, deshalb = Zeit für mich

    Donnerstag:

    Frühstück mit meiner Herzenstochter. Das ist Herzenszeit = Zeit für mich

    Samstag:

    Frauenfrühstück in Wuppertal. Ich darf tun was ich sooo liebe = Zeit für mich

    Mädelsabend in meiner Gemeinde. Das wird toll und mir geht jetzt schon das Herz auf, wenn ich daran  denke  = Zeit für mich

    AHA! Von wegen keine Zeit!   😉

    Vielleicht reicht es nicht für einen ganzen Tag am Stück, aber für jeden Tag ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr    😉    )

    Zeit zum Auftanken/Oasen im Alltag zu finden, ist nicht nur eine Sache der Prioritätensetzung und gutem Zeitmanagement, sondern auch eine Frage des Blickwinkels.

    Ich entdecke auf jeden Fall auf den zweiten Blick jede Menge Zeitfenster für mich. Und ich freue mich drauf!

    Wie sieht es bei Dir aus? Welche Zeit ist nächste Woche Zeit für Dich?

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