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  1. A Plätzchen a day 20

    Dezember 20, 2018 by Ulrike Schomerus

    Es passiert etwas mit mir in diesem Advent. Dieser Advent hat einen Mut in mir entfacht, der sonst nicht da war.

    Mut, der mich den Mund öffnen lässt, wo ich sonst geschwiegen hätte.

    Mut, der dafür sorgt, dass es mir ziemlich gleichgültig ist, was andere denken.

    Mut, der mich meine Überzeugungen bezeugen lässt.

    Mut, Dinge zu tun, die ich sonst nicht getan hätte.

    Mut, andere Dinge zu lassen, die ich sonst nicht gelassen hätte.

    Woher ich diesen Mut nehme?

    Ich warte auf den, der die Angst überwunden hat und mir Mut zuspricht.

    „Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr in meinem Frieden geborgen seid. In der Welt wird man euch hart zusetzen, aber verliert nicht den Mut: Ich habe die Welt besiegt!“

    Joh. 16,33

    Advent ist ein Mutmacher!!!

    Ermutigte Grüße

    Ulrike

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  2. A Pläzchen a day 19

    Dezember 19, 2018 by Ulrike Schomerus

    In diesem Jahr ist alles ein bisschen schwer im Advent.

    Es haben uns in den letzten Wochen immer wieder Nachrichten von schweren Erkrankungen lieber Menschen erreicht und wir mussten uns mit dem Tod auseinandersetzen. Das macht Leichtigkeit beinahe unmöglich.

    Aber hier und da gab und gibt es sie doch, die leichten Momente, nahezu ungetrübte Freude.

    Gott sei Dank!

    Am vergangenen ochenende zum Beispiel, war ich mit dem Herzallerliebsten in Bernkastel auf dem Weihnachtsmarkt. Wir haben ein paar unbeschwerte Stunden genossen und das hat richtig gut getan. Heute lasse ich Euch ein paar Eindrücke da.

     

    Welche Momente der Freude gab es für Dich?

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  3. A Plätzchen a day 18

    Dezember 18, 2018 by Ulrike Schomerus

    Was wenn….?

    Das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein. Im Rückblick auf das Jahr findest Du sicher Dinge/Ereignisse auf die Du gern verzichtet hättest. Auch mir geht das so.

    Aber vielleicht endeckst Du auch, wie Du gewachsen bist, an dem, was Dir nicht gefallen hat, an dem, was Dir weh getan hat.

    Ich wünsche Dir und mir, dass wir immer wachsen und uns weiterentwickeln.

     

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  4. A Plätzchen a day 17

    Dezember 17, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich sitze am Schreibtisch, während der beste aller Ehemänner den Müll rausträgt. Mein Schreibtisch steht neben der Terrassentür und als er diese öffnet, um in den Garten zu gehen, kommt ein ordentlicher Schwall eiskalte Luft herein. Brrrr!

    Im Wohnzimmer sorgt der Kamin dafür, dass es ansonsten muckelig warm ist. Damit es so bleibt, halten wir die Terrassentür natürlich in der Regel geschlossen.

    Ich frage mich gerade, warum wir es mit unserer Herzenstür nicht genauso halten. Anstatt sie geschlossen zu halten und unser Herz von Jesus durchdringen und wärmen zu lassen, öffnen wir sie oftmals gedankenlos weit und lassen Kälte herein.

    Eifersucht, Neid, Missgunst, Bitterkeit, Hass, Unversöhnlichkeit…machen unsere Herzen kalt und vertreiben die Wärme, die Jesus schenkt.

    Ich will darauf achten die Tür geschlossen zu halten. Ich will immer wieder überprüfen, ob da etwas ist, was mein Herz erkalten lässt.

    Muckelig warme Grüße vom jetzt wieder warmem Wohnzimmerschreibtisch!     😉

    Ulrike

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  5. A Plätzchen a day 16

    Dezember 16, 2018 by Ulrike Schomerus

    Dicke weiße Flocken taumeln heute Morgen vom Himmel. Eine flauschige Schneedecke verwandelt den Garten in eine weiße Landschaft und deckt alles zu. Den Schmutz, die nackte Erde, kahle Äste. Sie verschluckt sogar den Lärm.

     

     

    Ich mag das. Und hier am Niederrhein kommt das einem Wunder gleich.   😉

    Aber ich finde es ist auch ein schönes Bild dafür, wie Jesus mit uns umgeht:

    Alle Schuld, alles was schief gelaufen ist deckt seine Liebe zu. Nichts davon bleibt mehr übrig. Und das Beste ist: Seine Liebe verschwindet nicht wie der Schnee! Sie bleibt. Und unsere von ihm vergebene Schuld kommt nie mehr zum Vorschein. Sie ist ein für alle Mal ausgelöscht.

    Wenn ich heute durch den Schnee laufe, oder vom Fenster aus zusehe wie die weißen Flocken alles zudecken, möchte ich daran denken.

     

    Wie wunderbar ist das!!!

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  6. A Plätzchen a day 15

    Dezember 15, 2018 by Ulrike Schomerus

    Heute Morgen waren der Liebste und ich zum Frühstück eingeladen. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg nach Hause, denn ich hatte noch zu bügeln und wir mussten noch einkaufen und, und und…

    Alles Dinge, die uns nicht gerade Spaß machen.

    Also beschließen wir mal eben die Schwiegermutter zu besuchen. Die ist nicht da. Schade.

    Dann besuchen wir eben die Lieblingsnachbarin. Die ist da. Jippieh!

    Wir plaudern über dies und das, aber irgendwann ist es Zeit wieder rüber zu gehen. Nun fällt uns auch nichts mehr ein, was wir noch tun könnten, um die ungeliebten Tätigkeiten aufzuschieben. Hilft also nichts, ich begebe mich ans Bügelbrett und dann machen wir uns auf den Weg, die Einkäufe zu erledigen.

    Geht es uns nicht oft so? Wir versuchen ungeliebte Dinge aufzuschieben, Pflichten aus dem Weg zu gehen, oder auf die lange Bank zu verfrachten und Entscheidungen zu vertagen.

    Ich sag`Euch mal was (das wisst Ihr schon längst   😉   ): Das bringt es alles irgendwie so GAR NICHT!

    Ja, Du kannst die Bügelwäsche aufschieben, oder den Einkauf. Aber machen musst Du es irgendwann. Und manche lebenswichtigen Entscheidungen schiebst Du besser nicht auf die lange Bank. Führt zu nichts.

    Es gibt ein ZU SPÄT!

    Deshalb überlegen Dir gut, wann Du etwas aufschiebst. Am besten lässt Du es.

    Wenn Gott Dein Herz berührt, wenn er Dich ruft, schieb die Antwort nicht auf. Triff die Entscheidung sofort. Diese Enstcheidung duldet keinen Aufschub, denn sie ist lebenswichtig!

    Aber vergesst nicht das Wort der Schrift: »Heute sollt ihr auf seine Stimme hören. Verschließt eure Herzen nicht gegen ihn, wie die Israeliten es taten, als sie sich auflehnten. Hebräer 3,15

    Adventliche Grüße

    Ulrike

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  7. A Plätzchen a day 14

    Dezember 14, 2018 by Ulrike Schomerus

    Das Jahr ist noch nicht zuende, die Weihnachtsplätzchen (die ich nicht gebacken habe   😉   ) sind noch nicht gegessen, da sitzen der Herzallerliebste und ich vorm Kamin und gleichen Termine ab.

    Für das nächste Jahr wohlgemerkt. Und dabei stellen wir fest, dass schon wieder etliche Wochenenden geblockt sind. Der beste aller Ehemänner erinnert kurz daran, dass wir im neuen Jahr nicht mehr so viele Termine festlegen wollten.

    Wir stöhnen beide ein wenig und vertagen das weitere Planen auf später.

    „Termine mit Gott“ so heißt ein Bibelleseplan, den ich am Büchertisch verkaufe. An diesen Titel musste ich gerade denken.

    Frage ich Gott, wenn ich meine Termine mache? Hat er das Sagen über meinen Terminkalender? Wie sieht das aus, wenn Gott, dem die Herrschaft über mein Leben gehören soll, meinen Terminkalender schreibt?

    Ich stelle die Fragen hier mal einfach so in den Raum. Ich muss darüber nachdenken. Ich will darüber mit Gott sprechen.

    Und vielleicht bewegen Dich diese Fragen auch, oder Du hast für Dich schon eine Antwort gefunden?

    Dann würde ich mich freuen, wenn Du Deine Antwort mit uns teilst.

    Gespannte Grüße

    Ulrike

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  8. A Plätzchen a day 13

    Dezember 13, 2018 by Ulrike Schomerus

    Heute Morgen war mir eigentlich nur zum Weinen. Wie gelähmt saß ich da, mit meiner Bibel auf dem Schoß.

    Welchen Sinn hat das alles? Was, wenn überhaupt, kann ich tun?

    Entmutigung und Verzweiflung hatten schon den Fuß in der Tür und ich war nahe daran ihnen weit zu öffnen: Kommt doch herein und macht es Euch bequem!

    Mein Blick fällt nach draußen auf unseren von Raureif bedeckten Terrassentisch. Das Wetter ist klar und sonnig und plötzlich beobachte ich, wie sich der Raureif Stück für Stück der Wärme der Sonne geschlagen geben muss und schmilzt.

    „Ist die Liebe Gottes nicht genau so?“, frage ich mich. Gottes Liebe ist in der Lage von Raureif und Eis ummantelte Herzen zum Schmelzen zu bringen, wenn sie nicht im Schatten bleiben. Und ich darf die wärmende Liebe Gottes weitergeben. Nicht mehr und nicht weniger.

    Das holt mich aus der Lethargie. Ich hab zu tun:

    Gulasch braten für das Essen für Bedürftige in der Gemeinde, Rouladen braten für unser Weihnachtsessen; Fenster putzen, damit die Sonne herein kann, Blumen besorgen als Gastgeschenk, mich ausruhen, damit der Rücken durchhält, mit der Lieblingsnachbarin über ihren und unseren Kummer austauschen und dabei deutlich sagen, was mir am allerwichtigsten ist…

    Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen!“ 1. Kor. 16,14

    Gottes Liebe äußert sich in Wort und Tat. Das ist es was ich tun kann und soll.

    So haben Entmutigung und Verzweiflung nicht das letzte Wort. Wenn wir aufgeben, freut sich der Teufel.

    Deshalb gehe ich weiter, trotzig, immer fest an der Hand Jesu.

    Advent ist nicht nur Warten darauf, dass Jesus wiederkommt. Advent heißt auch, ich habe noch Gelegenheit Gottes Liebe zu verteilen.

    Ich möchte, dass durch die Liebe Gottes das Eis um Herzen schmilzt, so wie das Eis um mein Herz geschmolzen ist.

    Vielleicht trifft sie ja genau Deines?

     

     

     

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  9. A Plätzchen a day 12

    Dezember 12, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich wollte heute etwas über Geschenke schreiben. Zum einen war ich heute endlich in Sachen Geschenke unterwegs und zum anderen bin ich wirklich ein Geschenketyp! Mit einem bedachten Geschenk, kannst Du mir immer eine Freude machen!

    Alles das was ich schreiben wollte, schreibe ich vielleicht ein anderes Mal, denn heute erreichte uns, wie so oft in letzter Zeit, eine schlimme Nachricht.

    Alles was ich denken kann ist:

    Viele von uns sind als Kinder in den Kindergottesdienst gegangen und haben von dem wunderbaren Geschenk gehört, dass Gott uns in seinem Sohn gemacht hat. Aber das Wissen daum allein reicht nicht!

    Wenn Du ein Weihnachtsgeschenk bekommst musst Du es auch auspacken, sonst erfährst Du nie, was es ist und Du kannst Dich schon gar nicht darüber freuen.

    Wenn Du das Geschenk, dass Gott Dir macht, nicht annimmst, wirst Du die Ewigkeit nicht bei ihm verbringen.

    So, jetzt ist es raus. Das ist nicht bequem.

    Lieber hören wir: Es wird schon alles gut!

    Aber das ist nicht wahr!

    Wahr ist:

    Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.   Johannes 3, 16

    Du musst das Geschenk annehmen, an Jesus glauben, Dich ihm anvertrauen!

    Dann, und nur dann, wirst Du ewiges Leben haben!

     

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  10. A Plätzchen a day 11

    Dezember 11, 2018 by Ulrike Schomerus

    (Vermutlich Werbung, da Verlinkung   😉   )

    Ohne weitere Worte   😀

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