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‘Rezepte’ Category

  1. Kartoffelbrot

    November 19, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich mag es nicht, wenn ich Reste von unseren Mahlzeiten wegwerfen muss!

    Und Reste gibt es in der letzten Zeit öfter. Ich habe noch nicht wirklich das richtige Maß gefunden. Für nur vier Esser zu kochen, oder oft sogar nur für drei, das will mir irgendwie nicht so recht gelingen.   😉

    Am häufigsten bleiben ein paar gekochte Kartoffeln übrig. Für Bratkartoffeln zu wenig, ohne Soße ungeliebt. Was mache ich damit?

    Da fiel mir wieder ein, dass ich in grauer Vorzeit für ein Grillevent mal Kartoffelbrot gebacken hatte, das von unseren Jungs geliebt wurde. Ich hatte es nur deshalb nicht öfter gebacken, weil das Rezept ausschließlich Weißmehl vorsah.

    Nun, ich wollte die paar Kartoffeln gern verbrauchen, also habe ich in den letzten Wochen häufiger Kartoffelbrot gebacken. Die Kinder sind begeistert. Ich mag es am liebsten getoastet. Und um mein ernährungsphysiologisches Gewissen zu beruhigen, habe ich kurzerhand die im Rezept angegebene Menge Mehl, zur Hälfte durch Vollkornmehl ersetzt.

    Schmeckt immer noch prima und wer nicht nur Kartoffeln, sondern auch Kürbispürree übrig hat, ersetzt einen Teil der Kartoffeln durch Kürbispürre. Macht eine tolle orange Farbe und schmeckt auch noch prima!  😉

    Kartoffelbrot

    250 g Kartoffeln                                                    pürieren und zur Seite stellen

    1 Würfel Hefe                                                        in

    280 g warmem Wasser                                          auflösen

                                                                                  (bei Verwendung von Kürbispürree etwas weniger Wasser nehmen)

                                                                                  und mit

    30 g Öl

    1,5 TL Salz                                                             den pürierten Kartoffeln und

    260 g Vollkornmehl                                              

    260 g Mehl                                                           zu einem Hefeteig verarbeiten.

    Den Teig in eine gut gefettete und ausgemehlte Backform (30 cm) geben und im Backofen bei 50° ca. 15 Minuten gehen lassen. Dann 15 Minuten bei 200° und 30 Minuten bei 150° fertig backen.

    Was macht Ihr mit übriggebliebenen Kartoffeln? Ich bin neugierig, also ommer her mit den Ideen!

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

     

     

     

     

     

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  2. Clever gekocht

    Januar 17, 2018 by Ulrike Schomerus

    Vielleicht kennst Du das:

    Du willst Dich und Deine Lieben täglich gesund und abwechslungsreich ernähren, hast aber nach einem 8-Stunden-Tag so gar keine Lust mehr ein leckeres Essen zu kochen.

    Vielleicht bist Du auch mit kleinen Kindern zuhause und Dein Alltag lässt eine aufwendige Menüplanung einfach nicht zu.

    Vielleicht pflegst Du Angehörige und führst quasi 2 Haushalte und bist so erschöpft, dass Du nur noch auf die Couch möchtest und nicht mehr in die Küche.

    Oder, oder, oder… Die Gründe, die dazu führen, dass wir uns alles andere als ausgewogen ernähren sind vielfältig.

    Schon lange denke ich darüber nach, wie man da Abhilfe schaffen kann. Ich komme zumindest immer zu dem Schluss, dass eine gute Planung unabdingbar ist. Am allerbesten wäre es doch, wenn man mit einem Minimum an Planung, ein Maximum an vollwertigen Mahlzeiten zaubern könnte.    😉

    Ich bin mit meiner Denkerei noch nicht fertig, aber ich gebe Euch heute schon mal ein paar Einblicke in meinen Kochplan dieser Woche, der vielleicht dabei hilft, die nächsten Tage zu entstressen UND ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen.   😉

    Sonntag: Hühnersuppe mit Nudeln und Markklöschen; Salat

    Den Salat gleich für mehrere Tage waschen und auch die Salatsoße auf Vorrat mixen. Während die Suppe köchelt, zeitgleich Reis kochen und Knollensellerie, Kürbis, rote Beete schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ca. 800 g geschälte Möhren separat eintuppern. Ab damit in den Kühlschrank. Jetzt noch 4 Eier hart kochen.

    Damit sind die größten Vorbereitungen für 6 Tage! abgeschlossen Dann gibt es am

    Montag: Hühnerfrikasse, Reis und Salat

    Du wärmst den Reis auf, suchst das Hühnerfleisch vom Suppenhuhn ab und stellst mithilfe am Vortag von der Suppe abgenommener Brühe die Soße für das Frikassee her. 200 g Fleisch übrigbehalten und in den Kühlschrank packen, den Rest mit einem Glas Champignons und 2 Gläsern Spargel in die Soße. Der Salat liegt schon im Kühlschrank bereit.

    Dienstag: Eiersalat, Brötchen, Salat

    Die vorgekochten Eier pellen und würfeln. 200g Frischkäse mit Salz und 2 TL Curry verrühren, das zurückbehaltene Hähnchenfleisch klein würfeln und mit den Eiern und 2 Dosen abgetropften Mandarinen unter den Frischkäse mischen. Auf Brötchen streichen, Salat dazu. Den Rest Eiersalat als Brotaufstrich oder Wrapfüllung für später im Kühlschrank verstauen.

    Mittwoch: Wurzelgemüse vom Blech

    Das vorbereitete Gemüse, bis auf die Extraportion Möhren, mit wenig Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen, auf 2 Backbleche verteilen und ca. 30-40 Minuten backen. Dazu Drillinge (kleine Kartoffeln) kochen.

    Donnerstag: Tortilla, Salat

    Aus 2 Eiern pro Nase, dem restlichen Ofengemüse und kleingeschnittenen Drillingen eine Art Tortilla zubereiten. Dazu das Gemüse und die Kartoffeln in eine Pfanne geben, mit verquirlten Eiern übergießen und unter dem heißen Grill im Backofen fertig garen. Salat dazu.

    Freitag: Möhrencremesuppe

    Couscous mit heißem Wasser überbrühen und quellen lassen. Die im Kühlschrank verbliebenen Möhren zu einer Cremesuppe verarbeiten. Mit zerbröckeltem Feta bestreuen und gegarten Couscous hineingeben.

    Et voilà! Ein Tag Aufwand – 6 Tage essen!

    So gefällt mir das.   😉

    Dir auch? Dann lass´es mich gerne wissen! Ich denke derweil weiter   😉

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

     

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  3. A Plätzchen a day…1

    Dezember 1, 2017 by Ulrike Schomerus

    Das Plätzchen für heute ist…

    ….ein Plätzchenrezept.   😉    Ich dachte es schadet uns nicht, wenn wir denn auch ein Plätzchen für unsere tägliche Besinnungszeit haben. Und da es ja eine stressfreie Zeit sein soll, gibt es ein Rezept, dass super leicht nachzubacken ist und kaum Arbeit macht.

    Walnussschäumchen gehörten zu den Plätzchen, die meine Mutter traditionsgemäß in jedem Jahr buk. Und ich habe sie schon immer geliebt. Als unsere Jungs noch klein waren, fand ich das Rezept nicht zuletzt auch deshalb klasse, weil es so unkompliziert und schnell ist.

    Hier also das Rezept:

    Walnussschäumchen

    3 Eiweiß                                             sehr steif schlagen und dabei langsam

    120 g Puderzucker                           einrieseln lassen.

    20 g Mehl                                          auf die Eiweißmasse sieben und unterheben.

    250 g Walnüsse                                grob hacken und ebenfalls unterheben.

    Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf Backoblaten setzen  und ca. 1 Stunde bei 100 ° Umluft backen.

    Nach dem Mittag-, oder Abendessen( einmal am Tag    😉   )  ein Schäumchen zu einer Tasse Tee oder Kaffee genüsslich verspeisen.   😉

    Liebste Grüße

    Ulrike

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  4. Nudeln mit Bärlauch-Frischkäse-Sauce

    April 3, 2017 by Ulrike Schomerus

    Normalerweise plane ich sonntags meine Woche, schreibe Wochenkochplan und Einkaufsliste und plane welche Kuchen ich für das Café Pause backe. Auch dafür muss natürlich die Einkaufsliste geschrieben werden. Das entspannt mich am Montagmorgen ungemein.  😉

    Gestern allerdings habe ich einen kompletten Chilltag eingelegt. Ich habe nicht mal gekocht. Das hat der Herzallerliebste übernommen. Währenddessen saß ich im Garten in der Sonne und schmökerte in einem Gartenbuch. Nach dem Essen stellte der beste aller Ehemänner Liegestühle auf, besorgte mir eine Decke, falls es mich mal frösteln sollte und dann erhob ich mich erst wieder, als die Sonne verschwand. Es gab sogar ein Gläschen Sekt.   😉

    So ein Chilltag tut nach einer anstrengenden Woche wirklich gut und man kann herrlich erfrischt in die neue Woche starten.

    Heute allerdings, musste ich ja nun nachholen, was ich gestern versäumt hatte und deshalb gut meine Zeit einteilen. Für Tage mit Zeitmangel liebe ich Rezepte, die fix, aber lecker sind. Am allerbesten aus Zutaten, die sich noch im Gefrier-/Kühlschrank befinden.

    Es fanden sich noch Nudeln, Möhren und Zucchini. Das Gemüse wurde kurzerhand geschnibbelt, in die Pfanne geworfen und mit Zwiebeln gebraten. Während die Nudeln auf dem Herd kochten, flitze ich mit dem Fahrrad in das Wäldchen ums Eck und erntete Bärlauch.

    Hier das Rezept für das frühlingsfrische Zack-Zack-Sößchen:

    Bärlauch-Frischkäse-Sauce (4 Personen)

    400 g Nudeln                               bissfest garen

    1 Zwiebel                                       würfeln und in etwas Öl glasig dünsten. Mit

    100 ml Weißwein                         und

    100 ml Nudelwasser                    zu den Zwiebeln geben und 3 Minuten köcheln.

    100 g Bärlauch                              waschen, grob zerkleinern, zu den Zweibeln geben und pürieren.

    200 g (Ziegen-)Frischkäse          und

    100 g Schmand                              unterrühren. Mit den Nudeln mischen und  mit Gänseblümchen

                                                              bestreut zum Gemüse servieren .

     

    Frühling auf dem Teller   😉       und in Nullkommanix fertig. So liebe ich das!

    Frühlingsfrische Grüße

    Ulrike

     

     

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  5. Heute mal vegan

    Februar 7, 2017 by Ulrike Schomerus

    Für meine vielbeschäftigten Kursteilnehmer (UND FÜR MICH    😉      ) bin ich immer auf der Suche nach schnellen, unkomplizierten Rezepten. Vor allem soll es aber auch lecker sein, denn, wie ich finde, regt nichts den Appetit auf Leckeres in den Pausen zwischen den Mahlzeiten mehr an, als langweiliges, unschmackhaftes Essen.

    Das ist auch der Grund warum ich ziemlich häufig etwas auf den Familientisch bringe, das wir zuvor noch nie gegessen haben.

    In der letzten Woche war es mal wieder so weit. Die Jungs erhielten auf die Frage: „Was gibt´s zu essen?“, die Antwort „Apfel-Möhren-Suppe“ und ich kann Euch versichern , die Reaktion waren lange Gesichter. Allerdings hatten die Jungs ja auch noch nicht die Zutatenliste gelesen. Ich schon!    😉

    Mithilfe meines Thermomix war die Suppe ratzfatz vorbereitet und köchelte vor sich hin und die Jungs steckten schnüffelnd ihre Nasen in die Küche: „Duftet das hier nach Erdnusscreme?“

    Ha! Damit habe ich sie geködert! Sie lieben Erdnusscreme!

    Der Geschmack der Suppe hielt, was der Duft versprach und alle waren zufrieden. Und vegan war es auch noch. (Verratet mich nicht!)

    Hier kommt das Rezept für 6 Personen:

     

    WP_20170204_002[1]

     

    Apfel-Möhren-Suppe

    2 Zwiebeln                                             würfeln

    8 Möhren

    3 Äpfel

    3 Zucchini                                             grob reiben (oder im Thermomix schreddern). Alles zusammen mit 1300 ml Gemüsebrühe

    3 EL Curry

    6 EL Erdnussmus

    Salz                                                         und

    Chilipulver                                             in einen Topf geben, aufkochen und dann bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Gut mischen abschmecken und mit gerösteten Erdnüssen bestreuen.

    Man könnte Brot dazu essen. Ich fand´s unnötig, denn die Suppe hat auch so sehr gut gesättigt.

    Lasst´s Euch schmecken!

     

     

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  6. Gebackener Kürbis

    Januar 25, 2017 by Ulrike Schomerus

    Kürbis ist bei meinen Jungs ja nicht gerade das beliebteste aller Gemüse. Und, obwohl ich der Koch bin und deshalb natürlich auch den Wochenkochplan bestimme,     😉            verzichte deshalb auch ich  in der Regel darauf. Im vergangenen Herbst habe ich nicht ein einziges Mal meine geliebte Kürbissuppe gekocht.     🙁

    Über den Jahreswechsel allerdings war der Treckerfahrer, der sich so GAR NICHT auf Kürbis einlassen kann, verreist.

    Bei meinem wöchentlichen Einkauf lächelte mir das freundliche Orange der Hokkaidokürbisse so entgegen….

     

    WP_20170120_005[1]

     

    ….da hatte ich plötzlich Visionen von Kürbiswürfeln, die sich im Ofen breit machen, dazu den Duft von Thymian in der Nase und den Geschmack von Feta-Käse auf der Zunge. Hach…..

    Ich befand die Gelegenheit sei günstig und der warmorange Kullerkürbis wanderte in den Einkaufswagen.    😀

    Das Ergebnis, der in die Tat umgesetzten Vision war so köstlich, dass nicht mal die zuhause verbliebenen Jungs etwas zu nörgeln hatten. Und weil es so köstlich war, gab es diese Leckerei, in etwas abgewandelter Form, in der vergangenen Woche gleich noch einmal.

     

    WP_20170120_006[1]

     

    Und damit Euch dieser Genuss nicht entgeht, folgt sogleich das Rezept    😉

    Gebackener Kürbis mit Feta

    1 Hokkaido                                              waschen, Kerne und weiches Inneres entfernen, den Kürbis                                                                      würfeln

    10 mittlere Kartoffeln                           bürsten, ebenfalls würfeln

    Die Kartoffel- und Hokkaidowürfel in einer Schüssel mit

    3 Esslöffeln Öl,

    Salz,

    Pfeffer                                                       und                      

    Thymian                                                   nach Geschmack würzen und gut mischen. Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180° im vorgeheizten Backofen ca. 20-25 Minuten backen. Kurz vor Ende der Garzeit

    150 g Feta                                                 zerkrümeln und darüber geben.

    Fertig. Unkompliziert, alles drin, lecker. So mag ich das. Dazu noch ein frischer Salat und ein Gläschen Wein und ich bin im kulinarischen Himmel.

    Den Kürbis kann man übrigens wunderbar, ebenso zubereitet, aber ohne Kartoffeln, etwas mit der Gabel zerkleinern und unter ein Risotto mischen.

     

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    Gibt dem Risotto eine tolle Farbe, schmeckt herrlich zu Fisch und sogar dem Kürbis verachtenden Treckerfahrer.      😉

     

    Ran an den Kürbis solange es noch welchen gibt!

     

     

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  7. Bärlauchomelette

    April 12, 2016 by Ulrike Schomerus

    Ich liiieeebe Bärlauch! Die Tatsache, dass er nur so kurz Saison hat, macht ihn besonders wertvoll, finde ich. In meinem Garten ist er bereits abgeerntet, aber ich weiß da eine Stelle im Wäldchen vor unserer Haustür…     😉

     

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    Am liebsten verarbeite ich Bärlauch zu Pesto, oder Bärlauchbutter, aber ganz wunderbar schmeckt er auch in einem Omelette! Hmmm!

    Dazu Salat, vielleicht von jungem Spinat, rote Beete Blättern und Rucola, bestreut mit Gänseblümchen und man hat Frühling auf dem Teller.   😉

     

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    Hier kommt das Rezept:

     

    Bärlauchomelette

     

    2 Bund Bärlauch                                             fein hacken.

    6 Eier                                                                 trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit

    150g Sahne                                                       und

    Salz                                                                    verrühren und unter das Eiweiß heben.

    Nacheinander 2 Omelettes backen und pur, oder gefüllt mit Frischkäse und Räucherlachs genießen.

     

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    Herrlich! Ein Glas gut gekühlter Weißwein dazu und den Salat nicht vergessen!

    Lasst Euch den Frühling schmecken!

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

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  8. Heute mal vegan

    März 2, 2016 by Ulrike Schomerus

    Seit Beginn der Fastenzeit esse ich wieder vegan. Da ich mich bei Brotbelag nahezu auf Käse beschränke und Eier beinahe täglich in irgendeiner Form den Weg auf unserern Speisezettel finden, fällt mir der Verzicht darauf eher schwer. Beim Fasten finde ich es für mich sinnvoll, dass es mich etwas kostet. Also auch in diesem Jahr: vegan!

    Durch die Beschäftigung mit dem Thema vegane Ernährung, bin ich inzwischen schon ein bisschen fitter geworden im Zusammenstellen leckerer, veganer Mahlzeiten. Habe ich im letzten Jahr oftmals nur Fleisch und Eier durch vegane Produkte ersetzt, um meine Mahlzeiten mit dem Familienessen besser zu vereinbaren, koche ich dieses Mal für mich separat. Der Geschmack war im letzten Jahr durch die Ersatzprodukte dermaßen zu kurz gekommen, dass es mich wirklich manchmal schüttelte.    🙁

    Am Montag habe ich mal wieder köstlich gespeist und schnell gings auch noch, so dass dieses Gericht mit Sicherheit demnächst auf dem Familienspeiseplan auftauchen wird.    😉

    Hier kommt es:

    Mexican Chickpea scramble

    1 große Dose gekochte Kichererbsen                             abtropfen lassen und 3/4 der Menge mit einer Gabel zerdrücken

    2 Zwiebeln                                                                           hacken

    4 Knoblauchzehen (oder nach Gusto)                           fein hacken

    1 rote und

    1 gelbe Paprika (oder

    beliebiges anderes Gemüse)                                           würfeln und mit Zwiebel und Knoblauch in etwas

    Olivenöl                                                                               in einer Pfanne dünsten, bis die Paprika etwas weicher ist.

    Die Kichererbsen dazu geben und mit einer Mischung aus

    1 TL Kurkuma

    1 TL geräuchertes Paprikapulver

    1 TL Kreuzkümmel

    1/4 TL Cayennpfeffer                                                       würzen. Alles ein paar Minuten braten.

    4 gewürfelte Tomaten                                                      unterheben, noch einmal einige Minuten weiterbraten. Mit

    Salz und Pfeffer                                                                 abschmecken und dann mit reichlich gehackter

    glatter Petersilie                                                                bestreut servieren.

    Dazu schmeckt Avocado, Blattsalate, Tomaten, was Ihr mögt.

    Das Rezept habe ich auf Katharinas Blog ganz ähnlich gefunden und es für meine Bedürfnisse ein wenig abgewandelt.

    Lasst es Euch schmecken!   😀

     

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  9. Heute mal vegan

    Dezember 1, 2015 by Ulrike Schomerus

    Meine Kinder lieben Kartoffelsalat. Mein Mann auch. Ich mag auch Kartoffelsalat, aber er ist halt kalt.   😉

    Das hat zur Folge, dass er für mich als Hauptmahlzeit nicht so ganz geeignet ist. Das Beste daran ist dann, nicht nur für mich, die Wurst. Die ist schließlich warm.  😉

    Wie dem auch sei, Kartoffelsalat gibt es folglich bei uns nur wenige Male im Jahr (ihr wisst schon: Ich bin der Koch!). An Heiligabend ist er gesetzt. Eine Tradition, die ich niemals umschmeißen würde, denn damit würde ich mir den Zorn der Komplettfamilie zuziehen.

    Kürzlich hatte ich mal wieder richtig Lust auf Kartoffelsalat. Mein Speiseplan war aber schon ausreichend mit fleischhaltigen Speisen bestückt. Und Kartoffelsalat ohne Wurst…

    Ich erinnerte mich an ein Rezept, dass ich bei Attila Hildmann gelesen hatte und beschloss kurzerhand, dass die Zeit gekommen sei, es auszuprobieren. Vorsichtshalber habe ich auf die Frage der Kinder was es zu essen gibt, nur geantwortet: „Kartoffelsalat“. Sie müssen nicht wissen, dass es sich nicht um das traditionelle Rezept handelt, sondern um eine vegane Variante. „Vegan“ geht nämlich gar nicht. Also verratet mich nicht.   😉

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Der (psst!) vegane Kartoffelsalat war megalecker! Und es hat nicht nur mir geschmeckt.

    Fazit: Den gibt´s bei Gelegenheit wieder!

    Und für Euch gibt es heute das Rezept:

     

    Kartoffelsalat mit Räuchertofu ( nach einem Rezept von Attila Hildmann)

     

    1,5 kg festkochende Kartoffeln                                                        weich kochen, pellen, abkühlen lassen

    200 g Räuchertofu                                                                             in kleine Würfel schneiden

    2 rote Zwiebeln                                                                                   fein würfeln

    etwas Margarine                                                                                 in einer Pfanne erhitzen und den Räuchertofu schön anbraten. Die

                                                                                                                    Zwiebel dazu geben und glasig dünsten. Mit

    Salz und Pfeffer                                                                                   würzen.

    300 ml Gemüsebrühe

    40 g Senf

    1 EL Agavendicksaft    

    4 EL Weißweinessig

    1 EL Margarine                                                                                    in einem Topf erhitzen , bis die Margarine geschmolzen ist.

    250 g Cocktailtomaten                                                                       halbieren

    1 Bund Schnittlauch                                                                            in Röllchen schneiden

    1 Bund Petersilie                                                                                  hacken    

    4 Frühlingszwiebeln                                                                            in feine Ringe schneiden.

    Kartoffeln in Scheiben schneiden, mit dem Dressing vermengen und kurz ruhen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

     

    Da fehlt nix. Nicht mal ne Wurscht.   😉

    Lasst es Euch schmecken!

     

     

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  10. Lunchbox

    November 9, 2015 by Ulrike Schomerus

    Noch koche ich mittags unsere Hauptmahlzeit. Ich arbeite meist von zuhause aus und zwei unserer Kinder kommen mittags hungrig nach Hause. Ihre wichtigste Frage nach dem Betreten des Hauses:“ Was gibt es heute?“ Also sorge ich für ein ordentliches Mittagessen.

    Spätestens im nächsten Sommer werden die Karten neu gemischt. Dann werden nämlich der Lütte und ich allein zu Mittag essen. Der Rest der Familie nimmt die Hauptmahlzeit dann abends ein. Zeit für mich umzudenken: Mittags nur noch ein kleiner Lunch, abends Dinner und großer Teller für alle   😉

    Für die meisten meiner Lebe leichter Teilnehmer ist diese Mahlzeitenfolge tägliche Realität. Bei 99 % von ihnen sind die Lunchboxen mit Butterbroten gefüllt. Im günstigsten Fall kommt ein Stück Obst/Gemüse oder ein Joghurt dazu. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden, zumal die Vorbereitung kaum Zeit erfordert. Wenn ich ich mir nun allerdings vorstelle, ich soll mich in Zukunft jeden Mittag mit einem „Bütterchen“ zufrieden geben….

    Tut mir leid, aber dieser Gedanke gefällt mir so gar nicht. Was tun?

    Beizeiten Lunchideen sammeln!

    Und wie mir das eben so geht, wenn ich Rezeptideen sammle (räusper), habe ich doch glatt ein Kochbuch entdeckt, dass genau das bietet, was ich suche:

     

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    Jede Menge Ideen für die Lunchbox! 😀

    Klar, dass das sogleich den Weg in meine Küche gefunden hat!   😉

    Beim Lesen läuft mir schon das Wasser im  Mund zusammen und ich warte nicht erst ab, bis unsere Hauptmahlzeit auf den Abend verlegt wird, sondern probier gleich schonmal was aus.

     

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    Alles lecker!  😀

    Alles okay, finden auch die Jungs.

    Alles ratzfatz fertig.

    Übrigens gibt´s Rezepte für alle Tageszeiten in “ Kät´s Lunchbox“!

    Zum Frühstück unterwegs? Kein Problem! Es gibt genügend Frühstücksideen to go.

    Mittags außer Haus? Macht nichts! Reichlich Vorschläge für einen Lunch, den man warm oder kalt genießen kann.

    Diese Rezepte sind auch für die Abendmahlzeit fernab des heimatlichen Esstisches eine prima Alternative. Selbst der „süße Zahn“ wird bedacht    😉

    Also nix mit Langeweile in der Lunchbox!

    Wenn Du also auch noch Abwechslung für die Mahlzeit außer Haus suchst, empfehle ich Dir dieses Buch.

    Und wenn Du selbst noch Rezepte jenseits von Butterbrot für die Lunchbox in petto hast:

    Immer her damit!!  😀

     

    P.S.: „Kät`s Lunchbox“   (ISBN 978-3831027798) kannst Du, wie alle Bücher, über den nebenstehenden SCM Shop Link bestellen. Am besten ISBN Nummer eingeben  😉

     

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