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  1. Herzerwärmend

    August 12, 2016 by Ulrike Schomerus

    Ich fand diese Karte auf meinem Küchenkalender vor:

     

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    Nun, wir haben noch nicht Winter, aber gestern Morgen ging der Frost übers bergische Land und hier am Niederrhein waren es in der Frühe schattige 7° Celsius. Vor 5 Tagen lebten der Herzallerliebste und ich noch im Sommer: Durchschnittstemperaturen um die 30°. Dazu Pool, leichtes Essen, Faulsein…Traumsommer eben.     😀

    Wie gut, dass wir diesen weisen Rat von Alfred Polgar beherzigt haben!   😀

    So wärmen wir uns an unseren Erinnerungen, während wir, in unsere Fleecejacken eingemummelt, überlegen, ob wir im August den Ofen anheizen.   😉

    Hier ein paar Eindrücke, die es uns warm ums Herz werden lassen:

     

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    Und, was mich besonders wärmt, ist mein Lieblingsmensch, mit dem ich diesen Sommer teilen durfte.

     

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    Da kann mir doch die herbstliche Kühle in der Heimat nichts anhaben!       😉

     

    Herzerwärmte Grüße

    Ulrike

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  2. Weißt du wie viel Sternlein stehen

    August 4, 2016 by Ulrike Schomerus

    Nach einem späten Abendessen, sitzen wir vor unserem Häuschen und warten auf die Daemmerung . Wir lauschen den Zikaden, nippen an unserem Wein, am Horizont färbt sich der Himmel violett und da ist auch schon der erste Stern zu sehen. Nicht lange und unsere Augen entdecken weitere. Je dunkler es wird, um so mehr. Wir bringen unsere Stühle in Liegeposition und schauen fasziniert an den Himmel und staunen.

    Wo kommen die vielen Sterne her? Zuhause scheinen es am abendlichen Himmel nicht halb so viele zu sein!

    Der Herzallerliebste holt das Fernglas und abwechselnd schauen wir ungläubig und total geflasht in den weiten Himmel über uns. Unzählige Sterne, die wir mit bloßem Auge nicht erkennen, leuchten da vor uns auf.

    Ich bin total überwältigt und kann mich kaum satt sehen. Während ich die Tränen herunter zurück halte und mein Herz meinem Schöpfer zujubelt, fällt mir ein Kinderlied ein, dass meine Mutter uns vorgesungen hat und später ich meinen Kindern.  Mein Herz ist voller Dankbarkeit, dafür, dass meine Mama uns dieses Lied vorgesungen hat, aber noch viel mehr dafür, dass sie und andere mich mit dem Schöpfer des Himmels, mit seinen unzähligen Sternen und der Erde, mit allem was sie uns an Wundervollem zu bieten hat, bekannt gemacht haben.

    Wie wär`s? Vielleicht magst Du die nächste sternenklare Nacht dazu nutzen mit dem Fernglas den Himmel zu bestaunen und die Handschrift Deines Schöpfers erkennen?

    Und da es uns als Erwachsenen durchaus nicht schadet sich an Kinderlieder mit (lebens-)wichtigen Wahrheiten zu erinnern, folgt hier der Text des obengenannten Kinderliedes:

    Weißt Du wie viel Stern lein stehen

    an dem blauen Himmelszelt?

    Weißt Du wie viel Wolken gehen

    weithin über alle Welt?

    Gott der Herr hat sie gezählet,

    dass ihm auch nicht eines fehlet,

    von der ganzen großen Zahl,

    von der ganzen großen Zahl.

     

    Weißt Du wie viel Mücklein spielen

    in der heißen Sonnenglut?

    Weißt Du wie viel Fischlein kühlen

    in der hellen Wasserflut?

    Gott der Herr rief sie mit Namen,

    dass sie all ins Leben kamen,

    dass sie nun so fröhlich sind,

    dass sie nun so fröhlich sind.

     

    Weißt Du wie viel Kindlein frühe

    stehn aus ihrem Bettlein auf?

    Dass sie ohne Sorg und Mühe

    fröhlich sind im Tageslauf?

    Gott im Himmel hat allen

    seine Lust, sein Wohlgefallen.

    Kennt auch Dich und hat Dich lieb!

    Kennt auch Dich und hat Dich lieb!

     

    Staunende Grüße

    Ulrike

     

     

     

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  3. Faul

    Juli 30, 2016 by Ulrike Schomerus

    Seit eineinhalb Wochen weilen der Herzallerliebste und ich, fern von zuhause, Verpflichtungen, Ehrenamt, Arbeit, Familie und allem was uns von unserer momentanen Lieblingsbeschäftigung abhalten könnte. Ausruhen!

    Wir näherten uns unserem Urlaubsziel über München und übten dort schon mal.

    Biergarten? Prima! Hinsetzen und ausruhen! Eisgekühltes Wasser für mich, Radler für den Herzallerliebsten.

    Gefühlte Stunden später wieder aufstehen und gemächlich ein paar Schritte gehen. Dann:

    Biergarten? Prima! Hinsetzen und…..

    Falls nun der Eindruck entsteht wir hätten außer Sitzen und Trinken nichts getan: (Mein Schrittzähler zeigte an beiden München-Tagen über 20000 Schritte!)

    Unser Urlaubsziel in der Provence liegt am Ende eines Schotterweges, den man, falls man ,wie wir, nicht im Besitz eines Geländewagens ist, besser nur im Schritttempo befährt. Unser winziges Häuschen am Haupthaus hat alles was wir brauchen: Bett, Küche, Bad und, das Wichtigste:

    Einen Sitzplatz vor der Tür und einen Swimmingpool zum Mitbenutzen. Ansonsten gibt es hier vor allem Eines:

    Ruhe!

    Das unaufhörliche Summen der Bienen im Lavendel und das Zirpkonzert der Zikaden, sind so ziemlich die einzigen Geräusche, die an unser Ohr dringen.

    Wir genießen. Die Ruhe, den Pool, den Blick in den Weinberg, Rosewein und ab und zu einen Ausflug auf einen Markt.

    Und wir lesen. Exzessiv.Sogar der Lesemuffel an meiner Seite. Bis heute hat er 4 (in Worten VIER) Bücher verschlungen! Da wir noch eine Woche bleiben, fürchte ich schon fast, dass der Büchervorrat vorzeitig zur Neige geht.           😉

    Wie dem auch sei: So unproduktiv, bequem, schlafmützig, in Bücher versunken, lahm…FAUL, sind wir nur einmal im Jahr. Und dieses eine Mal genießen wir in vollen Zügen.

    WIR HABEN URLAUB!

    Faule Grüße

    Ulrike

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  4. Colonia Nova

    Juli 19, 2016 by Ulrike Schomerus

    Am Freitag haben wir den Lulatsch zum Flughafen gebracht. Und nicht nur ihn. Eine siebenköpfige Gruppe aus unserer Gemeinde machte sich auf den Weg zu einem Missionseinsatz nach Colonia Nova in Brasilien. Seit fast einem Jahr wird dieser Einsatz geplant. Die Gruppe aus unserer Gemeinde hat fleißig Anspiele geprobt, Lieder eingeübt, (ja, auch auf portugiesisch) und kleine Geschenke eingekauft. Und auch in Porto Alegre und Colonia Nova in Brasilien haben sich Menschen mit einem Herz für die Mission vorbereitet.

    Insgesamt sind es 20, hauptsächlich junge, Menschen, die nun unterwegs sind. Heute war der erste Einsatz in einem Krankenhaus und von Tür zu Tür. Weitere Einsätze und Veranstaltungen in der Gemeinde werden bis Freitag noch folgen.

    Während hier endlich der Sommer gekommen ist, schlottern die Lieben dort bei 1°Celsius. Sie halten uns über facebook auf dem Laufenden, damit wir sie im Gebet begleiten und wissen was gerade dran ist.

    Vielleicht möchtest Du mitbeten? Das wäre schön! Hier kannst Du den Einsatz mit verfolgen.

     

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  5. Die Bibel umarmen

    Juli 16, 2016 by Ulrike Schomerus

    Seit Kindertagen lese ich meine Bibel. Genaugenommen seit mindestens 44 Jahren. Manchmal freue ich mich drauf und manchmal… Nun ja, manchmal ist es nicht mehr als eine Gewohnheit, der ich eben nachkomme.

    Ich weiß, die Bibel ist Gottes persönliches Wort an mich, an uns Menschen und es interessiert mich wirklich sehr, was Gott zu sagen hat. Und am allerschönsten ist es dann natürlich, wenn ich so richtig Lust daran habe in seinem Wort zu lesen.

    Als ich den Titel des Buches gelesen habe, das ich Euch heute vorstellen möchte, machte es deshalb gleich „pling“ und es musste unbedingt in das Angebot des Büchertisches:

    „Die Bibel umarmen. Zehn Tipps für inspirierende Zeiten mit Gottes Wort“ heißt es und, wie gesagt, wenn ich eines will, dann ist es genau das: inspiriernde Zeiten mit dem Wort Gottes.

     

    die bibel umarmen

     

    In der Einleitung zu seinem Buch macht Keith Ferrin gleich deutlich, was er mit diesem Buch bezweckt:

    Er möchte, dass seine Leser GENUSS am Bibellesen entwickeln. Er will das, weil er selbst das kennt, die Bibel für wahr und zuverlässig zu halten, aber sie eben nicht mit Freude, oder Genuss zu lesen. Und weil er eben auch selbst erfahren hat, dass das kein Wunschtraum bleiben muss, sondern tatsächlich möglich ist.

    Das will ich auch erleben, also vertiefe ich mich alsbald in die Lektüre.  😉

    Was mich wirklich sehr anspricht und für manchen Aha-Effekt sorgt, ist die erfrischende Art und die gut nachvollziehbaren Vergleiche, die Ferrin gebraucht. So geht gleich beim ersten Tipp ein ganzer Kronleuchter auf, wenn Ferrin über die Beziehung zu Gott spricht und anschaulich erklärt, dass es schließlich darum geht Gott besser kennen zu lernen und nicht (nur) darum, etwas ÜBER ihn zu erfahren. Sicher, das habe ich auch schon vorher gewusst, aber die Vergleiche, die Ferrin für die Beziehung zu Gott gebraucht, bewirken, dass ich mir ganz plastisch vorstellen kann, was gemeint ist. (Ich feiere direkt mal  ein inneres Freudenfest    😀    )

    Locker und leicht zu lesen gibt er gut nachvollziehbare und umsetzbare Tipps, die Lust machen sich die Bibel zu schnappen und loszulegen. Um Gott besser kennen zu lernen. Eine gute Beziehung mit ihm zu pflegen. Gespannt zu sein auf das, was Gott in mein Leben hinein sagen will. Allein und auf jeden Fall auch im Austausch mit anderen. Das ist Ferrin wichtig. Und er richtet sich mit seinem Buch an alte Hasen und an solche, die vielleicht gerade anfangen sich mit der Bibel zu beschäftigen.

    Wollte ich zunächst eigentlich nur das Buch vorstellen und es gar nicht für mich erwerben, denn schließlich kann ich doch nicht alles kaufen    😉     , wandert es jetzt auf jeden Fall in meinen Urlaubskoffer, als Anleitung zum Bibellesen mit Genuss.

    Und ganz ehrlich: Ich freu mich drauf!

    Also, wenn Du gern Gott besser kennen lernen möchtest, wissen willst, was er Dir zu sagen hat, dann empfehle ich Dir dieses Buch als Hilfestellung. Als Hilfestellung, damit das Lesen der Bibel zum Genuss wird. Denn das sollte es unbedingt sein, finde ich!

     

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Ihr wisst es schon: Bestellen könnt Ihr wie immer hier    😀

     

     

     

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  6. Hammer Strategie

    Juli 14, 2016 by Ulrike Schomerus

    Heute möchte ich mit Euch über jemanden sprechen, der immer wieder als Hemmschuh, oder Hindernis angeführt wird, Dinge in Angriff zu nehmen. Gestatten:

    INNERER SCHWEINEHUND

    Dieser unbequeme Zeitgenosse begegnet uns immer wieder da, wo es etwas zu verändern gilt, wo Mut gefragt ist, wo uns etwas schwierig erscheint. Er ist unglaublich hartnäckig und lässt sich ungern abschütteln. Er ist ein lästiger Begleiter, den ich am liebsten loswerden möchte. Obwohl?… Manchmal ist er auch willkommen, denn er mag es bequem.     😉

    Ich werde Euch heute eine sehr wirksame Strategie erläutern, die diesen allseits ungeliebten Störenfried absolut zuverlässig in die Flucht schlägt. Ich habe diese Strategie immer wieder angewandt und versichere Euch:

    Sie ist der Oberhammer!!! Diese Strategie beschert Euch Hochgefühle, Freiheit und Erfolgserlebnisse. Sie macht Euch schlank, fit und schlau. Sie sorgt für Ordnung im Haus und im Leben, ist also ein echtes Allroundding.

    Na, gespannt? Dann pass gut auf, hier kommt sie:

     

    Du willst zum Sport und der innere Schweinehund protestiert?

    Tu´s einfach!

    Du musst ein unangenehmes Gespräch führen und der Schweinhund will verweigern?

    Tu´s einfach!

    Du willst Dich auf drei Mahlzeiten beschränken und der Schweinehund will mindestens ein Maxi pro Tag?

    Tu´s einfach!

    Du willst den Kleiderschrank ausmisten und der Schweinehund alles behalten?

    Tu´s einfach!

    Du möchtest endlich eine Fremdsprache lernen und der Schweinhund fragt sich wozu?

    Tu´s einfach!

    Du möchtest die sympathische Frau in Deiner Nachbarschaft besser kennen lernen und der Schweinehund hindert Dich?

    Tu´s einfach!

    ……..

    Diese Liste lässt sich beliebig erweitern, denn der Schweinehund hat zu allem etwas zu sagen. Aber, mal ehrlich:

    Wer hat ihn eigentlich nach seiner Meinung gefragt?

    Eben. Er mischt sich völlig ungefragt in Dein und mein Leben ein und ich sag´s Dir wie es ist: DAS GEHT GAR NICHT!

    Lass Dir das nicht länger gefallen, nimm Dein Leben selbst in die Hand!

    Mach einfach!!!

    Das ist ja alles nicht so einfach meinst Du? Wieso nicht?, frage ich Dich. Du brauchst nur aufzustehen und zu machen. Du hast nichts zu verlieren.

    Also los!

    Liebste Grüße

    Ulrike

    P.S.: Und erzähl mir unbedingt, was die Strategie bei Dir bewirkt hat! Ich bin super gespannt!     😀

     

     

     

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  7. Häppchenweise

    Juli 11, 2016 by Ulrike Schomerus

    Nachdem die besten aller Schwestern mit mir den Keller entrümpelt haben, bin ich im Entrümpelungsmodus.

    Offenbar geht es nicht nur mir so. Beate entrümpelte ihr Haus zwecks Umzug, Heike gibt ihren Kursteilnehmern und Bloglesern die Aufgabe den ungeliebten, ungetragenen, unpassenden Kleidungsstücken den Kampf anzusagen und Veronika meldet den Beginn einer 27 Tage Entrümpelungschallenge. Seltsam, muss am ausbleibendem Sommerwetter liegen.   😉

    Wie dem auch sei, ich bin immer leicht überfordert, wenn ich mir vornehme:“Heute räume ich das Wohnzimmer, den Keller, die Küche…. auf.“ Deshalb habe ich für mich entschieden: Ich arbeite mich häppchenweise vor.

    So kommt es, dass der Herzallerliebste an mehreren Tagen in der Woche heimkommt und von mir mit den Worten begrüßt wird: “ Ich muss Dir unbedingt was zeigen!“ Zu Anfang war er ein bisschen ängstlich und beschwerte sich zerknirscht bei seinen Söhnen: “ Die Mama setzt mich total unter Druck“!     😉      Inzwischen folgt er mir, breit grinsend und wohl wissend was ihn erwartet, und bekommt eine Schublade, ein Schrankfach, oder sonstwas gezeigt, das ich in seiner Abwesenheit auf Vordermann gebracht habe.

    Das macht so einen Spaß!!!   😀

    Der beste und unordentlichste aller Ehemänner glaubt es gäbe doch nun bald nichts mehr, was noch entrümpelt werden könnte. Mir fällt aber immer noch was ein.   😉

    Und ich habe den Verdacht, dass die Lust zur Entrümpelung irgendwie ansteckend ist: In diesem Augenblick sitzt mein Schatz im Keller und entrümpelt seinen Schreibtisch!   😉

    Häppchen für Häppchen. Und mit jedem Häppchen wächst die Freude über das WegGeschaffte.    😉

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  8. Was so los ist

    Juli 4, 2016 by Ulrike Schomerus

    Das Wetter lässt nicht darauf schließen, aber es ist tatsächlich Sommer.    😉       Die Sommerferien stehen unmittelbar bevor und ich gestehe: Ich freue mich!!! Endlich keine Termine, ohne Wecker schlafen (die innere Uhr bimmelt zuverlässig spätestens um 7.30 Uhr), gaaanz in Ruhe frühstücken und die täglichen Arbeiten erledigen, hach das wird toll! Und nicht zu vergessen: Der Herzallerliebste und ich werden beinahe drei Wochen ganz allein verreisen! Ich werde absolut tiefenentspannt nach Hause zurückkehren.   😉

    Bis es aber so weit ist

    • genieße ich die letzten Kursabende mit den nettesten Kursteilnehmern ever
    • feiere eine Hochzeit
    • bereite die neuen Kurse vor
    • arbeite das Thema für ein Frauenfrühstück aus
    • freue mich, dass der Treckerfahrer die Schule abgeschlossen hat
    • entrümple Schubladen und Schränke
    • bin begeistert vom Ergebnis    😉
    • bin glücklich über jeden Sonnenstrahl
    • werde der Brautkleidanprobe meiner Schwiegertochter beiwohnen
    • eine Tortenfüllung für die Hochzeitstorte ausprobieren
    • juble ich, dass ich heute Wäsche draußen tocknen kann
    • bin ich entzückt über die Stockrosen im Garten
    • tanze lachend mit dem Herzallerliebsten bei der Salatparty der Tanzschule
    • bringe frischgekochte Pizzasoße in den Vorratskeller
    • verabschiede ich den Lulatsch für einen Einsatz nach Brasilien
    • freue mich auf meine eigene Homepage
    • genieße das Leben

    😀

    Liebste Grüße

    Ulrike

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  9. Lebensfreudekick

    Juni 21, 2016 by Ulrike Schomerus

    Ich sitze am Schreibtisch und sinniere, in Vorbereitung auf den Bleibe leichter Kurs, über Lebensfreude.

    Der Herzallerliebste hat heute ausnahmsweise einmal pünktich Feierabend gemacht. Kaum ist er zur Tür hereingekommen, geht er, gewandet in seine Gartenklamotten, zur anderen wieder hinaus. Er hat ein Ziel: Bis Mittwoch muss der Garten tip top sein. Einziges Problem: Es regnet. Ach, was sag ich, „es regnet“ hört sich so harmlos an.    😉     Die Wahrheit ist: ES SCHÜTTET!

    Vom Schreibtisch aus beobachte ich wie mein Lieblingsgärtner den Schlechtwettersonnenschirm auf der Terrasse platziert, darunter auf die Knie sinkt und mit Entschlossenheit dem Unkraut in den Fugen zuleibe rückt. Ab und zu blickt er hoch, blinzelt sich die Regentropfen aus den Augen und mich an und lächelt.

    Ich muss daran denken, wie wir vor vielen Jahren einmal einen Spaziergang im Wald gemacht haben, bei strömendem Regen. Wir hatten so viel Spaß damals! Noch heute sprechen wir davon. „Weißt Du noch?…“

    In meinen Gedanken versunken lächle ich dem unerschrockensten aller Ehemänner zu und plötzlich fällt der Groschen:

    Das was ich da beobachte nennt man Lebensfreude!

    Ein Blick auf die Uhr sagt mir: Noch eine Stunde Zeit, bevor ich zum Hauskreis eingesammelt werde. Das reicht.

    Ich flitze nach oben, schmeiß mich in die Gartenkluft und schon stehe ich, bewaffnet mit einem Küchenmesser, an der Seite des Herzallerliebsten. Der grinst mich an und wir kratzen Seite an Seite das Unkraut.

     

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    Eine Stunde später stehe ich, frisch geduscht und grinsend wie ein Honigkuchenpferd da, bereit zum Hauskreis aufzubrechen.

    Die Erkenntnis des Tages: Manchmal bringt Regengepladder den Lebensfreudekick!    😉

     

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  10. Soulfood

    Juni 18, 2016 by Ulrike Schomerus

    Gute Nachrichten,

     

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    Lachen mit dem Herzallerliebsten,

     

    (isch habe leider kein Bild für Euch! Wäre aber sicher lustig gewesen    😉    )

     

    Kuchen backen, weil Lieblingsbeschäftigung     😉

     

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    etwas wirklich Gutes essen (für mich nur das Beste    😉      ),

     

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    von den Herbstneuigkeiten für den  Büchertisch erfahren und die Kataloge wälzen   😀           ,

     

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    eine gute Suppe für morgen kochen und deshalb wissen, dass ich nach dem Gottesdienst frei habe      😉                ,

     

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    ein wunderschöner Blumenstrauß,

     

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    das alles ist echtes Soulfood.

    Da meint es aber jemand gut mit mir!    😀

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