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‘Uncategorized’ Category

  1. Hilfe für ängstliche (Mutter-)Herzen

    Juni 18, 2019 by Ulrike Schomerus

    Vor einem Jahr hatte ich im Mai und Juni die aufregendste Zeit des Jahres: Der Lulatsch hatte Gesellenprüfung und der Lütte schrieb seine Abschlussarbeiten.

    Gefühlt war ICH es, die im Prüfungsstress war.   😉   Und das zum x-ten Mal. Nach 24 Schul- und Ausbildungsjahren habe ich etliche Klassenarbeiten, Klausuren, mündliche Prüfungen, Führerscheinprüfungen, Meisterprüfungen, Vorstellungsgespräche etc. hinter mich gebracht.    😉

    Ist natürlich alles Quatsch, denn geprüft wurden ja die Jungs.

    Mein Mutterherz war allerdings immer mit dabei. Aufgreregt, manchmal ein bisschen mutlos, ängstlich.

    Wohin wendet sich ein Mutterherz in solchen aufregenden Zeiten?

     Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
    Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
    Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
    Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.                                      Psalm 121

    Mein Mutterherz wendet sich an meinen Schöpfer, an den guten Hirten, der niemals schläft. Ich vertraue mich dem an, der meine Seele behütet vor allem Schaden und der mich beschützt bei allem was ich tue, heute und an jedem Tag.

    Das bedeutet nicht, dass alles immer gemäß meinen Wünschen ausgehen würde.

    Aber es bedeutet, dass ich voller Vertrauen bin, dass alles gut ist, so wie es ist.

    Es bedeutet, dass ich weiß: Gott schreibt auch auf krummen Wegen gerade.

    Es bedeutet, dass ich meine Jungs und ihre Wege ganz vertrauensvoll in die Hand meines Vaters lege.

    Es bedeutet, dass ich keinen Grund habe zur Mutlosigkeit, sondern jeden Grund zur Zuversicht.

    Das will immer wieder eingeübt werden. Und gerade am letzten Donnerstag hatte ich wieder die Gelegenheit dazu. Das waren die wertvollsten Stunden der letzten Woche. Ganz ehrlich! Ich möchte diese Stunden nicht missen, denn sie führen mich direkt an Gottes Vaterherz.

    Wenn Du also gerade mal wieder im Prüfungs-, Klassenarbeits-, sonst was für Stress steckst, möchte ich Dich ermutigen:

    Deine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!

     

     

    P.S.:  Der Treckerfahrer ist jetzt Garten- und Landschaftsgärtner   😀

     

     

     

     

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  2. Experiment. Mit Folgen?

    Juni 6, 2019 by Ulrike Schomerus

    Einer der wichtigsten Termine meiner Woche ist der Freitagmorgen. Seit vielen Jahren treffe ich dann zum Beten für unsere Familien mit einer lieben Freundin und inzwischen sind wir sogar zu dritt.

    Zusammen beten heißt für uns auch, uns auszutauschen, über das was uns bewegt, was uns Kummer macht, woran wir gerade zu kauen haben.   😉

    So kommt es, dass wir uns auch schon mal über die Not unterhalten, die uns ungeputzte Fenster machen und die Unfähigkeit diese Not zu beenden, weil der Körper nicht so will wie wir.

    Kürzlich erzählte ich bei einem solchen Gespräch meiner Freundin von meiner Faszination für die amische Lebensweise. Seit Teenagertagen beschäftige ich mich immer wieder damit. Etwas, was mich sehr beeindruckt, ist ihr Zusammenhalt, wenn es um größere Veranstaltungen geht. Findet ein Gottesdienst bei einer der Familien statt, so helfen schon Wochen vorher etliche Frauen der Gemeinschaft das ganze Haus, Schränke und Regale eingeschlossen, auf Hochglanz zu polieren. Gemeinsam wird dafür gesorgt, dass alle genug zu essen haben und gekocht und gebacken was das Zeug hält. Hochzeiten und Trauerfeiern sind Veranstaltungen, zu denen leicht mehrere Hundert Menschen zusammenkommen und immer wird gemeinsam vorbereitet. Niemand muss so etwas allein stemmen. Keine Hausfrau bleibt mit Vorbereitungen allein.

    Meine Freundin lauschte meinen begeisterten Ausführungen geduldig und meinte anschließend ganz trocken: „Sollen wir das nicht auch machen? Fangen wir mit Deinen Fenstern an?“

    Ich war beinahe ein bisschen überrumpelt. Mit dieser Reaktion hatte ich jetzt nicht gerechnet. Wir haben also einen Termin ausgemacht und tatsächlich in einem Rutsch alle Fenster im Erdgeschoss geputzt. Wir waren so in Schwung, dass wir im Anschluss direkt bei meiner Freundin weitergemacht haben.

    Yeah!

    Das hat sich gut angefühlt! Wir hatten Gemeinschaft und haben bei Lobpreismusik gearbeitet. Das hat uns regerecht beflügelt!

    Ich frage mich seither was auf diese Art gelebte Gemeinschaft alles bewirken kann. Welche Kräfte könnten freigesetzt werden, wenn wir nicht alle stolz unser eigenens Süppchen kochen, sondern gerne Hilfe annehmen und Hilfe schenken? Auch, und vielleicht gerade, in den scheinbar kleinen Dingen.

    Wann ist uns echte, gelebte Gemeinschaft abhanden gekommen? Warum fällt es uns schwer zuzugeben, dass wir manche Alltagsdinge eben nicht alleine schaffen? Warum fragen wir nicht, ob uns jemand einen Kuchen für die Geburtatgsfeier backen kann, oder backen sogar gemeinsam? Warum verabreden wir uns nicht, um zusammen die Küchenschränke auszuwaschen, anstatt diese Aufgabe immer wieder aufzuschieben, weil uns Zeit und Kraft fehlen? Warum entrümpelm wir den Keller nicht mit der Hilfe von Freunden und ärgern uns stattdessen wochen- (jahre-) lang über den Ballast? Was hat uns so stolz (oder ängstlich) gemacht?

    Wenn mich jemand um Hilfe bittet, bin ich sehr gerne bereit nach Kräften einzuspringen und ich will mich darin üben auch selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Ich weiß, dass gemeinsam arbeiten Freude bringt, Gespräche leichter macht und Gemeinschaft fördert. Wir wären doch dumm, wenn wir solche Möglichkeiten nicht nutzen, oder?

    Dankbare, zuversichtliche, hoffnungsfrohe Grüße   😀

    Ulrike

     

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  3. Herzenssehnsucht

    Mai 21, 2019 by Ulrike Schomerus

    Kennst Du das?

    Im hintersten Winkel Deines Herzens sehnst Du Dich zutiefst nach Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar von einer bestimmten Person. Du glaubst Du hast diese Sehnsucht ganz gut unter Kontrolle und Du weißt auch sehr wohl, dass weder diese Person, noch irgend jemand anderer in der Lage ist, dieses Sehnen Deines Herzens zu stillen. Dein Kopf kriegt das klar   😉   , und deshalb kommst Du die meiste Zeit ganz gut damit zurecht.

    Aber dann, aus heiterem Himmel, macht jemand eine Bemerkung, oder es passiert irgendetwas, das den ganzen Schmerz an die Oberfläche bringt. Du weinst und schreist, Du wehrst Dich, Du leckst Deine Wunden und tust Dir leid.

    „Ich strenge mich doch so an!!!“

    Je tiefer Du Dich fallen lässt in Selbstmitleid und Wehklagen, umso mehr wächst die Verbitterung.

    Ich weiß übrigens sehr genau, wovon ich spreche.   🙁   Gerade in der letzten Woche habe ich genau so eine Situation mal wieder erlebt.

    Nicht schön. Überhaupt nicht schön.

    Interessanterweise hatte ich am gleichen Morgen etwas gelesen über Freundschaft unter uns Menschen und die Freundschaft zu Gott. Etwas, das ich natürlich schon wusste. Nämlich, dass wir zu der Erwartung neigen unsere Defizite könnten von Menschen aufgefüllt werden und dass das unmöglich ist. Siehe oben   😉   Unser Vater im Himmel kann das sehr wohl und er wartet nur darauf, dass wir mit unserer ungestillten Sehnsucht zu ihm kommen.

    Blöd, dass wir das so oft vergessen!

    Ich habe natürlich auch nicht daran gedacht, als mir jemand diesen Satz gesagt hat, der meinen ganzen Mangel wieder an die Oberfläche spülte.

    Bevor ich komplett in bitteren Gedanken versank, erinnerte mich Gott an die Zeilen, die ich am Vormittag gelesen hatte.

    Wow, das tat gut! Einerseits kam diese Erinnerung einer liebevollen Ermahnung gleich und zugleich war es wie eine Aufforderung von Gott:

    „Komm zu mir! Hier bist Du mit Deiner Not gut aufgehoben. Du brauchst Dich nicht immer nur anzustrengen, denn Du bist mir wertvoll so wie Du bist!“

    Als ich später meinen „Betschwestern“ davon erzählte, bekam ich auch noch ein Bild: Gott setzte mich wieder aufrecht in meinem Sessel zurecht und mir die Königstochterkrone wieder auf.

    Ich bin so dankbar für Gott, der mich so sehr liebt, dessen Kind ich sein darf und, der mich geduldig lehrt!

    Eines Tages, spätestens in der Ewigkeit, wende ich meinen Blick nur noch auf den, der mir alles sein will. Eines Tages kann ich meinen Blick gar nicht mehr von ihm abwenden, so herrlich und wunderbar ist er. Und an diesem Tag, wird meine Sehnsucht endgültig gestillt sein und ich werde nicht glauben, Menschen könnten mir das geben was ich ersehne.

    Und bis dahin lerne ich. Jeden Tag ein bisschen. Schritt für Schritt. Stück für Stück.

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  4. Was ich so mache

    Mai 8, 2019 by Ulrike Schomerus

    Manchmal frage ich mich das . Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?   😉

    Die Tage sind immer zu kurz für alles das, was zu tun wäre und das was ich tun will. Aber Langeweile habe ich nicht und falle abends zufrieden und froh ins Bett.

    Was mache ich also?

    Ich…

    …fahre mit der Lieblingshündin zum Tierarzt

    …backe viel zu viel Kuchen für´s Osterfest und wir essen 2 Wochen daran   😉

    …genieße das schöne Osterwetter und die Gesellschaft aller meiner Kinder

     

     

    …nehme das Osterfrühstück im Garten ein

    …versuche Urlaub zu machen (was mir irgendwie nicht gelingen will   😉

     

     

    …mache aber immerhin einen Ausflug mit der Lieblingsfloristin und habe einen wunderschönen Nachmittag bei tea and scones

    …bereite den neuen Lebe leichter Kurs vor

    …begrüße eine wunderbare Truppe und freue mich auf eine tolle Zeit mit ihnen

    …lese

    …backe Brot

     

     

    …ernte Bärlauch

     

     

    …mache daraus Bärlauchessig, Bärlauchsenf, Bärlauchpesto, Bärlauchkartoffelsuppe…

     

     

    …ernte Salat, Rucola, Radieschen, Dill

    …freue mich darauf meine Zucchinipflanzen in den Garten zu Pflanzen

     

    …tanze mit dem Herzallerliebsten

    …wasche, putze, bügle

    …fahre schon wieder zum Tierarzt

    …bekoche und bebacke die fleißigen Helfer, die dafür sorgen, dass unser langgehegter Traum von einer überdachten Terrasse wahr wird

    …freue mich, dass es regnet

    und höre jetzt auf zu schreiben und koche Penne carbonara für die hungrige Helfermannschaft.

    Bis bald!

     

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  5. Frühling

    April 17, 2019 by Ulrike Schomerus

    Ja, natürlich! Der Frühling ist nicht erst seit heute ins Land gezogen.   😉

     

     

    Aber ich bin jeden Tag auf´s Neue begeistert! Jeden Morgen, wenn ich aus dem Fenster sehe ist es noch ein bisschen grüner, noch ein bisschen sonniger, noch ein bisschen üppiger.

     

     

    Die Vögel zwitschern endlich wieder ihr Morgenlied, die Wäsche darf nach dem langen Winter wieder im Wind flattern, in den Hochbeeten keimen verheißungsvoll erste Gemüsepflänzchen, die Lieblingshündin nimmt Sonnenbäder und es duftet nach Blüten.

     

     

    Der Frühling ist ein Sinnbild für Hoffnung:

    Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht… 1.Mose 8,22

     

     

     

    Jeder Tag ist eine neue Chance. Jeden Tag darf ich von vorn beginnen. Jeder Tag ist ein neues Wunder und Zeichen dafür, dass Gott die Geduld mit mir nicht verliert.

     

     

     

    Neue Chancen sind dazu da genutzt zu werden. Wenn Gott Dich heute einlädt mit ihm neu anzufangen, dann nutze die Chance. Deine Chance auf Neubeginn.

    Ich liebe Jesus und ich liebe den Frühling!

    Die Zeichen stehen auf Neubeginn!

    Frühlingsfrohe Grüße

    Ulrike

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  6. 7 Tage Be-a-Knüller Challenge

    April 3, 2019 by Ulrike Schomerus

    Weißt Du was eine Attraktion ist?

    Bestimmt weißt Du das und ganz bestimmt fällt Dir auch spontan die eine oder andere Attraktion ein, von der Du gehört, oder die Du gesehen hast.

    Aber wusstest Du, dass Du auch eine Attraktion bist? Ein richtiger Knüller?

    Als wir uns gestern Abend im Lebe leichter Kurs über die Merkmale attraktiver Menschen unterhalten haben, habe ich eine lange Liste gesammelt von Eigenschaften, die solche Menschen haben. Schönheit als Eigenschaft stand erst ganz am Ende dieser Liste.

    Andere Menschen als attraktiv zu bezeichnen fällt uns gar nicht schwer, aber bei uns selbst denken wir dabei weniger an unsere anziehenden Eigenschaften. Werden wir gefragt, ob wir uns attraktiv finden, fallen uns vielmehr lauter Äußerlichkeiten ein, die uns an uns nicht gefallen. Unsere innere Schönheit und Anziehungskraft übersehen wir dabei völlig.

    Wir haben beschlossen: Damit muss Schluss sein!

    Wir machen in dieser Woche die 7 Tage Be-a-Knüller Challenge.

    An jedem Tag in dieser Woche werden wir uns Zeit nehmen bewusst in unsere Attraktivität zu investieren.

    Wir werden

    • Dinge tun, die uns interessant machen und in unsere Bildung investieren.
    • uns in Dankbarkeit üben, damit wir zufriedener sind.
    • Beziehungen pflegen, damit unser Emotionstank gefüllt bleibt.
    • unseren Knüllerkörper verwöhnen und pflegen.
    • viel lachen.
    • freundlich und zuvorkommend sein.
    • uns entspannen.
    • Sport treiben, weil es unserer Seele und unserem Körper gut tut….

    Ach, ich bin gespannt was uns dazu alles einfällt!

    Ich fange heute damit an, dass ich mich mit einem neuen Kochbuch (das ich wirklich und unbedingt noch brauchte) auf die Couch verziehe und damit in meine Bildung (!!!) investieren und mich außerdem total freuen.

    Ich habe auch schon eine Idee für morgen. Aber davon erzähle ich Dir auch erst morgen, denn ich finde Du könntest mitmachen bei der 7 Tage Be-a-Knüller Challenge und deshalb lasse ich Dich einfach daran teilhaben.

    Bist Du dabei?

    Nicht vergessen: Auch Du bist ein Knüller!

    Fröhliche Grüße

    Ulrike

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  7. Resteverwertungsessen

    März 25, 2019 by Ulrike Schomerus

    Es ist kein Geheimnis: Ich koche gern!!!

    Aber was mir so richtig Spaß macht ist, aus Resten etwas Neues, Leckeres zu zaubern. Wie gut, dass ich in der vergangenen Woche jede Menge Reste zum Verwerten hatte!

    Es gab zum Beispiel Reste vom Frühstück am Samstag, mit dem ich meinen Geburtstag gefeiert hatte. Wie aufgeschnittene Paprika etwa. Deshalb gab es am Montag:

    • Paprikacremesuppe und Riesencroutons aus übriggebliebenem Baguette

    Es waren auch noch etliche Brötchen im Brotkasten und so machte ich am Dienstag:

    • Semmelknödel, Rouladen (auf Vorrat eingefroren) und Rotkohl

    In Die Soße schmuggelte ich etwas von der Paprikasuppe, von der es einen ziemlich großen Rest gab.

    Am Mittwoch gab es

    • Omelette mit Wurst-,Käse-, und Gemüseresten und Salat

    Donnerstag musste ich unbedingt die Nudelmaschine einweihen, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Unser Speiseplan also:

    • Nudeln mit einer Soße aus dem Rest der Paprikasuppe, Cocktailtomaten sowie angebratenen Schinkenwürfeln und Zwiebeln. Dazu gab es Gurkensalat

    Freitag war es ein bisschen schwierig. Der Ehrgeiz hatte mich gepackt und ich wollte unbedingt auch die letzten Reste im Kühlschrank verbrauchen. Dort fand sich ein kleiner Rest von den Nudeln, ein Stück vom Rotkohl und ein Omelette aus drei Eiern. Schließlich wurden daraus:

    • Nudelmuffins, Rotkohlsalat und pro Teller ein kleines Stück vom Omelette (dazu hatte ich keine Idee mehr   😉   )

    Kühlschrank leer, alle satt und Mama konnte sich mal wieder an Resten austoben.   😉

    Mal sehen was diese Woche auf dem Speiseplan landet. Es gibt noch ein paar, wenige Reste vom Sonntagshähnchen und im Keller steht ein Glas Sauerkraut, dass ich vor drei Wochen gemacht habe….

    Habt eine leckere, restefreie Woche!

    Leckere Ulrike

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  8. Mein allerbestes Leben

    März 23, 2019 by Ulrike Schomerus

    In dieser Woche war das Thema im Lebe leichter Kurs „Lebe mit Leidenschaft“. Ich glaube das ist mein Lieblingsthema    😉

    Es entwickelte sich ein sehr lebhaftes, aber auch nachdenkliches Gespräch und ich glaube wir gingen allesamt nach Hause mit einigen Gedanken zum Draufherumkauen im Gepäck. Das tat gut!

    Eine der Teilnehmerinnen teilte am nächsten Tag mit uns den Gedanken, dass Sie gern dem Lebe leichter 6 x 1 einen siebten Punkt hinzufügen wolle:

    7. Tue mindestens einmal in der Woche etwas, dass Dich glücklich/zufrieden macht!

    Ich fand´s prima und dachte jeden Tag darüber nach. Dabei habe ich festgestellt, dass ich jeden Tag lauter Dinge tue, die mich glücklich und zufrieden machen.

    Der Wecker klingelt früh, das gibt mir die Gelegenheit in aller Ruhe zu frühstücken und meine Bibel zu lesen.

    Dann habe ich Zeit für meine Hunderunde und das ist herrlich, da ich nicht nur gerne laufe, sondern auch sooo gern in der Natur bin.

    Wenn ich nach Hause komme darf ich an den Schreibtisch, um den Lebe leichter Kurs vorzubereiten, für ein Referat zu recherchieren, oder es auszuarbeiten, einen Blogpost zu schreiben, einen Artikel für den Gemeindebrief, Mails an meine Onliner zu verfassen, oder neue Bücher für den Büchertisch auszusuchen… Alles Herzensprojekte!   😉

    Wenn es auf die Mittagszeit zugeht, koche ich für die Familie und in dieser Woche hat mir das besonderen Spaß gemacht, da es die ganze Woche Resteverwertungsessen gab. ICH LIEBE DAS!

    Ich habe in dieser Woche meine Hochbeete bepflanzt, beziehungsweise Samen ausgebracht, die Nudeln für das Mittagessen selbstgemacht, Rosen geschnitten und gedüngt, Brot gebacken und ein Referat bei einem Frauenfrühstück gehalten. Ich habe geputzt, gewaschen und gebügelt, gelesen und einen Ausflug mit meinem Vater und dem Lulatsch gemacht.

    Ich lebe ein leidenschaftliches Leben, weil alles was ich tue mir Freude macht.

    Was für ein Privileg!

    Natürlich, es hängt sicher auch mit meiner Einstellung zusammen, ob ich Freude an etwas habe, oder nicht. Aber, ganz ehrlich:

    Ich will Freude haben!

    Und wenn ich dann mal etwas tun muss, dass mir nicht so viel Freude macht, wie Bad putzen, staubsaugen, Geschirr spülen, Buchhaltung machen, dann denke ich an das Ergebnis und dann gebe ich Vollgas, weil ich das Ergebnis so prima finde.   😉     Stell` Dir doch nur mal vor: Das Bad ist blitzeblank, die Buchhaltung ist fertig, und die Küche glänzt!

    Ich bin ein glücklicher Mensch, denn ich Lebe mein allerbestes Leben!

    Ich wünsche Dir ein allerbestes Wochenende und so viel Freude und Zufriedenheit, wie es nur möglich ist!

    Liebste Grüße

    Ulrike

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  9. Happy

    März 20, 2019 by Ulrike Schomerus

    Hast Du heute schon gelächelt? Oder sogar herzhaft gelacht?

    Ja, ich weiß auch, dass es uns nicht immer zum Lachen zumute ist. Aber ich weiß auch, dass sich beinahe immer ein Grund zum Lächeln finden lässt.

    Unser Glück ist nicht abhängig von Umständen. Glücklich ist, wer es sein will. Glücklich ist, wer das Glück sieht, auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht da ist.

    Glück liegt nicht in den großen Dingen, oder, so sollte ich wohl besser sagen, in den Dingen, die uns groß erscheinen. Geld, Anerkennung, Besitz, Gesundheit…das alles ist prima, wenn es da ist, dennoch ist nichts davon entscheidend dafür, ob wir glücklich sind oder eben nicht.

    Glück liegt in den scheinbar kleinen Dingen:

    • Glück ist das Lächeln der Kassiererin an der Supermarktkasse.
    • Glück ist der Gesang der Amsel vor dem Fenster.
    • Glück ist das Gespräch mit dem Liebsten.
    • Glück ist fließendes Wasser im Bad.
    • Glück ist ein gutes Essen auf dem Tisch.
    • Glück ist ein Spaziergang an der frischen Luft.
    • Glück ist ein Tag ohne Schmerzen.
    • Glück ist eine durchgeschlafene Nacht.
    • Glück ist ein Grünspecht im Garten.
    • Glück ist der Duft nach frisch gekochtem Rotkohl.
    • Glück ist eine Verabredung mit Papa.
    • Glück ist ein Glas Wasser….

    Wer das Glück finden will, findet es auch. Und das Schönste ist, es lässt sich ganz einfach vermehren, indem Du es teilst!

    Lass`uns heute (und nicht NUR heute   😉   ) doch Glücksvermehrer sein!

    Wie das geht?

    Zeige einfach, dass Du glücklich bist! Lächle der Kassiererin zu. Wünsche ihr einen schönen Tag und schon hast Du Dein Glück geteilt und einen Menschen ein bisschen glücklicher gemacht.

    Freu Dich über das was Du hast, das was Du erlebst, das was Du Gutes denkst…und sage es weiter.

    Das kann nicht ohne Folgen bleiben: Glück ist ansteckend!

     

    Viel Spaß beim Glück vermehren und alles Gute zum Weltglückstag!    <3

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  10. Löcher in der Luft

    März 18, 2019 by Ulrike Schomerus

    Heute ist so einer dieser Tage. Um mich herum lauter Löcher in der Luft, die ich hineingestarrt habe. Ich hasse das. Aber es hilft mir nicht.   😉

    An dem einen Tag fallen die Gedanken einfach so vom Himmel und ich kann es nicht erwarten sie aufzuschreiben und am nächsten ist da nichts als Leere. „Okay,“denke ich, „lauf´mal eine Runde durch den Garten. Das pustet den Kopf wieder frei und dann gehst Du an den Schreibtisch zurück.“ Die Runde durch den Garten tut gut, ich sitze wieder am Schreibtisch, aber immer noch…NICHTS

    Bei allem anderen ist meine Devise: Einfach anfangen! Im Regelfall läuft es dann bald wie von selbst. Ganz oft geht es auch beim Schreiben so. An manchen Tagen aber eben nicht.

    Was dann hilft?

    Je mehr ich darauf warte, dass ein guter Gedanke geflogen kommt, umso größer wird das imaginäre Loch in meinem Hirn.   😉    Also: Schluss mit Warten und einfach eines der anderen Dinge auf der, eh` ziemlich langen, ToDo-Liste erledigt. Und dann kommt er schon irgendwann, der Gedanke auf den ich warte.

    Genug Löcher in der Luft! Auf geht´s!

    Was ich als erstes tue?

    Ich koche Paprikacremesuppe aus den Resten vom Gemüseteller, den ich beim Geburtstagsfrühstück auf´s Buffet gestellt hatte. Und wenn ich aus Resten irgendetwas Leckeres zaubern kann, erwachen meine Lebensgeister sofort wieder.   😉

    Liebste Grüße aus dem Inspirationsloch   😀

     

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