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  1. Valentinstag III

    Februar 16, 2018 by Ulrike Schomerus

    Du bist echtes „Masterdesign“, unvergleichlich, einfach wunderbar!

    Glaubst Du nicht? Dann schau mal in den Spiegel!

    Immer noch Zweifel? Dann schau mal hier:

    Du hast mich mit meinem Innersten geschaffen, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet.
    Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!  Psalm 139, 13-15
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  2. Valentinstag II

    Februar 15, 2018 by Ulrike Schomerus

    Jede schwierige Situation, die du jetzt meisterst, bleibt dir in der Zukunft erspart.

    Dalai Lama

    Es erscheint Dir schwierig jetzt nicht die angebotene Schokolade zu essen? Du glaubst Du schaffst es nicht heute eine halbe Stunde zu laufen? Erwartungen nicht zu erfüllen ist ein Ding der Unmöglichkeit für Dich?

    Ich glaube Du das Du es schaffst. Glaube nicht den Lügen, die sich in Deinem Kopf breit machen. Probier es aus! Und Morgen gibt es eine schwierige Entscheidung weniger.

    Go,go,go!!!

     

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  3. Eine Woche voller Valentinstage

    Februar 14, 2018 by Ulrike Schomerus

    Valentinstag. Ein Feiertag für Floristen, sagt man.

    Ich sage:

    Eine weitere, gute Gelegenheit jemandem seine Zuneigung auszudrücken, oder einfach mal etwas Nettes zu sagen.

    Die Teilnehmer meines Lebe leichter Kurses haben in dieser Woche die Aufgabe sich an jedem Tag etwas Gutes zu sagen, oder sich selbst eine Ermutigung zuzusprechen. Wenn man so will: eine Woche voller Valentinstage.   😉

    Wir haben gestern Abend festgestellt, dass das gar nicht so leicht ist. Und deshalb habe ich mir überlegt, dass ich in dieser Woche jeden Tag einen guten Gedanken über Dich/für Dich im Blog poste.

    Los geht´s:

    Du bist geliebtes Kind des Schöpfers des Universums!

    Seht doch, wie sehr uns der Vater geliebt hat! Seine Liebe ist so groß, dass er uns seine Kinder nennt. Und wir sind es wirklich: Gottes Kinder!  1.Johannes 3,1

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  4. Glücksmomente

    Februar 3, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll mit dem Aufzählen der vielen Glücksmomente dieser Woche.   😉

    Und vor allem hoffe ich, dass dieses Mal auch die Fotos zu sehen sind. Seit Wochen werden meine Fotos zum großen Teil nicht angezeigt und ich kann die Ursache nicht finden. Und auch, wenn das Glück auch ohne Fotos Glück ist, kann ich Euch doch besser mit den entsprechenden Bildern daran Anteil haben lassen.

    Also gut, ich versuch´s:

    Anfang der Woche war ich noch an der See. Das ist immer Glück: Himmel, Sand und Meer und alles was die Natur dort zu bieten hat.

     

     

     

     

    Das reicht eigentlich schon an Glück für mehr als eine Woche.   😉   Die Woche war aber noch lange nicht vorbei und zuhause warteten noch einige Überraschungen auf mich, die mich sehr glücklich gemacht haben.

    Zuerst fiel mir dieser Blumenstrauß auf:

     

     

    Ich liebe Blumen!!! Ganz besonders, wenn ich sie nicht selbst gekauft habe!   😉

    Da ich direkt nach meiner Rückkehr an den Schreibtisch eilen musste, sah ich erst ein bisschen später die nächste Überraschung.

    Der Herzallerliebste hatte schwer im Garten gearbeitet  (der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass der Treckerfahrer und der Immobilienwirt ihn dabei sehr unterstützt haben   😉   ) und dabei unter anderem einen abgestorbenen Apfelbaum entfernt. An seiner Stelle fand ich das vor:

     

     

    Wie cool ist das denn? Stellt Euch nur mal vor, wie schön es erst sein wird, wenn meine Rosen blühen! Ich freue mich total!!!

    Dann gab´s, einfach so, auch noch eine neue Tasse für mich. Aufschrift: Lieblingsfrau .Wenn das mal kein Glück ist   😉

    Und heute war mein großes Glück, gemeinsam mit dem besten aller Ehemänner das Essen für uns und unseren Besuch morgen vorzubereiten.

     

     

    Ich kann nur immer wieder festhalten: Ich bin eine glückliche Frau!!!    😀

    Noch viel mehr Glück findet Ihr bei Denise. Schaut doch mal vorbei, denn: Geteiltes Glück ist doppeltes Glück!   😀

    Glückliche Grüße

    Ulrike

     

    P.S.: Es scheint mit der Anzeige der Fotos noch immer nicht zu klappen. Sooo schade! Ich hoffe Ihr seht es mir nach. Gibt es vielleicht jemanden unter Euch, der eine Idee hat, woran es liegen kann?

     

     

     

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  5. Segel setzen

    Februar 1, 2018 by Ulrike Schomerus

    Seit Dienstag bin ich wieder zuhause. Zurück von meiner alljährlichen Auszeit. Vornehmlich nutze ich diese Zeit, um in der Stille zu hören, was Gott mir zu sagen hat und auch, um mir Ziele für das neue Jahr zu stecken. In der Regel fahre ich voll motiviert wieder nach Hause zurück und habe eine Liste von kleinen und großen Zielen, die ich frohgemut verfolgen will.

    Dieses Jahr ist es anders. Die Tage an der See vergingen, ich ließ mir den Kopf freipusten, genoss die Stille (und ab und zu ein Stückchen Kuchen   😉   ), aber Ziele habe ich keine notiert.

    Je näher das Ende der Auszeit rückte, um so mehr fragte ich mich, wohin die Reise im Jahr 2018 für mich gehen soll. Bekanntlich kann, wer kein Ziel hat, auch nicht dort ankommen. Das ist eine ungewohnte Situation für mich. Ich merke allerdings auch, dass sie mich im Augenblick auch entspannt. Es ist auch ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich vielleicht gerade nicht auf ein ganz bestimmtes Ziel zusteuere, sondern einfach nur bin.

    Ein Segelboot, das irgendwo ankommen will, muss erst einmal für seine Fahrt vorbereitet werden. Bevor es losgehen kann, müssen die Segel gesetzt werden. Dieses Bild beschreibt sehr gut, wie ich mich gerade fühle:

    Ich muss erst mal wieder Segel setzen.

    Und: Den passenden Wind abwarten! Viel zu oft setze ich meine Segel in den Wind der Erwartungen, die an mich gestellt werden. Viel zu oft setze ich meine Segel so, dass der Wind der Anerkennung sie aufbläht. Aber will ich dort, wo mich dieser Wind hinbläst wirklich hin? Ist dort das Ziel, dass ich anstrebe?

    Mein Motto also (vermutlich nicht nur für Februar   😉   ):

    SEGEL SETZEN UND ENTSPANNT AUF DEN PASSENDEN WIND WARTEN

    Entspannte Grüße

    Ulrike

    P.S.: Schaut doch mal bei Sonja vorbei. Sie macht sich regelmäßig Gedanken über ihr Monatsmotto. Sehr inspirierend, finde ich.

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  6. Gruselig süß

    Januar 25, 2018 by Ulrike Schomerus

    Gestern hat der Herzallerliebste mich zu meiner jährlichen Auszeit an die See kutschiert. Beim Einkauf am Urlaubsort fiel mir auf, dass ich weder Kaffee noch Tee von zuhause mitgenommen hatte. Ich entschied mich dafür eine Dose Latte macchiatto Pulver zu kaufen, denn eine angebrochene Tüte gemahlenen Kaffee wieder mit nach Hause zu nehmen finde ich, verpackungstechnisch gesehen, immer ein wenig unpraktisch.   😉   Daheim trinke ich zum Frühstück einen frisch gebrühten Kaffee mit viel aufgeschäumter Milch. Überkommt mich den Tag über noch einmal Kaffeedurst, gibt`s  den Kaffee schwarz.

    In meinem Zuhause auf Zeit angekommen, rührte ich dem Liebsten und mir zuerst einmal so ein Pülverchen an. „Arg süß, nicht wahr?“, stellte ich fest, vermutete aber, dass ich das für ein paar Tage schon aushalten könnte.

    Heute Morgen zum Frühstück gab´s also Instant-Latte macchiatto. Ganz ehrlich: Mich hat es geschüttelt. Ich empfand dieses Getränk heute als noch süßer als gestern.   🙁

    GRUSELIG SÜSS!

    Richtig gruselig wurde es allerdings erst, als ich auf der Packung die Nährwerte nachlas:

    69,9 g Zucker pro 100 g Pulver  beziehungsweise 9,8 g Zucker pro Portion!!!!

    Hallo??? Da bekomme ich doch schon beim Lesen einen Zuckerschock!   😉

    Ratet mal was ich heute Nachmittag gemacht habe…

    …Genau! Nach meinem ausgiebigen Strandspaziergang habe ich mir erst mal Kaffee gekauft.

    Denn warum sollte ich etwas trinken, was mir nicht schmeckt und außerdem auch noch schlecht für meinen Körper ist?

    Dagegen ist eine gute Tasse Kaffee, mit Genuss getrunken, unendlich viel süßer für Körper und Seele als das süßeste Latte macchiatto Pulver.    😉

    In diesem Sinne:

    Wohl bekomm´s!!!

     

     

     

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  7. Glücksmomente

    Januar 20, 2018 by Ulrike Schomerus

    Es ist mal wieder Zeit für einen dankbaren Blick zurück.

    Diese Woche war so blitzschnell vorbei und endete recht stürmisch.

    Am vergangenen Samstag waren wir mal wieder alle zusammen, was für mich immer Glück bedeutet. Die beste Schwiegertochter von allen hatte anlässlich ihres Geburtstages zum Ginabend geladen.

     

     

    Ich hatte einen, dessen Namen ich vergessen habe, der aber richtig lecker war.   😀

    Der Montag war prima entspannt, denn ich hatte ja am Freitag schon eingekauft.    😉   Und weil seit dem Weihnachtsbaumentsorgen kein Blümchen mehr mein Heim zierte und das GAR NICHT GEHT! habe ich mich mal wieder selbst mit einem Blumenstrauß beglückt.

     

     

    Glücklich gemacht hat mich auch das Nachdenken über einen cleveren Speiseplan und die Hühnersuppe, die quasi das Ausgangsgericht war.

     

     

    Und da unsere Kinder sich für Donnerstag Nudelauflauf gewünscht haben, der für den Herzallerliebsten und mich nicht gerade eine Leibspeise ist, haben wir das zum Anlass genommen mal auswärts zu essen. Das war köstlich und wir hatten Gelegenheit ganz in Ruhe ein gutes Gespräch zu führen. Perfekt!   😀

     

     

    Vorgestern fegte acu bei uns der Sturm übers Land. Im Garten des Nachbarn hat es eine Tanne erwischt, das Haus einer Nachbarin büßteeinige Dachziegel ein. Wir wurden verschont. Und vor allem blieben alle Lieben unversehrt. Wenn das kein Grund zur Dankbarkeit ist!

    Was hat Euch diese Woche glücklich gemacht?

     

    Liebste Grüße

    Ulrike

    P.S.: Ganz viel Glück gibt´s wie immer bei Denise.   😉

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  8. Clever gekocht

    Januar 17, 2018 by Ulrike Schomerus

    Vielleicht kennst Du das:

    Du willst Dich und Deine Lieben täglich gesund und abwechslungsreich ernähren, hast aber nach einem 8-Stunden-Tag so gar keine Lust mehr ein leckeres Essen zu kochen.

    Vielleicht bist Du auch mit kleinen Kindern zuhause und Dein Alltag lässt eine aufwendige Menüplanung einfach nicht zu.

    Vielleicht pflegst Du Angehörige und führst quasi 2 Haushalte und bist so erschöpft, dass Du nur noch auf die Couch möchtest und nicht mehr in die Küche.

    Oder, oder, oder… Die Gründe, die dazu führen, dass wir uns alles andere als ausgewogen ernähren sind vielfältig.

    Schon lange denke ich darüber nach, wie man da Abhilfe schaffen kann. Ich komme zumindest immer zu dem Schluss, dass eine gute Planung unabdingbar ist. Am allerbesten wäre es doch, wenn man mit einem Minimum an Planung, ein Maximum an vollwertigen Mahlzeiten zaubern könnte.    😉

    Ich bin mit meiner Denkerei noch nicht fertig, aber ich gebe Euch heute schon mal ein paar Einblicke in meinen Kochplan dieser Woche, der vielleicht dabei hilft, die nächsten Tage zu entstressen UND ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen.   😉

    Sonntag: Hühnersuppe mit Nudeln und Markklöschen; Salat

    Den Salat gleich für mehrere Tage waschen und auch die Salatsoße auf Vorrat mixen. Während die Suppe köchelt, zeitgleich Reis kochen und Knollensellerie, Kürbis, rote Beete schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ca. 800 g geschälte Möhren separat eintuppern. Ab damit in den Kühlschrank. Jetzt noch 4 Eier hart kochen.

    Damit sind die größten Vorbereitungen für 6 Tage! abgeschlossen Dann gibt es am

    Montag: Hühnerfrikasse, Reis und Salat

    Du wärmst den Reis auf, suchst das Hühnerfleisch vom Suppenhuhn ab und stellst mithilfe am Vortag von der Suppe abgenommener Brühe die Soße für das Frikassee her. 200 g Fleisch übrigbehalten und in den Kühlschrank packen, den Rest mit einem Glas Champignons und 2 Gläsern Spargel in die Soße. Der Salat liegt schon im Kühlschrank bereit.

    Dienstag: Eiersalat, Brötchen, Salat

    Die vorgekochten Eier pellen und würfeln. 200g Frischkäse mit Salz und 2 TL Curry verrühren, das zurückbehaltene Hähnchenfleisch klein würfeln und mit den Eiern und 2 Dosen abgetropften Mandarinen unter den Frischkäse mischen. Auf Brötchen streichen, Salat dazu. Den Rest Eiersalat als Brotaufstrich oder Wrapfüllung für später im Kühlschrank verstauen.

    Mittwoch: Wurzelgemüse vom Blech

    Das vorbereitete Gemüse, bis auf die Extraportion Möhren, mit wenig Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen, auf 2 Backbleche verteilen und ca. 30-40 Minuten backen. Dazu Drillinge (kleine Kartoffeln) kochen.

    Donnerstag: Tortilla, Salat

    Aus 2 Eiern pro Nase, dem restlichen Ofengemüse und kleingeschnittenen Drillingen eine Art Tortilla zubereiten. Dazu das Gemüse und die Kartoffeln in eine Pfanne geben, mit verquirlten Eiern übergießen und unter dem heißen Grill im Backofen fertig garen. Salat dazu.

    Freitag: Möhrencremesuppe

    Couscous mit heißem Wasser überbrühen und quellen lassen. Die im Kühlschrank verbliebenen Möhren zu einer Cremesuppe verarbeiten. Mit zerbröckeltem Feta bestreuen und gegarten Couscous hineingeben.

    Et voilà! Ein Tag Aufwand – 6 Tage essen!

    So gefällt mir das.   😉

    Dir auch? Dann lass´es mich gerne wissen! Ich denke derweil weiter   😉

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

     

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  9. Klarheit

    Januar 11, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich verabschiede mich immer ein bisschen schwer vom Weihnachtsbaum. Traditionsgemäß stellen wir ihn erst am heiligen Abend auf. Im Wohnzimmer vor der Terrassentür. Das bedeutet: Der schnelle Weg in den Garten ist versperrt. Für den Hund und für uns.   😉

    Holzreinholer und Müllrausbringer finden das ziemlich lästig, müssen sie doch, solange der Baum dort steht, den unbequemeren Weg durch die Haustüre und einmal ums Haus herum nehmen. Ich nehme diesen Umweg gerne in Kauf, denn ich mag den Weihnachtsbaum. Ich liebe es im sanften Licht der (elektrischen   😉   ) Kerzen zu sitzen und zu lesen, oder einfach nur zu träumen und den Duft des Baumes zu erschnuppern.

    Spätestens wenn die Abfuhr der Weihnachtsbäume ducrh den örtlichen Müllentsorger angekündigt wird, begebe ich mich seufzend daran Lichterketten und Kugeln abzunehmen und für das nächste Weihnachtsfest in den Keller zu bringen.

    Gestern war es wieder soweit. „Schade!“, dachte ich auch in diesem Jahr. Und genau wie alle Jahre zuvor, war ich seltsam überrascht, wie geräumig unser Wohnzimmer ist.    😉   Und auch, wenn ich das sanfte Licht der Kerzen vermisse, kann ich nicht leugnen, dass es plötzlich wieder viel heller in unserer guten Stube ist. Alles scheint irgendwie klarer.

    Überhaupt überkommt mich im  Januar, wenn der Baum dann verschwunden ist,  plötzlich diese Sehnsucht nach Klarheit. Ich möchte nur ganz sparsam dekorieren, wenn überhaupt. Am liebsten sind mir weiße Blumen. Und ich möchte ausmisten. Alles rausschmeißen, was keinen Zweck mehr erfüllt, nicht gebraucht wird, zuviel Raum einnimmt.

    Wie wohltuend das doch ist, wenn plötzlich wieder Raum da ist! Zum Atmen, zum Nachdenken, um Klarheit auch in die Gedanken zu bringen.

    Manchmal muss man Liebgewordenes loslassen, um Klarheit und Ruhe zu finden. Manchmal ist es nur der Weihnachtsbaum. Viel öfter sind es Altlasten. Welche, die sich greifbar in unseren Häusern breit machen, oder solche, die auf unserer Seele liegen.

    Die Sehnsucht nach Klarheit ist wie eine Aufforderung:

    „Schau mal hin! Miste aus! Trenne Dich von Ballast!“

    Und auch, wenn uns das Leben im neuen Jahr ganz schnell wieder mitreißt, ist der Januar ein Monat der zur Einkehr und Besinnung einlädt, wie ich finde.

    Ich werde diese Einladung annehmen und genau hinschauen, wo ich mehr Klarheit brauche.

    Was ist mit Dir? Nimmst Du die Einladung an?

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

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  10. Kleine Stellschraube – große Wirkung

    Januar 8, 2018 by Ulrike Schomerus

    Ich bin ein Fan davon meinen Alltag gut zu planen. Es erleichtert mir das Leben ungemein zu wissen, was wann dran ist. So stand in meinem Timer für montags bisher der Wocheneinkauf.

    Das war allerdings nicht der einzige Punkt, der dort Woche für Woche darauf wartet abgehakt zu werden. Ich vertiefe mich gerne noch einmal in die Unterlagen für meinen Lebe leichter Kurs, versorge meine Onliner mit Input, wasche, beseitige die Spuren vom Wochenende im ganzen Haus…Alle 14 Tage kaufe ich außerdem für das Café Pause der Gemeinde ein und backe.

    Vielleicht könnt Ihr Euch vorstellen, dass der Montag nicht gerade mein Lieblingstag der Woche war.

    Über Gewohnheiten habe ich schon öfter geschrieben, zum Beispiel hier, als ich schon einmal ein kleines Bisschen an einer Stellschraube gedreht habe.

    Das Wesen von Gewohnheiten ist es, dass wir nicht mehr darüber nachdenken. So dachte ich auch überhaupt nicht mehr darüber nach, ob es sinnvoll ist all die Dinge, die montags auf meiner Agenda stehen, auch tatsächlich an einem Montag zu erledigen.

    Ich habe mich entschieden, meinen Wocheneinkauf in Zukunft freitags zu tätigen. Fühlt sich total komisch an. Falsch irgendwie.  😉

    Aber: Ich denke jetzt schon, dass das eine der besten Entscheidungen ist, die ich treffen konnte, um meinen Montag stressfreier zu gestalten.

    Kleine Stellschraube – große Wirkung   😉

    An welcher Schraube kannst Du drehen, um Deinen Alltag zu entspannen?

    Liebste Grüße

    Ulrike

     

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