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  1. Eine Woche voller Dates

    Februar 18, 2017 by Ulrike Schomerus

    Ich liebe Überraschungen. Also schöne Überraschungen     😉

    Ungeplante Dates mit dem Herzallerliebsten sind mir dabei fast die allerliebsten. Und davon gab es diese Woche einige:

    Am Montag knabberte noch die Kraftlosigkeit an mir. Das bemerkte auch der beste aller Ehemänner und wollte mich eigentlich ins Kino ausführen. Mir war aber nach einem Ausflug über Land in ein Café und das war ihm auch recht. Danach ein kleiner Spaziergang am Waldesrand und mein Krafttank war schon ein bisschen wieder aufgefüllt.

    Dienstag komme ich von ein paar Besorgungen nach Hause und der Liebste winkt mir ausdem Garten zu. Das erwartete mich:

     

     

    Latte macchiatto und Kuchen im Garten. Und Geschenke gab es auch!!!      😀

    Mittwoch wollte ich mir frei nehemn und hatte laut darüber nachgedacht in meinem Lieblingsfrühstückslokal zu frühstücken und dort in Ruhe mein Kopfchaos zu sortieren und Kraft zu tanken. Tatsächlich fehlte mir dann aber dieKraft mich aufzuraffen. Da schickt der Herzallerliebste mir dieses Foto:

     

     

    Er wollte mich überraschen und wartete im Café auf mich. Also hab ich mich doch noch aufgemacht, den Liebsten getroffen und dann ein paar erholsame Stunden genossen. Und ein leckeres, wenn auch spätes Frühstück gab es auch:

     

     

    Donnerstagabend schließlich hatten wir ein Date im heimischen Garten am Lagerfeuer und gestern waren wir noch einmal zu Besuch in einem Café.

    Mehr kann man von einer Woche nicht erwarten, oder?

    Es ist so ein Geschenk, wenn man jemanden hat, der die Liebessprache spricht, die man versteht!

    Dankbarste Grüße

    Ulrike

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  2. Leben, oder gelebt werden?

    Februar 16, 2017 by Ulrike Schomerus

    Am Samstag war Frauenfrühstück in meiner Lieblingsgemeinde. Fast 90 Frauen genossen ein leckeres Frühstück und hörten anschließend gespannt, was Tamara Hinz zum Thema „Lebe Dein Leben – sonst lebt Dein Leben Dich“ zu sagen hatte.

    Als ich vor einigen Monaten mit der Planung des Frauenfrühstücks begonnen hatte,  hatte ich dieses Thema ausgewählt. Nicht zufällig, wie Ihr Euch vermutlich denken könnt.     😉

    Die Ulrike, die Ihr Leben meist so richtig gut im Griff hat, die ziemlich strukturiert ist und ihren Alltag  perfekt durchorganisiert hat, ist nämlich nur die eine Seite von mir.

    Da gibt es auch noch die andere Seite, die nur Eingeweihte kennen. Und manchmal nicht mal die. Es ist die ungeliebte Seite, die fehlerhafte, die ich am liebsten einfach ausradieren möchte, oder doch wenigstens verleugnen. Es ist die Seite meiner selbst, die es versäumt ihr Leben verantwortlich zu gestalten und Grenzen zu setzen. Die Seite, die auf der verzweifelten Suche nach Liebe und Anerkennung, es allen recht zu machen versucht. Die Seite, die sich vor Ablehnung fürchtet und deshalb auch das Unmögliche möglich machen will. Die Seite, die mir die Schamesröte ins Gesicht treibt. Die Seite, die sich eben leben lässt, anstatt selbst(verantwortlich) zu leben und das wider besseres Wissen und bis zur Erschöpfung.

    Sonntagabend war die Kraft mal wieder aufgebraucht. Der Tank leer und das Gefühl übermächtig ungeliebt und abgelehnt zu sein. Ich kämpfe gegen Selbstmitleid, aber jeder noch so kleine Anlass haut mich um, wie eine Orkanböe.

    Und jetzt?

    Wie gesagt: Es wäre mir recht, ich könnte die ungeliebte Seite meiner Person einfach löschen. Ich will sie nicht haben. Sie strengt mich an. Aber, und das wird mir immer klarer, je mehr ich darüber nachdenke, diese, meine ungeliebte Seite, ist auch die, die mich Menschen besser verstehen lässt. Sie macht mich barmherzig. Letzten Endes machen mich die Schwachstellen meiner Persönlichkeit gleichzeitig zu einer Expertin auf diesen Gebieten. Und sie sorgen dafür, dass ich demütig bleibe/werde. Meine Schwachstellen gehören zu mir. Die ungeliebte Seite meines Selbst ist ein unauslöschlicher Teil von mir. Also ist es wohl das Beste ich nehme sie an. Vielleicht gelingt es mir immer mehr, sie als den Teil meiner selbst zu sehen, der verstecktes Potential in mir zum Vorschein bringt. Der Lebe leichter Coach, die Referentin, die Bloggerin… als die ich heute unterwegs bin, gäbe es nicht, ohne meine Schwachstellen, ohne die Seite, die sich nur zu gerne leben lässt.

    „Ich lebe und Ihr sollt auch leben!“ , sagt Jesus (Joh, 14,19) und das will ich. Ich will das Leben leben, das er für mich gedacht hat. Ich will mich immer weniger leben lassen, sondern mein Leben verantwortlich gestalten und dabei meine Schwachstellen, meine ungeliebten Seiten von Jesus aufdecken und in Leben umwandeln lassen.

    Lebensfrohe Grüße

    Ulrike

     

     

     

     

     

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  3. Heute mal vegan

    Februar 7, 2017 by Ulrike Schomerus

    Für meine vielbeschäftigten Kursteilnehmer (UND FÜR MICH    😉      ) bin ich immer auf der Suche nach schnellen, unkomplizierten Rezepten. Vor allem soll es aber auch lecker sein, denn, wie ich finde, regt nichts den Appetit auf Leckeres in den Pausen zwischen den Mahlzeiten mehr an, als langweiliges, unschmackhaftes Essen.

    Das ist auch der Grund warum ich ziemlich häufig etwas auf den Familientisch bringe, das wir zuvor noch nie gegessen haben.

    In der letzten Woche war es mal wieder so weit. Die Jungs erhielten auf die Frage: „Was gibt´s zu essen?“, die Antwort „Apfel-Möhren-Suppe“ und ich kann Euch versichern , die Reaktion waren lange Gesichter. Allerdings hatten die Jungs ja auch noch nicht die Zutatenliste gelesen. Ich schon!    😉

    Mithilfe meines Thermomix war die Suppe ratzfatz vorbereitet und köchelte vor sich hin und die Jungs steckten schnüffelnd ihre Nasen in die Küche: „Duftet das hier nach Erdnusscreme?“

    Ha! Damit habe ich sie geködert! Sie lieben Erdnusscreme!

    Der Geschmack der Suppe hielt, was der Duft versprach und alle waren zufrieden. Und vegan war es auch noch. (Verratet mich nicht!)

    Hier kommt das Rezept für 6 Personen:

     

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    Apfel-Möhren-Suppe

    2 Zwiebeln                                             würfeln

    8 Möhren

    3 Äpfel

    3 Zucchini                                             grob reiben (oder im Thermomix schreddern). Alles zusammen mit 1300 ml Gemüsebrühe

    3 EL Curry

    6 EL Erdnussmus

    Salz                                                         und

    Chilipulver                                             in einen Topf geben, aufkochen und dann bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Gut mischen abschmecken und mit gerösteten Erdnüssen bestreuen.

    Man könnte Brot dazu essen. Ich fand´s unnötig, denn die Suppe hat auch so sehr gut gesättigt.

    Lasst´s Euch schmecken!

     

     

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  4. ZweisamZeit

    Februar 3, 2017 by Ulrike Schomerus

    Unsere Ehebeziehung immer mehr zu vertiefen, das ist das gemeinsame Ziel des Herzallerliebsten und mir. Uns gelingt das am besten, wenn wir Zeit nur für uns haben. Zeit für Zweisamkeit. Das ist in einem vollen Alltag nicht immer leicht und bedarf guter Planung und Ideen. Unter der Rubrik ZweisamZeit will ich Euch ab und zu an dem teilhaben lassen, was wir so machen. Vielleicht ist das eine oder andere auch eine Idee für Dich und Deinen Ehepartner?

    Viel Spaß bei Eurer ZweisamZeit!   😉

     

    Beim letzten Mal hatte ich unter der Rubrik ZeisamZeit angekündigt, dass ich Euch von unserem ersten Date mit dem Buch 52 uncommon dates erzählen werde. Los geht´s:

    Thema dieses Dates: Dinge tun, die Du noch nicht vorher getan hast. Zum Beispiel eine Stadt besuchen, in der Du noch nicht warst, etwas essen was Du noch nie gegessen hast…

    Okay, dachten wir, in welcher Stadt in unserer Nähe waren wir denn noch nicht? Wir bemühten Karten der Umgebung und entschieden uns schließlich für Moers. Klar, dass ich vorher mal recherchiert habe was denn da so los ist und so statteten wir zuerst der Halde Rheinpreussen einen Besuch ab.

    Der Himmel war strahlend blau, die Temperaturen knackig kalt, also genau das richtige Wetter für einen kleinen, strammen Marsch bergan. (Nicht lachen! Für uns Flachlandtiroler ist auch eine Halde ein Berg!   😉    )  Der Himmel färbte sich schon rot, denn der Sonnenuntergang stand kurz bevor und so  spurteten wir die Halde hoch. Wir wurden mit einem wirklich tollen Ausblick belohnt!

     

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    Als Niederrheinerin bin zwar kein Fan von Schornsteinen und Industriekulisse, aber bei diesem Licht war sogar ich begeistert.   😉       Wir waren uns auf jeden Fall beide einig, dass sich dieser kurze Ausflug gelohnt hat.

    Im Dunkeln schlenderten wir durch die Moerser Altstadt und ich habe mich gefragt, wieso wir nicht schon längst mal hergefahren sind. Sooo schön! Hier komme ich bestimmt noch einmal hin!

    Die Suche nach einer Gelegenheit etwas zum Essen zu finden, das wir noch nie gegessen hatten, war ein bisschen schwieriger, aber schließlich sind wir doch fündig geworden und in einen Pub eingekehrt.

    Sehr gemütlich, ganz urig und eben für uns das erste Mal.

    Als „Nicht-Biertrinkerin“ wollte ich gern ein Guiness probieren und fragte die irische Kellnerin um Rat, die mir den Tipp gab es mit Johannisbeersaft zu mischen. Was soll ich sagen? LECKER! Gegessen haben wir beide Irish Stew. Bei der kalten Witterung genau das Richtige!

     

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    Ich musste unbedingt auch noch Cider probieren während wir die lockere Atmosphäre genossen.

    Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß und haben einiges Neues probiert.

    „Wiederholenswert!“, haben wir befunden und ich bin ehrlich gespannt was wir beim nächsten „Alles-zum-ersten-Mal-Date kennenlernen.

    Erzählt doch mal: Wo seid Ihr noch nie gewesen? Was habt Ihr noch nie gegessen?….

    Ich bin gespannt!

     

    P.S.:Aus irgendeinem Grund werden in der letzten Zeit nicht alle Fotos angezeigt. Total schade, denn gerade heute hätte ich Euch gern die Aussicht von der Halde Rheinpreussen gezeigt. Ich arbeite dran das Problem herauszufinden und zu beheben. Inzwischen müsst Ihr Euch wohl selbst auf die Halde bemühen   😉

     

     

     

     

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  5. Lebe Dein Leben – Sonst lebt Dein Leben Dich

    Januar 30, 2017 by Ulrike Schomerus

    Hach, ich freu mich schon so! Und jetzt hätte ich doch trotzdem (vor lauter Leben   😉       ), beinahe vergessen Euch einzuladen. Zum nächsten Frauenfrühstück nämlich. Das steht sozusagen schon kurz bevor und, wie gesagt:

    ICH FREU MICH SCHON SOOO!

    Dieses Mal wird Tamara Hinz unsere Referentin sein.

    Thema: Lebe Dein Leben-sonst lebt Dein Leben Dich!

    Dieses Gefühl wirst Du vermutlich kennen: Gelebt zu werden statt zu leben. Verzweifelt versuchen wir Ansprüchen gerecht zu werden und Anforderungen zu erfüllen. Aber so sehr wir uns auch abstrampeln, es will uns einfach nicht gelingen.

    Mit Tamara Hinz wollen wir unser Leben mal etwas genauer betrachten und unsere Möglichkeiten und Grenzen ausloten. Wir werden herausfinden, wie das gehen kann: Das eigene Leben verantwortlich gestalten und damit endlich das Leben zu leben, das wirklich zu uns passt.

    Klingt spannend, oder?

    Ich finde Du solltest Dir das nicht entgehen lassen!

    Von diesem wichtigen Thema abgesehen, wartet ein oberleckeres Frühstück und lauter nette Frauen auf Dich!

    Ich freu mich auf Dich!

    Gespannte Grüße

    Ulrike

     

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    P.S.:

    Veranstaltungsort:            Christusgemeinde Dinslaken, Helenenstraße 3, 46537 Dinslaken

    Termin:                               11.02.2017, 10.00 Uhr

     

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  6. Body, Spirit, Soul

    Januar 28, 2017 by Ulrike Schomerus

    Seit gut vier Jahren kenne ich Beate Nordstrand und Heike Malisic persönlich. Heike hat mich online in schwergewichtigen Zeiten gecoacht, Beate hat mich zum Lebe leichter Coach ausgebildet und beide habe ich immer wieder bei Frauentagen in Appenweier und in Würzburg und bei Veranstaltungen in meiner eigenen Gemeinde gehört. Ganz klar:

    Body, Spirit, Soul ist für beide ein Herzensprojekt.

     

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    Und das spürt man dann eben auch in jeder Zeile ihres Buches. Es ist ein sehr persönliches Buch, in dem sie uns an ihrem eigenen Erleben teilhaben lassen und das eben tatsächlich so, wie es der Klappentext beschreibt: Wie bei einem Plausch unter Freundinnen.

    Sie erzählen davon, wie wichtig es ist einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und auf seinen Körper zu achten. Sie beschreiben wie sich unser Geist nach Gott sehnt und wie sich unser Leben verändert, wenn wir uns auf eine Beziehung zu ihm einlassen und sie machen deutlich wie sich das auswirkt, was wir in unsere Seele lassen.

    Das alles soll deutlich machen, wie wichtig ein ausgewogener Lebensstil ist und das gelingt ihnen wirklich gut.

    Das Buch ermutigt durch ganz persönliche Beispiele im eigenen Leben auf Spurensuche zu gehen und auf einen ausgewogenen Lebensstil zu achten. Und zwar immer im Blick auf Gott, der uns unser Leben anvertraut hat und uns auch die Aufgabe gegeben hat mit dem wunderbaren Geschenk unseres ganzheitlichen Wesens verantwortungsvoll umzugehen, damit er mit uns seine Geschichte schreiben kann.

    Übrigens: Ich habe Body, Spirit, Soul in einem Rutsch gelesen. Es kam nämlich just an dem Tag, als ich eine Zwangspause auf dem Sofa einlegen musste. Wie passend     😉

    Hier und da habe ich Tränen vergossen, ab und an gestaunt und immer war ich sehr berührt.

    Mein Fazit:

    Unbedingt lesen und nicht zu weit weg legen!

    Dieses Buch gehört sicher zu den Büchern, die ich immer wieder als Inspiration hervorholen werde!

     

    Inspirierte Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Zum Buch hier entlang     😉

     

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  7. Gebackener Kürbis

    Januar 25, 2017 by Ulrike Schomerus

    Kürbis ist bei meinen Jungs ja nicht gerade das beliebteste aller Gemüse. Und, obwohl ich der Koch bin und deshalb natürlich auch den Wochenkochplan bestimme,     😉            verzichte deshalb auch ich  in der Regel darauf. Im vergangenen Herbst habe ich nicht ein einziges Mal meine geliebte Kürbissuppe gekocht.     🙁

    Über den Jahreswechsel allerdings war der Treckerfahrer, der sich so GAR NICHT auf Kürbis einlassen kann, verreist.

    Bei meinem wöchentlichen Einkauf lächelte mir das freundliche Orange der Hokkaidokürbisse so entgegen….

     

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    ….da hatte ich plötzlich Visionen von Kürbiswürfeln, die sich im Ofen breit machen, dazu den Duft von Thymian in der Nase und den Geschmack von Feta-Käse auf der Zunge. Hach…..

    Ich befand die Gelegenheit sei günstig und der warmorange Kullerkürbis wanderte in den Einkaufswagen.    😀

    Das Ergebnis, der in die Tat umgesetzten Vision war so köstlich, dass nicht mal die zuhause verbliebenen Jungs etwas zu nörgeln hatten. Und weil es so köstlich war, gab es diese Leckerei, in etwas abgewandelter Form, in der vergangenen Woche gleich noch einmal.

     

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    Und damit Euch dieser Genuss nicht entgeht, folgt sogleich das Rezept    😉

    Gebackener Kürbis mit Feta

    1 Hokkaido                                              waschen, Kerne und weiches Inneres entfernen, den Kürbis                                                                      würfeln

    10 mittlere Kartoffeln                           bürsten, ebenfalls würfeln

    Die Kartoffel- und Hokkaidowürfel in einer Schüssel mit

    3 Esslöffeln Öl,

    Salz,

    Pfeffer                                                       und                      

    Thymian                                                   nach Geschmack würzen und gut mischen. Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180° im vorgeheizten Backofen ca. 20-25 Minuten backen. Kurz vor Ende der Garzeit

    150 g Feta                                                 zerkrümeln und darüber geben.

    Fertig. Unkompliziert, alles drin, lecker. So mag ich das. Dazu noch ein frischer Salat und ein Gläschen Wein und ich bin im kulinarischen Himmel.

    Den Kürbis kann man übrigens wunderbar, ebenso zubereitet, aber ohne Kartoffeln, etwas mit der Gabel zerkleinern und unter ein Risotto mischen.

     

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    Gibt dem Risotto eine tolle Farbe, schmeckt herrlich zu Fisch und sogar dem Kürbis verachtenden Treckerfahrer.      😉

     

    Ran an den Kürbis solange es noch welchen gibt!

     

     

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  8. ZweisamZeit

    Januar 21, 2017 by Ulrike Schomerus

    Unsere Ehebeziehung immer mehr zu vetiefen, das ist das gemeinsame Ziel des Herzallerliebsten und mir. Uns gelingt das am besten, wenn wir Zeit nur für uns haben. Zeit für Zweisamkeit. Das ist in einem vollen Alltag nicht immer leicht und bedarf guter Planung und Ideen. Unter der Rubrik ZweisamZeit will ich Euch ab und zu an dem teilhaben lassen, was wir so machen. Vielleicht ist das eine oder andere auch eine Idee für Dich und Deinen Ehepartner?

    Viel Spaß bei Eurer ZweisamZeit!   😉

     

    Auch mir kommen nicht alle Nase lang neue, colle Ideen für unsere ZweisamZeit.   😉    Deshalb bin ich beständig auf der Suche und halte Augen und Ohren offen, um erbarmungslos bei anderen zu klauen und von ihren Ideen zu profitieren. Und natürlich behalte ich diese Anregungen nicht für mich, sondern teile sie gern mit Euch.

    Bei meinen Recherchen in Sachen ZweisamZeit bin ich kürzlich auf dieses Buch gestoßen:

     

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    Gibt es nur in englischer Sprache, aber der Titel ließ mich auf einen Schatz hoffen, was Date-Ideen betrifft. Also habe ich nicht lange überlegt und es gleich bestellt.

    Ganz ehrlich: Ich bin ganz und gar begeistert!!!

    Das Buch enthält 52, teils ungewöhnliche, Vorschläge für Verabredungen mit unseren Herzallerliebsten. Zu jedem Vorschlag wird zunächst der Sinn erläutert und dann erklärt, wie der Ablauf sein könnte. Ergänzt wird das Ganze durch Fragen, die das Gespräch in Gang halten und für eine Reflexion des gemeinsamen Erlebens sorgen.

    Sogar auf die persönliche „Liebessprache“ wird Bezug genommen.

    Dazu empfehle ich Euch unbedingt dieses Buch:

     

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    Prädikat besonders wertvoll ist meine persönliche Meinung dazu. Dieses Buch hat mir sehr geholfen den Liebsten und auch mich selbst besser zu verstehen! Hier bekommst Du einen Eindruck davon.

    Um das besondere Date zu vervollkommnen, gibt es Vorschläge für Anliegen, die im gemeinsamen Gebet vor Gott gebracht werden können. Auch Bibelsstellen zur Vertiefung des Date-Themas fehlen nicht.

    Ich finde: ein absolut gelungenes Buch! Und ich freue mich total, dass ich es entdeckt habe.     😀

    Die erste Date-Idee ist bereits umgesetzt und wir hatten wirklich Spaß. Aber davon berichte ich Euch beim nächsten Mal.     😉

    Also: nix wie los und  „52 uncommon dates“ (ISBN 978-0-8024-1174-7) beim Buchhändler Eures Vertrauens bestellt!

    Und wer den Kommunikationsproblemen mit dem/der Liebsten endlich den Kampf ansagen will bestellt sich „Die 5 Sprachen der Liebe“ , wie immer hier.

    Liebste Grüße und tolle Dates

    Ulrike

     

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  9. Jetzt kann es losgehen…

    Januar 15, 2017 by Ulrike Schomerus

    … das Jahr 2017.

    Ich weiß, wir sind im Grunde schon wieder mittendrin. Für mich allerdings beginnt das neue Jahr erst so richtig, wenn ich meine jährliche Auszeit zu Anfang des Jahres genommen habe. Ich nutze diese Zeit nicht nur für eine Rückschau auf das vergangene Jahr, sondern auch, um darüber nachzudenken, welche Ziele mir im neuen Jahr besonders wichtig sind.

    Wo will ich am Ende des Jahres 2017 stehen?

    Was will ich am Ende des Jahres erreicht haben?

    Was will ich ausbauen?

    Was will ich verändern/ beenden?

    Mir fällt es schwer in meiner gewohnten Umgebung dafür Ruhe zu finden, deshalb nehme ich diese Fragen seit einigen Jahren mit in meine Auszeit an die Nordsee.      😉

     

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    Im letzten Jahr hatte ich meine Ziele bereits bei einem Seminar mit Birgit Schilling formuliert und konnte bei meinem Rückblick feststellen, dass ich das, was ich mir vorgenommen hatte, zu 98 % auch umgesetzt habe.

    In diesem Jahr war das alles irgendwie nicht so leicht.

    Seit gestern bin ich zurück und beim Kaffee nach dem Gottesdienst lautete meine Antwort auf die Frage: „Was hast Du denn die ganze Woche so alleine gemacht?“ :

    „Ich habe ganz viel einfach nur aus dem Fenster gesehen.“

    Ja, das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Und: Nein, ich laufe jetzt nicht komplett ziellos durch das neue Jahr.     😉

    In der Stille hat sich viel mehr gezeigt, dass es da einen Punkt gibt, über den ich immer wieder stolpere. Etwas, das mir immer wieder zu schaffen macht und auf den Gott mich hier noch einmal ganz deutlich hingewiesen hat.

     

     

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    ICH BIN EINE PERFEKTIONISTIN

    „Na und?“, hast Du jetzt wahrscheinlich gedacht, „Das bin ich auch!“

    Und natürlich hast Du recht. In vielen von uns ist die Perfektionistin verborgen. Oder eben auch nicht verborgen, sondern ganz offensichtlich. Ich wusste auch, dass ich dieses Perfektionsstreben in mir trage. Das ist überhaupt nicht neu. Tatsächlich ist es mir an der einen oder anderen Stelle in den vergangenen Jahren gelungen, ganz und gar gelassen gegenüber Dingen zu bleiben, die eben nicht perfekt sind.

    Dennoch wurde ich in der letzten Woche heftig mit der Nase drauf gestoßen. Hat ein bisschen weh getan, war aber nötig.

     

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    Während ich dort in meinem Appartement saß und in der Stille wartete, was Gott mir über mich sagen würde, sprach er ganz anders, als ich es erwartet hatte. Das klang ungefähr so:

    „Ulrike, Du bist unzufrieden.“

    „Hm, ein bisschen vielleicht.“

    „Weißt Du auch warum?“

    „Ach, es läuft einfach nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Es wird nicht wirklich ruhig in mir, ich habe noch keinen Tag 10 00 Schritte geschafft, noch kein vernünftiges Ziel formuliert und Fahrrad fahren kann ich auch nicht, weil es viel zu windig ist.“

    „Was genau ist das Problem?“

    „Ist das etwa keines? Wenn Du es genau wissen willst: Ich habe außerdem auch noch keines der Bücher gelesen, die ich mitgenommen habe, um etwas zu lernen. Außerdem wollte ich doch jeden zweiten Tag Intervalltraining machen und Bible Art Journaling und überhaupt…. Was bringt diese Woche, wenn ich alles das nicht geschafft habe?“

    „Ich dachte Du wolltest hier auf mich hören.“

    „Ja, das wollte ich.“

    „Entspann Dich!“

    „Wie bitte?“

    „Entspann Dich!“

    „Wie meinst Du das?“

    Ich meine Du sollst einfach mal nur sein. Ich liebe Dich. Auch, wenn Du nur aus dem Fenster siehst. Auch, wenn Du keine 10 000 Schritte gehst. Auch, wenn Du kein Intervalltraining machst und vielleicht kein schlaues Buch gelesen hast.“

    „………“

    Hörst Du mich?“

    „Ja. Dann entspanne ich mich jetzt!?“

    „Entspann Dich. Du bist gut so wie Du bist. Ich liebe Dich!“

     

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    Ich bin ganz ehrlich zu Euch: Das war ein schwieriges Gespräch!

    Ich will perfekt sein. Die Erkenntnis, dass ich das nicht kann, macht mir immer wieder zu schaffen. Aber die Zusage, dass ich nicht perfekt sein muss, um geliebt zu sein, tröstet mich, fängt mich auf. Und das um so mehr, je mehr ich sehe, wieviel Geduld mein Schöpfer mit mir hat. (So ein Gespräch haben wir nicht zum ersten Mal geführt    😉     )

    Also: Jetzt kann es losgehen, das Jahr 2017!

    Nicht perfekt, aber getragen.

    Mein Ziel: Entspannen    😉

     

     

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  10. Schon Deinen Erfolg geplant?

    Januar 3, 2017 by Ulrike Schomerus

    Ist es nicht verrückt, wie schnell die Zeit vergeht? Einmal tief Luft geholt und wir sind schon wieder mitten drin im Alltag, im neuen Jahr, im Arbeitsmodus….
    Vermutlich haben viele von Euch ( ich natürlich auch) an den Feiertagen und dazwischen, einen Gang zurück geschaltet. Dazu gehört natürlich gutes Essen und exzessives Chillen auf dem Sofa.     😉
    Zum Anfang des neuen Jahres wird, nach dem Gang auf die Waage, augenblicklich die Notbremse gezogen.
    Zumindest in der Theorie.
    Vorsätze werden zum neuen Jahr reichlich gefasst. Wie viele davon wir durchhalten, das wird am Ende sichtbar, wenn wir Resümee ziehen und überprüfen, was wir erreicht und umgesetzt haben. Und dann geht möglicherweise wieder alles von vorne los. Schon ziemlich frustrierend, oder?
    Die Frage ist: Wie können wir es schaffen unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen? Wie erreiche ich mein Ziel? Auf welche Weise bin ich erfolgreich?
    Seit vielen Jahren, weiß ich, dass Erfolg in vielerlei Hinsicht planbar ist. Ob ich erfolgreich bin, oder eben nicht, ist nicht zufällig, sondern hängt auch maßgeblich davon ab, welche Strategie ich verfolge und welche Schritte zum Erfolg ich plane.
    Zu Beginn jeden Jahres nehme ich mir Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Jahr und ziehe Bilanz:
    Was ist mir gelungen? Was nicht? Wo liegen die Ursachen? Was möchte ich beibehalten? Was will ich verändern?
    Nach der Bilanz folgt der Ausblick und ich setze mir Ziele und plane das, was ich erreichen will. Wenn man so will, plane ich meinen Erfolg.     😉
    Das betrifft alle möglichen Lebensbereiche. Familie, Arbeit, Ehrenamt, Haushalt…
    Jedes Jahr lerne ich dazu und je mehr ich lerne (Wusstet Ihr, dass man am meisten durch Niederlagen und Misserfolge lernt? ) , umso besser gelingt es mir meine Ziele zu erreichen.
    Ich weiß nicht, wie gut es Dir im vergangenen Jahr gelungen ist, zielstrebig auf Deine Ziele zuzusteuern. Ich habe keine Ahnung, ob Du Dir zum x-ten Mal vorgenommen hast Dein Wunschgewicht zu erreichen, weil es im vergangenen Jahr wieder nicht geklappt hat. Ich weiß allerdings, dass es in einer Gruppe Gleichgesinnter deutlich leichter ist, dieses Ziel zu erreichen. Und ich weiß, das eine Niederlage auch beim Abnehmen der Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg sein kann!
    Deshalb lade ich Dich herzlich ein:
    Plane Deinen Erfolg!
    Lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass das Auf und Ab ein Ende hat. Mach 2017 zu Deinem Jahr!
    Es gibt noch ein paar freie Plätze im Lebe leichter Kurs in Dinslaken, also melde Dich schnell an!    😉
    Mein Plan für 2017 steht und wenn Du willst, unterstütze ich Dich dabei, dass Dein Plan gelingt!
    Liebste Grüße und ein erfolgreiches Jahr 2017!
    P.S.: Sollte Dinslaken nicht bei Dir um die Ecke liegen, findest Du hier sicher auch einen Kurs in Deiner Nähe, oder Du meldest Dich bei mir zum Onlinecoaching an.
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