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‘Büchertisch Christusgemeinde Dinslaken’ Category

  1. Body, Spirit, Soul

    Januar 28, 2017 by Ulrike Schomerus

    Seit gut vier Jahren kenne ich Beate Nordstrand und Heike Malisic persönlich. Heike hat mich online in schwergewichtigen Zeiten gecoacht, Beate hat mich zum Lebe leichter Coach ausgebildet und beide habe ich immer wieder bei Frauentagen in Appenweier und in Würzburg und bei Veranstaltungen in meiner eigenen Gemeinde gehört. Ganz klar:

    Body, Spirit, Soul ist für beide ein Herzensprojekt.

     

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    Und das spürt man dann eben auch in jeder Zeile ihres Buches. Es ist ein sehr persönliches Buch, in dem sie uns an ihrem eigenen Erleben teilhaben lassen und das eben tatsächlich so, wie es der Klappentext beschreibt: Wie bei einem Plausch unter Freundinnen.

    Sie erzählen davon, wie wichtig es ist einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und auf seinen Körper zu achten. Sie beschreiben wie sich unser Geist nach Gott sehnt und wie sich unser Leben verändert, wenn wir uns auf eine Beziehung zu ihm einlassen und sie machen deutlich wie sich das auswirkt, was wir in unsere Seele lassen.

    Das alles soll deutlich machen, wie wichtig ein ausgewogener Lebensstil ist und das gelingt ihnen wirklich gut.

    Das Buch ermutigt durch ganz persönliche Beispiele im eigenen Leben auf Spurensuche zu gehen und auf einen ausgewogenen Lebensstil zu achten. Und zwar immer im Blick auf Gott, der uns unser Leben anvertraut hat und uns auch die Aufgabe gegeben hat mit dem wunderbaren Geschenk unseres ganzheitlichen Wesens verantwortungsvoll umzugehen, damit er mit uns seine Geschichte schreiben kann.

    Übrigens: Ich habe Body, Spirit, Soul in einem Rutsch gelesen. Es kam nämlich just an dem Tag, als ich eine Zwangspause auf dem Sofa einlegen musste. Wie passend     😉

    Hier und da habe ich Tränen vergossen, ab und an gestaunt und immer war ich sehr berührt.

    Mein Fazit:

    Unbedingt lesen und nicht zu weit weg legen!

    Dieses Buch gehört sicher zu den Büchern, die ich immer wieder als Inspiration hervorholen werde!

     

    Inspirierte Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Zum Buch hier entlang     😉

     

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  2. Heiliger Alltag

    Oktober 5, 2016 by Ulrike Schomerus

    Heiliger Alltag

    „Heiliger Alltag – Zwischen Töpfen und Pfannen Gott begegnen“, das ist der Titel von Veronika Smoors neuem Buch.

    Klar, dass ich mich gleich angesprochen fühle. Schließlich spielt auch mein Alltag sich genau dort ab: Zwischen Töpfen und Pfannen, Waschmaschine und Wäscheleine, Montag und Samstag, Wohnzimmer und Keller, Haus und Garten. Oft bin ich vom Alltag genervt, versucht das Leben auf die wenigen Tage Urlaub im Jahr zu reduzieren, gefangen im „Wenn …. dann…!“ Und während ich so durchs Leben flitze, immer wartend auf die großen Erlebnisse mit meinem Gott, geht das Leben an mir vorbei und die vielen kostbaren Momente in denen Gott mir im Alltag begegnen will, mich lehren, zur Ruhe bringen und beschenken, ziehen, von mir unbemerkt, vorüber.

     

    heiliger alltag

     

    Veronika Smoor gelingt es mit ihrem Buch den Blick genau auf diese Momente zu lenken. Sie hilft durch ganz persönliche Einblicke in ihr Leben, den Fokus auf das zu richten, was wirklich zählt. Das macht das Buch zu einem wertvollen Augenöffner, einem Sensibilisierer und Wachrüttler für Menschen, die mit Scheuklappen durch den Alltag laufen (also Menschen wie mich und Dich    😉    ) und Gott dabei übersehen.

    Der wunderbare, authentische Schreibstil machen das Buch darüber hinaus zu einem Lesegenuss, der für entspannte Augenblicke im (heiligen) Alltag sorgt.

    Unbedingt lesen!!!

    Liebste Grüße

    Ulrike (mitten aus dem heiligen Alltag      😉     )

    P.S.: Ihr wisst schon   😉    Bestellen, wie immer hier.

     

     

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  3. Die Bibel umarmen

    Juli 16, 2016 by Ulrike Schomerus

    Seit Kindertagen lese ich meine Bibel. Genaugenommen seit mindestens 44 Jahren. Manchmal freue ich mich drauf und manchmal… Nun ja, manchmal ist es nicht mehr als eine Gewohnheit, der ich eben nachkomme.

    Ich weiß, die Bibel ist Gottes persönliches Wort an mich, an uns Menschen und es interessiert mich wirklich sehr, was Gott zu sagen hat. Und am allerschönsten ist es dann natürlich, wenn ich so richtig Lust daran habe in seinem Wort zu lesen.

    Als ich den Titel des Buches gelesen habe, das ich Euch heute vorstellen möchte, machte es deshalb gleich „pling“ und es musste unbedingt in das Angebot des Büchertisches:

    „Die Bibel umarmen. Zehn Tipps für inspirierende Zeiten mit Gottes Wort“ heißt es und, wie gesagt, wenn ich eines will, dann ist es genau das: inspiriernde Zeiten mit dem Wort Gottes.

     

    die bibel umarmen

     

    In der Einleitung zu seinem Buch macht Keith Ferrin gleich deutlich, was er mit diesem Buch bezweckt:

    Er möchte, dass seine Leser GENUSS am Bibellesen entwickeln. Er will das, weil er selbst das kennt, die Bibel für wahr und zuverlässig zu halten, aber sie eben nicht mit Freude, oder Genuss zu lesen. Und weil er eben auch selbst erfahren hat, dass das kein Wunschtraum bleiben muss, sondern tatsächlich möglich ist.

    Das will ich auch erleben, also vertiefe ich mich alsbald in die Lektüre.  😉

    Was mich wirklich sehr anspricht und für manchen Aha-Effekt sorgt, ist die erfrischende Art und die gut nachvollziehbaren Vergleiche, die Ferrin gebraucht. So geht gleich beim ersten Tipp ein ganzer Kronleuchter auf, wenn Ferrin über die Beziehung zu Gott spricht und anschaulich erklärt, dass es schließlich darum geht Gott besser kennen zu lernen und nicht (nur) darum, etwas ÜBER ihn zu erfahren. Sicher, das habe ich auch schon vorher gewusst, aber die Vergleiche, die Ferrin für die Beziehung zu Gott gebraucht, bewirken, dass ich mir ganz plastisch vorstellen kann, was gemeint ist. (Ich feiere direkt mal  ein inneres Freudenfest    😀    )

    Locker und leicht zu lesen gibt er gut nachvollziehbare und umsetzbare Tipps, die Lust machen sich die Bibel zu schnappen und loszulegen. Um Gott besser kennen zu lernen. Eine gute Beziehung mit ihm zu pflegen. Gespannt zu sein auf das, was Gott in mein Leben hinein sagen will. Allein und auf jeden Fall auch im Austausch mit anderen. Das ist Ferrin wichtig. Und er richtet sich mit seinem Buch an alte Hasen und an solche, die vielleicht gerade anfangen sich mit der Bibel zu beschäftigen.

    Wollte ich zunächst eigentlich nur das Buch vorstellen und es gar nicht für mich erwerben, denn schließlich kann ich doch nicht alles kaufen    😉     , wandert es jetzt auf jeden Fall in meinen Urlaubskoffer, als Anleitung zum Bibellesen mit Genuss.

    Und ganz ehrlich: Ich freu mich drauf!

    Also, wenn Du gern Gott besser kennen lernen möchtest, wissen willst, was er Dir zu sagen hat, dann empfehle ich Dir dieses Buch als Hilfestellung. Als Hilfestellung, damit das Lesen der Bibel zum Genuss wird. Denn das sollte es unbedingt sein, finde ich!

     

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Ihr wisst es schon: Bestellen könnt Ihr wie immer hier    😀

     

     

     

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  4. Bible Art Journaling

    April 7, 2016 by Ulrike Schomerus

    Ich bin ja nicht so die super Kreative. Die Zeiten, in denen ich mit Bastelschere und Kleber  Fensterbilder und allerhand Dekorationen für Haus und Tisch fabriziert habe, liegen Jahre zurück. Und wenn ich das getan habe, dann immer nur mit detaillierter Anleitung.     😉

    Was ich durch meine Kinder gelernt habe ist, dass jeder Mensch seine ganz eigene Art hat Dinge zu verstehen und zu lernen. Man lernt sozusagen mit Kopf, Herz und Händen. Der eine mehr über die Augen, der nächste über die Ohren und der Dritte mittels seiner Hände. Einer unserer Söhne lernt am besten beim Singen, der andere im Laufen, ich beim Schreiben und so hat jeder seine eigene Methode.

    Heute habe ich etwas für Euch, das einen kreativen Zugang zur Bibel ermöglicht:

     

    Bible art journaling

     

    „Bible Art Journaling – kreative Bibelseiten gestalten – So geht´s“, heißt dieses Buch und, wie der Name schon sagt, es erklärt wie man seine Bibel selbst fantasievoll gestalten kann und sich dabei intensiv mit den Texten auseinandersetzt.

    Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aber mit jeder gelesenen Seite packte mich ein wenig mehr Begeisterung und inzwischen könnte ich mir gut vorstellen selbst ab und zu auf diese Weise meine Bibel zu lesen. Und das, obwohl ich, wie gesagt, keine kreative Ader habe.      😉

    Die Autorinnen Tabea, Rebecca und Christina Becker klären in ihrem Buch über Sinn und Ziel des Bible Art Journaling auf, geben Tipps zu Material das man benutzen kann und zur Technik, teilen Ideen zur Gestaltung von Bibelseiten und geben sogar Anregungen zum Durchführen einer Gruppe, die nichts anderes ist als ein kreativer Hauskreis. Übrigens ganz hervorragend geeignet, um Menschen an die Bibel heranzuführen, die bisher keine Bibelleser sind.      😀

    Passend zum Anleitungsbuch gibt es Neues und Altes Testament für Bible Art Journaling mit extra breitem Rand und dickerem Papier. Das finde ich super praktisch.

     

    Altes Testament

     

    Beides, Anleitungsbuch und die beiden Testamente, eignen sich übrigens sehr gut als Geschenk zur Konfirmation/Einsegnung für Mädchen. Vielleicht sogar als Möglichkeit für Mutter und Tochter sich gemeinsam mit der Bibel zu beschäftigen, oder sogar, um einen Hauskreis für Mädchen zu gründen.

     

    Neues Testament

     

    Hach, ich könnte wirklich ins Schwärmen geraten! Schade eigentlich, dass ich keine Tochter habe.    😉

    Mit dem Bible Art Journaling fällt Gottes Wort quasi kreativ direkt ins Herz.

    Und wer sich noch einmal schlau machen  möchte, der schaue gern hier vorbei.

    Falls Du es gar nicht mehr erwarten kannst: Du kannst natürlich auch sofort bestellen   😉     Dafür hier entlang!   😉

     

    Kreative Grüße

    Ulrike

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  5. Erzähl mir doch mal einen Schwank aus Deiner Jugend…

    Februar 18, 2016 by Ulrike Schomerus

    Wie oft habe ich das schon zum besten (und stillsten) aller Ehemänner gesagt! Dabei ist es mir beinahe egal, was er mir erzählt. Hauptsache er erzählt mir was und ich höre seine Stimme.

    Die Reaktion auf diese Aufforderung ist immer dieselbe: “ Mir fällt aber gar nichts ein!“

    Nun, wir sind seit mehr als 27 Jahren verheiratet und ich weiß inzwischen wie es läuft.   😉

    Meist macht es mir auch gar nicht mehr soviel aus und wir beide nehmen´s mit Humor. Ich bin hochzufrieden, wenn ich mich in die Arme meines Herzallerliebsten kuscheln kann und er meinen Gedanken lauscht und ab und zu einen Kommentar abgibt. Ja, das tut er tatsächlich und manchmal entwickelt sich sogar ein richtiges Gespräch!   😉

    Sich nur anschweigen, das haben wir (etwas mühsam) gelernt, geht gar nicht! Der jeweils andere kann nun mal nicht riechen wie es dem Partner geht, oder was dieser gerade braucht, oder sich wünscht. Du dachtest gute Ehemänner können das? Meine Liebe, das gibt es nur im Märchen, so leid es mir tut! Da musst Du schon mal den Mund auftun.   😉

    Und, Ihr lieben Ehemänner, auch wenn Ihr glaubt Eure Angetrauten müssten nicht wissen wie es Euch geht, Mund auf und ehrlich geantwortet, wenn der Schatz fragt: „Wie geht es Dir?“

    Wer miteinander und nicht nebeneinander leben will, muss da wohl mal über seinen Schatten springen.    😉

    Das kann man üben. Haben wir gemacht. Und wir tun es immer wieder. Wir haben uns vorgenommen, einander ehrlich zu sagen, wenn uns etwas verletzt hat, uns etwas fehlt, uns etwas freut…Und daran erinnern wir uns gegenseitig, wenn wir den Eindruck haben, dass das im Alltag verloren gegangen ist.

    Manchmal üben wir, indem ich wir uns Fragen stellen, die wir dann nacheinander beantworten. Das geht ganz prima hiermit:

     

    Talk Box

     

    Manche Fragen sind in einem Satz beantwortet, andere führen uns in ein Gespräch und wir kommen von Hölzken auf Stöcksken.  Das tut richtig gut!

    Gute Impulse für ein Gespräch gibt auch dieses Buch, das ich gerade entdeckt habe:

     

    zeit zu zweit

     

    Es enthält 50 Fragen zu unterschiedlichen Themen als Gesprächsimpuls. Dazu gibt es jeweils einen passenden Bibelvers und einen kurzen Text, der ebenfalls dazu einlädt sich über das jeweilige Thema auszutauschen. Ich find´s richtig toll! Schließlich bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten ganz unverkrampft im Gespräch zu bleiben und wertvolle Zeit mit dem Herzallerliebsten zu verbringen.   😉

    Das Cover finde ich im Übrigen auch absolut gelungen: Es inspiriert dazu das passende Ambiente für ein gutes Gespräch zu schaffen, nicht wahr?

    Also los Ihr Lieben! Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr für endloses Schweigen!

    Hier gibt´s Buch und Talk Box.  😀

    Viel Vergnügen und gute Gespräche!

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  6. Du bist garantiert talentiert

    September 7, 2015 by Ulrike Schomerus

    Du hattest da noch Zweifel?

    Den Frauen, die sich am Samstagmorgen in der Christusgemeinde Dinslaken zum Frühstück eingefunden hatten, wurde beim Referat von Kerstin Wendel ganz deutlich:

    Ja, es stimmt wirklich! Jede von uns ist begabt! Wir alle sind mit Talenten ausgestattet. Keine ist übersehen worden, wir alle haben Talente bekommen!

    Die dürfen, ja sollen wir dann auch einsetzen. Ist doch grundsätzlich schon mal toll, oder nicht?

    Muss nur noch der richtige Platz dafür gefunden werden und der lässt sich finden.   😉

    Manchmal geht das ganz schnell, oft dauert es ein wenig länger. Der Anst0ß für die Suche ist oft so ein unbestimmtes Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, eine Sehnsucht, dass es da doch noch was anderes geben muss. Dann heißt es schauen, was ist möglich in meiner Situation? Kann mir jemand helfen klarer zu sehen? Was sagt Gott zu den Fragen nach meinem Platz?

    Hier und da muss ich möglicherweise etwas anderes loslassen, oder verändern, aber wenn ich dann angekommen bin an meinem Platz, habe nicht nur ich (wieder) einen Sinn gefunden, sondern bin für andere an genau dieser Stelle eine Hilfe.

    Und das Beste: Gott freut sich, wenn er sieht, dass wir in unserem Element sind, denn genau da wollte er uns haben! Das war sein Wunsch, als er Dich und mich mit besonderem Talent versehen hat.   😀

    Worauf wartest Du also noch?

    Begib Dich auf die Suche nach Deinem besonderen Talent, freue Dich darüber und, wo nötig, mach´ Dich mutig und entschlossen auf den Weg Deinen (neuen) Platz zu suchen!

    P.S.: Wenn Du Hilfe dabei gebrauchen kannst, empfehle ich Dir Kerstin Wendels Buch zum Thema:

     

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    Du kannst nur gewinnen, denn DU BIST GARANTIERT TALENTIERT!!

     

    P.S.: Bestellen kannst Du das Buch, wie immer, über diesen Link.  😉

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  7. Warum ich ab sofort noch lieber frühstücke

    April 8, 2015 by Ulrike Schomerus

    Ich bin ja voll der Frühstückstyp. Ich liiieeebe Frühstück!! Noch mehr als Mittag- und Abendessen. Und Frühstück zieht beinahe gleich mit Nachmittagstee, oder -kaffee. Nun ja, wahrscheinlich eher mit dem, was es zu Kaffee oder Tee dazu gibt.   😉

    Vielleicht habe ich diese Vorliebe für´s Frühstück meiner lieben Mama zu verdanken, die uns beibrachte das Haus niemals ohne Frühstück zu verlassen. Frühstück sei die aller-,allerwichtigste Mahlzeit des Tages hat sie uns gelehrt. Tatsächlich gab es bisher in meinem Leben nur ganz wenige Tage, die ich ohne Frühstück geblieben wäre. Kein Mittagessen? Das kommt relativ regelmäßig vor und tangiert mich äußerst peripher. Kein Abendessen? Kein Problem. Kein Kuchen zum Nachmittagstee? Mal ehrlich: Nachmittagstee/-kaffee hat sowieso eher Seltenheitswert. Aber kein Frühstück? GEHT ÜBERHAUPT GAR NICHT!

    Zum Geburtstag bekam ich, ihr werdet es kaum glauben, tatsächlich ein Kochbuch geschenkt. 😉

    Das heißt, eigentlich ist es kein Kochbuch, sondern ein Frühstücksbuch.  Es stammt von Virginia Horstmann, die den wunderbaren Blog Zucker, Zimt und Liebe schreibt und schon dieses ( in meinem Besitz befindliche) Backbuch geschrieben hat. Was soll ich sagen: Ich bin total hin und weg! Frühstücksideen, die mir schon beim Lesen den Mund wässrig machen und bewirken, dass ich auf der Stelle frühstücken will. Gerne auch schon mal um 5.00 Uhr nachmittags.  Und, wie könnte es anders sein, hat das Buch den überaus passenden Namen:

    „Frühstücksglück“

     

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    Am Ostermontag bekam ich nun endlich die Gelegenheit, die erste Kostprobe zu servieren:

    Selbstgebackene Toasties! Am Abend zuvor in der Pfanne gebacken, zum Frühstück einfach durchgeschnitten und getoastet. Sooo lecker!!! 😀

    Meine lieben Kinderlein haben auf jeden Fall bereits den Antrag auf mehr davon gestellt.  😉

     

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    Werden sie bekommen. Ganz bestimmt! Aber morgen früh, wenn ich hier ganz allein zuhause bin, weil alle anderen ausgeflogen sind, werde ich in aller Ruhe und mit Hochgenuss Möhren-Bircher essen. Das parkt bereits im Kühlschrank und ihr bekommt morgen das Rezept.

    Ich freue mich derweil so vor mich hin auf ein köstliches Frühstück. Bis morgen!!   😀

     

    P.S.: Auch Lust auf Frühstück? Das Buch gibt´s, wie immer, hier. ( Am besten die ISBN eingeben: 978-3-88117-971-3)

     

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  8. Was erwachsene Kinder stark macht und Eltern die Sorge nimmt

    Dezember 1, 2014 by Ulrike Schomerus

    Da kommen unsere Kinderlein auf diese Welt und wir umsorgen sie so gut wir es eben können. Wir hegen und pflegen sie und ab und zu, oder auch ein bisschen öfter, kommen wir an unsere Grenzen. Wir ertappen uns dabei, dass wir denken:“ Noch ein paar Jahre, dann ist der kleine Schatz erwachsen und ich kann mich zur Ruhe setzen!“ Wir atmen tief durch, feuern uns an und geben unser Allerbestes. Schließlich ist es soweit: Das Baby ist flügge geworden und Mamas und Papas Fürsorge nicht mehr vonnöten. ( Glauben unsere Babys. Und wir? Wollen das auch nur zu gern glauben!) Vielleicht haben sie inzwischen das elterliche Nest verlassen und wir warten darauf, dass die Sorge um die kleinen Racker von damals kleiner würde….

    …aber: wir warten vergeblich! Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Wir lassen sie machen (schließlich sind sie erwachsen) und sehen so manchen Weg, den sie gehen, mit großer Sorge.

    Kommt Dir das bekannt vor? Die Autorin Stormie Omartian kennt das ebenso wie wir. In Ihrem neuen Buch Mein Gebet macht Euch stark – Was geschieht, wenn Eltern für Ihre erwachsenen Kinder beten zeigt sie einen Weg, wie Eltern diesen Spagat hinbekommen, zwischen loslassen und begleiten.

     

    mein gebet macht euch stark

     

    Gleich im ersten Kapitel fordert sie uns auf, die Sorgen loszulassen. Und sein wir doch mal ehrlich: Außer das die Sorge uns zermürbt, tut sie nichts für uns und hilft unseren Kindern wenig.  😉

    Die Sorge dahin bringen, wo sie hingehört, nämlich zu unserem Schöpfer, der unsere Kinder mehr liebt als wir es je könnten, und sie auch dort lassen, ist der erste Schritt.

    Wenn wir das getan haben, können wir Gott um alles bitten, was unsere Kinder dringend brauchen und Gott das Handeln überlassen. Was das im Einzelnen sein kann, zeigt Stormie Omartian in den einzelnen Kapiteln auf. Abgeschlossen werden diese jeweils durch ein Gebet und Bibelstellen, die die einzelnen Aussagen unterstreichen.

    Dieses Buch hat das Potential zu einem Begleiter für alle Tage zu werden. In meinem Bücherschrank steht es auf jeden Fall ab sofort griffbereit. Für ein erleichtertes Leben  😀

    Das willst Du auch? Dann hier entlang!   🙂

     

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  9. Leben mit allen Sinnen

    Oktober 28, 2014 by Ulrike Schomerus

    Frauenfrühstück. Gut  70 Frauen strömen zum gemeinsamen Frühstück in den Saal. Der Geräuschpegel ist enorm, die Stimmung gut. Thema des zu erwartenden Referates: „Stress lass nach- vom Mut das Leben zu genießen.“ Das wird nach der Begrüßung auch gleich mal geübt: Lecker frühstücken und entspannt plaudern.     😉

     

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    Schließlich sind alle satt und Heike beginnt mit ihrem Vortrag:

    Schnell wird klar, nicht jede Art von Stress ist schlecht für uns. Im Gegenteil: Stress, im Sinne von Herausforderung, gibt uns den Kick, der uns in Bewegung bringt. Herausforderungen bringen uns vorwärts, bewahren uns vor Trägheit und Unzufriedenheit.

    Dann gibt es aber natürlich auch die Art von Stress, die uns an den Rand unserer Kraft bringt, ja uns sogar krank machen kann. Die Ursachen sind vielfältig und nicht selten in unserer Sehnsucht nach Anerkennung und dem Bedürfnis zu suchen es allen recht zu machen.

    Was tun?

     

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    Eine Bestandsaufnahme und ein kritischer Blick auf die Prioritäten meines Lebens sind jetzt absolut angesagt. Genau hinschauen, ob Kopf, Herz und Bauch zu ihrem Recht kommen. Gibt es da ein Ungleichgewicht, ist das Stress pur!

    Ist der Körper gut versorgt? Wie sieht es in meinen Beziehungen aus? Wie fordere/fördere ich meinen Geist? Wie ist es um mein geistliches Leben bestellt?

     

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    Hast Du schon einmal versucht ein Glas Wasser über einen längeren Zeitraum im ausgestreckten Arm zu halten? Nein? Versuch´s mal und Du wirst schnell merken, dass das Glas immer schwerer wird und Dein Arm wirklich schmerzt. So geht´s Dir und mir auch, wenn wir ein Leben im Ungleichgewicht leben und damit an unsrem Stress festhalten.

    Wohin aber dann mit dem Stress?

    Heike stellt das Glas an unserem Kreuzfenster ab und erzählt von dem Angebot, dass Gott uns macht:

    “ Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben!“

    Nur ein Angebot! Kein Zwang! Aber seeehr verlockend, oder?

    Ich hab das Angebot angenommen. Und tue es immer wieder. Ich bin nämlich immer mal wieder gestresst, weil aus der Balance geraten.

    Und Du?

     

    leben mit allen sinnen

     

    Ganz passend zum Thema hat Heike ein Buch geschrieben. Ich hab´s mir nochmal hervor geholt, denn ich brauch wieder mal etwas Nachhilfe. Ich nehme an das könnte Dir auch nicht schaden, oder? Dann hier entlang bitte!  😉

    Wie gesagt: Gegen den Stress und für den Genuss!

     

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  10. „Ich weiß, dass Gottes Plan perfekt ist“

    Oktober 8, 2014 by Ulrike Schomerus

    …so heißt das Buch, das mir eine liebe Kollegin vor einigen Wochen empfohlen hat. Für guten Lesestoff bin ich immer zu haben und wenn ich dazu noch etwas lernen kann, sowieso. Der letzte Sonnensonntag war also für eben dieses Buch reserviert.

     

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    Wie gut, dass mich niemand gestört hat! Ich konnte tatsächlich nicht aufhören zu lesen.  😀

    Die Autoren Eva-Maria und Johannes Holmer schreiben hier über ihre Tochter Lydia, die im Alter von nur 28 Jahren an einer Krebserkrankung starb. In ihrem kurzen Leben hat Lydia die Menschen, die ihr begegneten, auf nachhaltige Weise, durch ihr unerschütterliches Vertrauen auf Gott beeindruckt. Auch während der Jahre ihrer schweren Erkrankung, ist sie ganz sicher, dass Gott einen Plan mit ihrem Leben hat. Das lebt sie. Vor und während ihrer Krankheitszeit. Niemanden, der mit ihr zu tun hat, lässt das unberührt.Und jetzt auch die Leser dieses Buches nicht.

     

    Ich weiß, dassGottes Plan perfekt ist

     

    Das Ehepaar Holmer schreibt hier die eigenen Erinnerungen nieder, lässt aber auch Lydias Weggefährten zu Wort kommen und vor allem Lydia selbst, durch zahlreiche Tagebucheinträge. Der Leser wird ein Stück mitgenommen durch ihre lange Krankheitsgeschichte und bekommt einen Eindruck davon, was für eine ungewöhnliche Frau Lydia war.

    Am Ende hinterlässt dieses Buch (bei mir) den Wunsch ein solches Vertrauen in Gott zu haben. So bedingungslos. So sicher, egal was kommt. Und es hinterlässt die Zuversicht, dass das möglich ist.  😀

    Einzige Vorrausetzung (würde Lydia sagen):

    „Let us fix our eyes on Jesus, the author and perfecter of our faith.“

    “ Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.“ Hebräer 12,2

    Mein Fazit: Unbedingt lesen!

    Dieses Buch gehört in die Kategorie Lebensverändernde Literatur

    Bestellungen hier entlang   😉

     

     

     

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